Lese-Ansicht

ONLYOFFICE Docs 9.3 veröffentlicht: Digitale Signaturen für PDF-Formulare, individuell konfigurierbare KI-Assistenten und Mehrseitenansicht im Texteditor

Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.3 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Im Mittelpunkt des Updates steht der Ausbau des PDF-Editors um digitale Signaturen: Empfänger können PDF-Formulare nun per Texteingabe, Freihandzeichnung oder Bildupload unterzeichnen – Unternehmen haben darüber hinaus die Möglichkeit, über das Admin Panel Signaturzertifikate zu hinterlegen, um vertrauenswürdige digitale Signaturen anzuwenden. Ergänzt wird dies durch die Bearbeitung passwortgeschützter PDFs sowie eine erweiterte Hyperlink-Verwaltung. Neu sind außerdem benutzerdefinierte KI-Assistenten, mit denen sich häufig genutzte Textoperationen als individuelle Prompts speichern und direkt aus der Toolbar abrufen lassen. Der Dokumenteneditor bietet zudem ab sofort eine Mehrseitenansicht für die Layout-Kontrolle und farblich zugeordnete Benutzerkommentare. Der Tabelleneditor erhält ein Solver-Tool für lineare Optimierung, Unterstützung für dynamische Arrays und eine verbesserte Rendering-Performance bei großen Dateien. Im Präsentationseditor werden nun GIF-Animationen im Präsentiermodus unterstützt.

Quelle

  •  

Red Hat veröffentlicht Sovereignty Readiness Assessment Tool

Red Hat hat mit dem Red Hat Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu verbessern. Basierend auf einem Fragenkatalog liefert es eindeutige Informationen dazu, wie viel Kontrolle Unternehmen über ihre digitalen Assets besitzen. Dabei geht es nicht nur um die Kontrolle über Daten und Software, sondern auch die Fähigkeit, alle Systeme ohne externe Hilfe zu warten und wiederherzustellen, ihre Integrität unabhängig zu auditieren und zu validieren, Vendor Lock-ins mit Community-getriebenen Ansätzen zu vermeiden und Cloud-Umgebungen flexibel in bestimmten Regionen und Rechenzentren bereitzustellen. Darüber hinaus wird evaluiert, wie sehr digitale Souveränität in der Unternehmensstrategie verankert ist.

Quelle

  •  

Wenn aus Abfall Daten werden

Aus den Augen, aus dem Sinn – so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt hier die Stackable Data Platform zum Einsatz.

Quelle

  •  

Digital souveränes Service Management für den Public Sector: ]init[ AG und KIX geben Partnerschaft bekannt

KIX Service Software, Hersteller der Open Source Service-Management-Software KIX, und die ]init[ AG für digitale Kommunikation, einer der führenden Digitalisierungsdienstleister für den Öffentlichen Sektor, geben den Start ihrer Partnerschaft bekannt. Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist es, allen Service-Organisationen ein maßgeschneidertes Angebot aus erstklassigem IT-Consulting und einer digital souveränen Service-Management-Lösung zu bieten.

Quelle

  •  

EGroupware 26.2 veröffentlicht

Die EGroupware GmbH veröffentlicht am Montag 9. Februar 2026 Version 26.2 der gleichnamigen Open-Source-Collaboration-Plattform mit Online-Office-Funktionen. Mit einem neuen Release-Modell, einem modernisierten, voll responsiven Frontend sowie Verbesserungen bei Barrierefreiheit und individueller Oberflächengestaltung schafft die neue Version die Grundlage für die weitere Entwicklung der Plattform.

Quelle

  •  

Digitale Souveränität für Europa: OSBA reicht Stellungnahme zur European Open Digital Ecosystem Strategy ein

Die EU-Kommission will mit ihrer geplanten „European Open Digital Ecosystem Strategy“ die digitale Souveränität der europäischen Verwaltung stärken. Heute wurde die öffentliche Konsultation abgeschlossen, welche die EU-Kommission im Vorfeld dazu durchgeführt hat. Hierbei konnten Einzelpersonen, Verbände und Interessengruppen ihre Einschätzung dazu abgeben, welche Hürden dem gezielten Einsatz von Open Source durch die EU-Kommission derzeit noch im Wege stehen, bzw. wie die Vorzüge von Open Source noch erfolgreicher genutzt werden können.

Quelle

  •  

Hochschulen und Open Source: Leibniz Uni Hannover will dauerhafte Finanzierung sichern

Herzlich willkommen bei der OSBA! Möchtest Du Dich bzw. Euer Unternehmen kurz vorstellen? Die Leibniz Universität Hannover ist eine der führenden technischen Universitäten Deutschlands. Die ZQS/elsa unterstützt Lehrende an der Leibniz Uni. Wir bieten mediendidaktische und technische Beratung, die Produktion von Medien und Lerninhalten, die Aufzeichnung von Vorlesungen sowie z.B. den Betrieb der Lernmanagement-Systeme (LMS) […]

Quelle

  •  

Business meets Gaming: Slim & Light-Linux-Ultrabook mit Intel Core Ultra und GeForce-RTX-Grafik

Das InfinityBook Max erweitert die beliebte InfinityBook-Pro-Reihe um grafisch leistungsstarke und gleichzeitig sehr dünne, leichte und mobile Businessnotebooks für Work & Play. Nach dem InfinityBook Max 15 mit Ryzen-AI-Prozessoren steht nun das Zwillingsmodell mit dem Intel Core Ultra 7 255H in den Startlöchern, um mit NVIDIA-GeForce-Grafikkarten der schnellen Mittelklasse und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher starke Rechenpower zur Verfügung zu stellen, während ein maximal großer 99-Wh-Akku und ein […]

Quelle

  •  

Nubus for Business Continuity: Die digitale Handlungsfähigkeit sicherstellen

Univention reagiert auf den wachsenden Bedarf an digitaler Souveränität in Europa und stellt heute mit Nubus for Business Continuity ein neues Modell vor, mit dem Organisationen kostengünstig ein Open-Source-Backup-System für ihr IAM aufbauen können. Das Angebot richtet sich an Verwaltungen und Unternehmen, die ihre Abhängigkeit von proprietären Plattformen kritisch bewerten, aktuell jedoch noch keinen vollständigen Wechsel vollziehen können oder wollen.

Quelle

  •  

mailbox präsentiert EVAC: Business Continuity auf Knopfdruck

mailbox, ein führender Anbieter für den digitalen Arbeitsplatz, launcht mit EVAC eine sofort einsatzbereite, sekundäre IT-Kommunikationsstruktur für Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Mit der neuen Lösung gewährleisten Organisationen die Kontinuität ihrer Kommunikation bei Versagen ihrer primären Struktur durch Cyberangriffe, Serverausfälle oder Naturkatastrophen und bleiben so handlungsfähig. EVAC von mailbox ermöglicht die Erfüllung zentraler NIS-2-Anforderungen und des BSI-Standards 200-4 zum Business Continuity Management.

Quelle

  •  

Innovation durch offene Kollaboration: Open-Source-Software zunehmend wichtig für Effizienz und Erfolg in der Automobilindustrie

Eclipse SDV und der VDA bringen 32 führende Automobilunternehmen zusammen, um die Kollaboration für softwaredefinierte Mobilität voranzutreiben. Ziel ist es, die Entwicklungs- und Wartungsaufwände um bis zu 40 Prozent zu reduzieren und die Markteinführung um bis zu 30 Prozent zu beschleunigen.

Quelle

  •  

BSI C5-Testat für mailbox: Vollständige Erfüllung der BSI-Kriterien für Cloud-Sicherheit bestätigt

Die Heinlein Hosting GmbH, rechtlicher Betreiber von mailbox, hat das BSI C5-Typ1-Testat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Dieses Testat der unabhängigen Prüfstelle bestätigt mailbox die vollständige Erfüllung der BSI-Sicherheitskriterien speziell für Cloud-Dienste. Gemeinsam mit der ISO/IEC 27001-Zertifizierung und seinen weiteren Auszeichnungen bezeugt das Testat die Priorität, die der Anbieter des sicheren digitalen Arbeitsplatzes E-Mail-Sicherheit, Informationssicherheit und Datenschutz einräumt.

Quelle

  •  

Open-Source-Verband zur Gefahr digitaler Sanktionen: „Wir können der Erpressungslage durch die US-Regierung etwas entgegensetzen.“

Im Jahr 2025 wurden Mitarbeitende des Internationalen Strafgerichtshofs von allen US-amerikanischen digitalen Diensten abgeschnitten. Weder E-Mails noch Online-Buchungen oder der Zahlungsverkehr funktionierten. Digitale Sanktionen sind damit als Machtmittel zu einer realen Bedrohung für zivilgesellschaftliche Organisationen, die Verwaltung und Unternehmen in Europa geworden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie verwundbar Akteure sind, wenn sie sich komplett auf nicht-europäische Closed-Source-Anbieter verlassen.

Quelle

  •  

Civitas Connect e. V. – Offene Datenplattformen für digitale Souveränität

Civitas Connect e. V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Kommunen, kommunalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Gemeinsam entwickeln die Mitglieder offene, interoperable digitale Infrastrukturen für die öffentliche Daseinsvorsorge. Im Mittelpunkt steht CIVITAS/CORE – eine vollständig offene, modulare Datenplattform, die von den Mitgliedern gemeinsam gesteuert wird. Ziel ist die digitale Handlungsfähigkeit des öffentlichen Sektors zu stärken.

Quelle

  •  

HYPERTEGRITY AG – Urbane Datenplattformen aus Paderborn

Die HYPERTEGRITY AG aus Paderborn zählt seit 2020 zu den deutschen Marktführern für Open-Source-basierte urbane Datenplattformen. Das GovTech-Unternehmen entwickelt, integriert und betreibt die Urban Data Space Platform für Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Mit dem Grundsatz „Public Money, Public Code" setzt das Team auf volle Transparenz, Wahlfreiheit und nachnutzbare Lösungen für den öffentlichen Sektor.

Quelle

  •  

fme AG – Digitale Transformation für Verwaltung und Wirtschaft

Die fme AG begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen seit über 25 Jahren bei der digitalen Transformation. Mit Schwerpunkten in Cloud-Enablement, Enterprise Content Management und KI-basierten Lösungen unterstützt das Unternehmen seine Kunden beim Aufbau moderner, flexibler IT-Architekturen. Im Public Sector setzt die fme AG auf transparente, souveräne Lösungen, die Datenschutz und Innovationsfähigkeit verbinden.

Quelle

  •  
❌