Erfahrungsbericht mit einem Framework 12 Convertible-Laptop - der Abschluss!
Der Alltag mit dem Framework-12-Laptop. Fortsetzung meines ersten Artikels mit überraschendem Ende.


Der Alltag mit dem Framework-12-Laptop. Fortsetzung meines ersten Artikels mit überraschendem Ende.


In Woche 5 war in der FOSS-Welt einiges los. Von Budgie über Immich zu FreeRDP.


Marc-Uwe Kling hat auf dem Chaos Communication Congress eine breite Initiative zur digitalen Souveränität ausgerufen - bist du dabei? (Digitale Souveränität, Datenschutz)
Die Diskussion um Tailwind zeigt, wie KI erfolgreiche Open-Source-Projekte bedroht. Die Konsequenzen sind alarmierend. (Open Source, Google) Kurz notiert: Die Data-Science-Bibliothek pandas wurde in Version 3.0 veröffentlicht. Auch wenn ein drittes Major-Release erst einmal nach tiefgreifenden Änderungen klingt, ist es tatsächlich nur die SemVer-Versioierung, die für den Major-Release verantwortlich ist, da pandas 3.0 auch ältere Features entfernt, die zuvor deprecated wurden. An sich bleiben natürlich die Grundkonzepte gleich.
Das pandas-Team hebt drei Neuerungen hervor:
Wird ein DataFrame erzeugt, ermittelt pandas in vielen Fällen den Datentyp für die Spalte. Wenn z. B. nur Ganzzahlen enthalten sind, ist der Datentyp int. Bei Strings war dies bisher nicht so, wie wurden als der generische Datentyp object aufgelöst und mussten manuell typisiert werden.
Das wird mit pandas 3.0 gelöst, denn String-Spalten erhalten nun automatisch den Typ str. Für diese Umstellung wird ein Migration-Guide bereitgestellt.
Unter Python gibt es eigentlich keine Pointer, womit man sich eigentlich einige Probleme erspart. Trotzdem kann es Referenzen geben, die wie Pointer wirken. Ein Beispiel aus dem Guide:
df = pd.DataFrame({"foo": [1, 2, 3], "bar": [4, 5, 6]})
subset = df["foo"]
subset.iloc[0] = 100
Aus der 1 in "foo" wurde kurzerhand 100, auch wenn nicht der DataFrame direkt geändert werden musste. Das Verhalten wird schwer vorhersehbar, wenn mit vielen DataFrames auf einmal gearbeitet wird.
Wer eine tatsächliche Kopie anlegen will, muss bisher z. B. subset = df["foo"].copy() aufrufen. Dann wird der DataFrame kopiert und Änderungen an subset landen nicht mehr auf einmal im ursprünglichen DataFrame.
Dieses Verhalten ist nun das Standardverhalten, ein expliziter .copy()-Aufruf wird nicht mehr benötigt. Das erfordert zwar einiges Umdenken hinsichtlich der Änderung von Werten, erspart aber auch einige SettingWithCopyWarnings, die schon in früheren Releases bei bestimmten Spaltenoperationen auftraten. Copy-on-Write bedeutet dabei in der Umsetzung, dass der DataFrame erst einmal weiterhin Referenzen nutzt, aber bei der ersten Veränderung einer Referenz den DataFrame kopiert und nur in der Kopie die Veränderung hinterlegt. Alles zu Copy-on-Write ist hier zu finden.
Pandas steht zunehmend im Wettbewerb zu Polars. Da ist es nicht verwunderlich, dass einige bewährte Features auch bei Pandas Einzug halten.
Neu ist ab pandas 3.0 die Funktion pd.col(). Während bisher bei df.assign()-Operationen auf Lambda-Ausdrücke zurückgegriffen werden musste, geht dies nun einfacher mit der col()-Funktion:
df.assign(c=lambda df: df['a'] + df['b']) # vor 3.0
df.assign(c=pd.col('a') + pd.col('b')) # 3.0
Hier eine Auswahl der Breaking Changes:
concat und homogenen DatetimeIndex-Objekten wird jetzt sort=False berücksichtigt.value_count(sort=False) behält jetzt die Eingabereihenfolge, nicht mehr Sortierung nach Labels.offsets.Day ist jetzt immer ein Kalendertag, kein fixer 24h-Tick. Dabei werden Zeitumstellungen explizit berücksichtigt.NaN vs. NA: In nullable Dtypes werden NaN und NA standardmäßig nun gleich behandelt, Arithmetik erzeugt jetzt NApytz ist von nun an optional.Darüber hinaus gibt es diverse kleine Änderungen, z. B. werden einige Rückgabewerte bei inplace=True verändert.
Das gesamte Changelog ist hier abrufbar. Es wird aufgrund der Deprecations empfohlen, erst auf Pandas 2.3 upgraden, den Code auf Warnings zu überprüfen und erst dann mit dem Upgrade auf Version 3.0 fortzufahren.

What can be better while travelling to FOSDEM than to listen to the (hopefully) final chapter of the EU Radio Equipment Directive (RED)? In this 45th SFP episode Alexander Sander and Bonnie Mehring are discussing the RED with their former colleague Max Mehl.
Together, Alex, Bonnie, and Max, unfold the history of the Radio Equipment Directive and the latest developments in regard to this regulation. The FSFE's involvement started when Max, back then in 2015 a working student for the FSFE, printed all the pages of this directive on the university printer and sat down to read through them word by word. In the document he marked the Article 3(3)i as problematic as it threatens the installation of Free Software on radio devices, like routers or smart home technologies. Since then, he continued to work towards safeguarding Free Software on radio devices.
When Max took the next step in his career in 2022, Alex took over the work and continued, together with the help and insights of Max, to keep working towards software freedom and device neutrality, allowing users to install Free Software on radio devices. Now in 2025 the Radio Equipment Directive and the drafting of the delegated act for the Article 3(3)i have reached their final stage. Listen to our 45th episode to find out more!
The FSFE's policy work is an important part of our aim to safeguard Free Software. You can support our work by donating.
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We are happy to receive your feedback on the Software Freedom Podcast and especially on the transcript of the episode. Please, email us to: podcast@fsfe.org. If you liked this episode and want to support our continuous work for software freedom, please help us with a donation.
Herzlich willkommen bei der OSBA! Möchtest Du Dich bzw. Euer Unternehmen kurz vorstellen? Die Leibniz Universität Hannover ist eine der führenden technischen Universitäten Deutschlands. Die ZQS/elsa unterstützt Lehrende an der Leibniz Uni. Wir bieten mediendidaktische und technische Beratung, die Produktion von Medien und Lerninhalten, die Aufzeichnung von Vorlesungen sowie z.B. den Betrieb der Lernmanagement-Systeme (LMS) […]
Euer monatliches Lieblingsformat bei fosstopia ist wieder da! Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen und ordnen sie für Euch ein. Also: schnappt Euch einen Kaffee, Tee, heißen Kakao oder Euer Lieblingsgetränk, macht es Euch gemütlich und lasst uns den Januar 2026 Revue passieren. In dieser Ausgabe erwarten Euch die wichtigsten […]
Der Beitrag Linux Coffee Talk 1/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Januar Revue passieren.
Der Beitrag Podcast: Linux Coffee Talk 1/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Mit einer Nextcloud kannst du ganz einfach Kalender, Kontakte und Notizen über deine Endgeräte hinweg synchronisieren.


Das InfinityBook Max erweitert die beliebte InfinityBook-Pro-Reihe um grafisch leistungsstarke und gleichzeitig sehr dünne, leichte und mobile Businessnotebooks für Work & Play. Nach dem InfinityBook Max 15 mit Ryzen-AI-Prozessoren steht nun das Zwillingsmodell mit dem Intel Core Ultra 7 255H in den Startlöchern, um mit NVIDIA-GeForce-Grafikkarten der schnellen Mittelklasse und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher starke Rechenpower zur Verfügung zu stellen, während ein maximal großer 99-Wh-Akku und ein […]
Firefox erhält mit Version 148 am 24. Februar einen Kill-Switch für KI. Mit diesem Schalter lassen sich derzeit angebotene und künftige KI-Funktionen komplett abschalten.
Bereits das kommende Feature-Update von Firefox wird eine eigene Einstellungs-Seite für KI-Funktionen erhalten. Über diese lassen sich zentral an einem Ort alle KI-Features einzeln oder auch generell – und damit einschließlich zukünftiger Funktionen – abschalten.
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Auch Firefox bietet bereits ein paar Funktionen mit KI-Unterstützung an, weitere werden in der Zukunft folgen. Dabei waren sämtliche KI-Funktionen in Firefox vom ersten Tag an optional. Außerdem setzt Mozilla für eine verbesserte Privatsphäre bevorzugt auf lokale KI anstelle von Cloud-basierten KI-Lösungen.
Um die Verwaltung von KI-Funktionen noch einfacher für die Nutzer von Firefox zu machen, erweitert Mozilla mit Firefox 148 die Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen”. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um alle KI-Funktionen zentral zu steuern. Dabei kann der Nutzer zwischen drei Optionen wählen: „Aktiviert” bedeutet, das jeweilige Feature ist aktiv. „Verfügbar” bedeutet, dass das Feature noch nicht aktiv ist, dem Nutzer aber angeboten wird und von diesem aktiviert werden kann. Bei „Blockiert” wird die Funktion dem Nutzer gar nicht erst angeboten und entsprechende Optionen ausgeblendet. Wurden bereits lokale KI-Modelle heruntergeladen, werden diese bei Auswahl vom Gerät gelöscht.
Firefox 148 bietet Einstellungen für fünf KI-basierte Funktionen an: Übersetzungen von Websites in andere Sprachen, die Generierung von Alternativtexten beim Hinzufügen von Bildern in PDF-Dateien, um deren Barrierefreiheit zu verbessern, Vorschläge für andere Tabs sowie Beschriftungen für Tab-Gruppen, KI-Zusammenfassungen für die Link-Vorschau sowie diverse Chatbots in der Sidebar.
Drei dieser fünf KI-Funktionen stehen derzeit nur für Nutzer zur Verfügung, welche Firefox in englischer Sprache nutzen. Entsprechend sehen Nutzer anderer Sprachen weniger Optionen in Firefox 148, sodass keine irrelevanten Funktionen dargestellt werden. Zu jeder KI-Funktion gibt es einen kurzen Erklärungstext sowie einen Link mit detaillierten Informationen.
Darüber hinaus bietet Firefox 148 auch noch einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an. Medien hatten in diesem Zusammenhang in den letzten Wochen häufig von einem sogenannten „Kill Switch” gesprochen, weswegen diese Wortwahl hier aufgegriffen werden soll.
Hierüber können alle KI-Funktionen mit einem Mal deaktiviert werden – und damit auch sämtliche KI-Funktionen, die es noch gar nicht gibt und erst irgendwann in der Zukunft dazu kommen werden. Wird die globale Einstellung genutzt, wird darüber hinaus auch die Erweiterungs-Schnittstelle für KI-Funktionen abgeschaltet.
Firefox 148 wird nach aktueller Planung am 24. Februar 2026 erscheinen. Nutzer einer Beta-Version von Firefox 148 können bereits jetzt die Option browser.preferences.aiControls in about:config per Doppelklick auf true schalten, um die neuen KI-Einstellungen zu aktivieren.
Der Beitrag Firefox 148 bekommt „Kill Switch” für KI-Funktionen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
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Tuxedo Computers erweitert seine InfinityBook-Pro-Reihe um das neue InfinityBook Max 15 und bringt damit ein dünnes, leichtes Business-Notebook mit dedizierter Mittelklasse-Grafik auf den Markt.