Für KI-Agenten: Red Hat zeigt abgesichertes Container-Betriebssystem-Image
KI-Agenten wie Openclaw können viel kaputt machen. Red Hat hat ein Betriebssystem-Image entwickelt, das den Agenten in einer sicheren Umgebung liefert. (Betriebssysteme, Red Hat)
Canoncial lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben. (
Ein kleines Skript mit einer Größe von nur 732 Bytes reicht aus, um unter Linux Root-Rechte zu erlangen. Der Exploit liegt bereits auf Github. (
Wer der Vect-Ransomware zum Opfer fällt, sollte nicht mit einer Datenrettung per Lösegeldzahlung rechnen. Ein Bug vernichtet einen Großteil der Daten. (
Um die Zahl KI-generierter Fehlermeldungen zu reduzieren, sind alte Treiber im Umfang von 138.000 Zeilen Code aus Linux entfernt worden. (
Das KI-Tool Malus erstellt Clean-Room-Klone von Open-Source-Software und beruft sich auf ein US-Urheberrechtsgesetz aus dem Jahr 1879. (
Wer Sicherheitslücken an die Nextcloud-Entwickler meldet, geht künftig leer aus. Erneut wird KI einem Bug-Bounty-Programm zum Verhängnis. (
Curl-Entwickler Stenberg äußert sich erneut zu KI-generierten Bug-Reports. Von "KI-Schrott" ist nun keine Rede mehr. Doch es droht eine gefährliche Zeit. (
Mozilla hat Hunderte Sicherheitslücken in Firefox geschlossen, die mit Anthropics neuer Mythos-KI entdeckt wurden. Leicht war das offenkundig nicht. (
Das Wireless Touchpad Keyboard von Framework soll mit Open-Source-Ansatz auch für Bastler interessant sein. (
Anders als die Versionsnummer erwarten lässt, bringt der neue Major-Release nichts umwälzend Neues, aber vor allem eine nützliche Klärung. (
Keycloak vereint Identity- & Access-Management in einer zentralen IAM-Schicht. SSO und MFA erfordern saubere Protokoll- und Systemintegration. Ein Online-Workshop zeigt die Umsetzung. (
Mit der Integration in Haystack des deutschen Unternehmens Deepset will Mozilla eine Alternative zu großen KI-Enterprise-Produkten bieten. (
Auch Deutschland will schon seit den 2000er-Jahren weg von Windows. Das läuft seit Jahren eher schleppend. (
Der Bundesdigitalminister will die Abhängigkeit von Microsoft verringern und plant ein Einspruchsrecht bei IT-Projekten anderer Ministerien. (
Nextcloud, Ionos und Partner starten Euro-Office, einen Fork von Onlyoffice. Genutzt werden Quelltexte von Onlyoffice, obwohl lizenzrechtliche Fragen ungeklärt sind. (
Leonhard Kugler rückt in die Geschäftsführung von Zendis auf. Die Personalie folgt auf eine Reihe von Wechseln in kurzer Zeit. (
Mit Little Snitch können User Linux-Dienste und ihr Verhalten im Netzwerk analysieren und gegebenfalls einschränken oder blockieren. (
Internet Bug Bounty zahlt vorerst keine Prämien mehr. Das betrifft unter anderem Node.js. Der Grund: Mit KI wird viel gemeldet, aber wenig gefixt. (
Wir sprechen im Podcast über den ersten Minicomputer von DEC und seine moderne Wiederauflage im Schreibtischformat. (
Die veröffentlichten KI-Module sollen Verwaltungsprozesse beschleunigen und Beschäftigte entlasten. (
Die quelloffene Microsoft-Alternative Euro-Office verstößt Onlyoffice zufolge als Fork gegen die AGPL-v3-Lizenz. (
"Situation Monitors" über den Iran schaffen Verwirrung, nicht Aufklärung - zumindest solange man nicht zwischen Open Source Information und Open Source Intelligence unterscheidet. (
Wegen des Schürfens von Millionen Spotify-Songs fordern Musikkonzerne nun Schadensersatz in dreistelliger Millionenhöhe. (
Von iCloud-Abhängigkeit zu eigener Infrastruktur: Wie ein Entwickler sein digitales Leben weg von Apple migriert und alles selbst hostet. (