Google komprimiert RAM-Bedarf für KI-Modelle auf ein Sechstel
Google ist es gelungen, den RAM-Bedarf für KI-Modelle auf ein Sechstel einzudampfen. Das beschleunigt die Ausführung und spart viel an Hardwarekosten ein.
Google ist es gelungen, den RAM-Bedarf für KI-Modelle auf ein Sechstel einzudampfen. Das beschleunigt die Ausführung und spart viel an Hardwarekosten ein.
Mini Diarium ist recht neu und hat ein paar pfiffige Ideen an Bord. Im Mittelpunkt steht die AES-Verschlüsselung von Markdown-Notizen. Lokal und mit Export-Möglichkeiten im JSON oder Markdown-Format.


Von iCloud-Abhängigkeit zu eigener Infrastruktur: Wie ein Entwickler sein digitales Leben weg von Apple migriert und alles selbst hostet. (Digitale Souveränität, Apple)
NVIDIA hat den Treiber 595.58 veröffentlicht und liefert ein Update mit vielen gezielten Verbesserungen. Die neue Version behebt mehrere Fehler, die zuletzt für Abstürze und flackernde Bildschirme sorgten. Besonders X11 Nutzer profitieren von einer Korrektur, die störendes Flimmern in einigen Compositors beseitigt. Auch unter Wayland gibt es spürbare Fortschritte. KWin weckt angeschlossene Bildschirme nun zuverlässiger […]
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Thunderbird stellt seine Entwicklung neu auf und zeigt mehr Offenheit. Die Macher veröffentlichen erstmals öffentliche Roadmaps, die auch für weniger technikaffine Nutzer verständlich bleiben. Damit soll klarer werden, wohin sich der Mailclient in den kommenden Jahren bewegt. Das Projekt erlebt derzeit eine Phase großer Veränderungen. Neben Windows, macOS und Linux wächst Thunderbird seit der Übernahme […]
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Die digitale Zeichensoftware Krita des KDE-Projekts stellt sich für die Zukunft auf. Mit der Portierung auf Qt 6 geht mit Krita 6.0 auch eine bessere Unterstützung von Wayland einher. Krita 5.3 unterstützt weiterhin Qt 5.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 149 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 149 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Einzelne Karten aus dem Adressbuch können jetzt exportiert werden. Markierte EWS-Nachrichten werden nun geräteübergreifend gespeichert. Das Erstellen eines neuen Addressbuches erfolgt ab sofort auch im neuen Design der Konten-Erstellung.
Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
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63% Prozent der befragten europäischen Unternehmen verwenden Open-Source-Software.
Solo.io hat bei der KubeCon Europe 2026 die Einführung des Open-Source-Projekts „agentevals“ sowie die geplante Einbringung des Projekts „agentregistry“ in die Cloud Native Computing Foundation…
Folge 175 des CIW Podcasts.
Transparente Software-Lieferketten bei der DB


Ich habe mir kürzlich einen FiiO SnowSky Echo Mini gekauft. Leider zeigt dieser bei manchen Alben nicht das integrierte Albumcover an. Dies lässt sich zum Glück recht einfach beheben. Was ich beim Herumprobieren festgestellt...
Die Debian-basierte Distribution antiX steht für zwei Dinge: kein systemd und die Pflege von 32-Bit. antiX 26 bleibt dieser Devise treu und liefert fünf Init-Systeme, zwei Kernel und diverse Fenstermanager aus.
Nur 15 Monate nach seiner aufsehenerregenden Premiere wird das Videomodell Sora von OpenAI wieder eingestellt, wie das Unternehmen nach dem Bericht des Wall Street Journal in einem Post auf X…
In der Forschung zu Quantencomputern gibt es bislang zwei prinzipielle Wege: Zum einen werden Qubits auf der Grundlage von Supraleitung erzeugt, was zu Systemen führt, die sich leichter entlang…
GNOME 48.10 wurde vom GNOME Projekt veröffentlicht und markiert den letzten Wartungsschritt dieser Serie. Die Aktualisierung bringt viele gezielte Fehlerbehebungen, die den Desktop spürbar stabiler machen. Mehrere Kernkomponenten erhalten Verbesserungen, die sich direkt im Alltag bemerkbar machen. GNOME Shell reagiert nun zuverlässiger nach dem Aufwachen des Systems. Probleme mit der Tastaturauswahl und der Navigation in […]
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Mozilla hat Firefox 149 freigegeben. Der relativ kurze Releasezyklus des Browsers sorgt oft für Veröffentlichungen mit wenig Neuem. Anders bei Firefox 149, der für Linux-Anwender interessante Neuigkeiten bereithält.
Nahezu alle Unternehmen mit hybriden Cloud-Umgebungen waren im vergangenen Jahr von Sicherheitsvorfällen betroffen.
Mozilla hat Thunderbird 149 veröffentlicht und liefert ein Update mit spürbaren Verbesserungen. Nutzer können nun einzelne Kontakte exportieren und so Adressbücher leichter sichern. Markierte Nachrichten in EWS Konten bleiben zudem endlich auf allen Geräten erhalten. Neue Adressbücher entstehen nun direkt im Account Hub. Die Einrichtung wirkt dadurch klarer und zentraler. Viele Fehler im Verfassen-Fenster wurden […]
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Mozilla hat Firefox 149 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Mit der geteilten Ansicht für Tabs können zwei Tabs gleichzeitig nebeneinander dargestellt werden. Hierzu müssen entweder ein oder zwei Tabs ausgewählt werden. Dann steht die entsprechende Option im Kontextmenü zur Verfügung. Wird die Option bei nur einem ausgewählten Tab aktiviert, werden in der zweiten Fensterhälfte alle geöffneten Tabs zur Auswahl angeboten. Die Breite der jeweiligen Teilfenster kann beliebig verändert werden.
Eine weitere neue Tab-Funktion sind die Tab-Notizen, wobei es treffender formuliert wäre, dass die Notizen an die jeweilige URL und nicht an den Tab gebunden sind. Dieses Feature ist noch experimentell und muss daher manuell über den Reiter „Firefox Labs” in den Einstellungen aktiviert werden. Auch Tab-Notizen können über das Kontextmenü des jeweiligen Tabs verwaltet werden.
Mit Firefox 149 beginnt Mozilla die Ausrollung eines kostenlosen VPNs in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie den USA. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um den Datenverkehr über Mozillas VPN laufen zu lassen, welches die echte IP-Adresse verbirgt und den Internetverkehr zusätzlich verschlüsselt. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto. Die Ausrollung in weiteren Ländern ist für die kommenden Monate geplant.
Die Funktion zum Speichern und Ausfüllen von Adressen auf Websites steht schon länger in diversen Ländern zur Verfügung. Firefox 149 aktiviert diese Funktion auch für Nutzer in Österreich, Italien, Polen, Indien und Australien.
Außerdem wurde das Ausfüllen von Adressen in Formularen verbesssert, in denen es noch ein zweites Feld für einen Hausnummern-Zusatz gibt.
Die zwei Schaltflächen mit dem Schild-Symbol für den Tracking-Schutz sowie dem Schloss-Symbol für die Zertifikats-Sicherheit wurden zu einem gemeinsamel Panel kombiniert, welches dazu neu gestaltet worden ist.
Die Fehlerseiten für Netzwerkfehler wurden optisch wie auch textlich überarbeitet und kommen durch die neu hinzugefügte Firefox-Illustration freundlicher daher.
Über den Bildschirm zur Anpassung der Benutzeroberfläche lässt sich auf Windows und macOS eine neue optionale Schaltfläche hinzufügen, welche zum Teilen einer Website genutzt werden kann. Hierfür wird die entsprechende Schnittstelle des jeweiligen Betriebssystems genutzt.
Die Funktion zur lokalen Website-Übersetzung unterstützt jetzt auch die Sprachen Bosnisch, Serbisch, Norwegisch (Bokmål) sowie Thai. Außerdem wurde die Übersetzungsqualität für Kroatisch verbessert.
Firefox blockiert jetzt automatisch Benachrichtigungen und entzieht die Berechtigungen für Websites, welche durch Google SafeBrowsing als schädlich eingestuft werden.
Auch in Firefox 149 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 149 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Die Sicherheit wurde durch strengere Anforderungen an JavaScript-Dateien verbessert, die im übergeordneten Prozess geladen werden können, wodurch ein zusätzlicher mehrschichtiger Schutz vor potenziellen Bedrohungen geboten wird.
Durch die Unterstützung der Hardwarebeschleunigung können PDF-Dateien jetzt wesentlich schneller geladen werden.
Wenn bei Verwendung des strengen Schutzes vor Aktivitätenverfolgung eingebettete Inhalte blockiert werden, zeigt Firefox den Platzhalter-Inhalt des Original-Widgets jetzt zusätzlich an.
Bei aktivierter Sidebar wird der Content-Bereich der Websites nun mit abgerundeten Ecken dargestellt.
Die Robustheit von HTTP/3-Uploads unter instabilen Netzwerkbedingungen wurde verbessert.
Unter Linux greift Firefox nun standardmäßig auf den XDG-Dateiauswähler zurück, sofern dieser verfügbar ist, anstatt auf den GTK3-Dateiauswähler. Dieser ist besser in die Desktop-Umgebung integriert und leistungsfähiger.
Der Zugriff von Websites auf Geräte im lokalen Netzwerk wird im strengen Schutz vor Aktivitätenverfolgung jetzt mit einer Berechtigung geschützt.
Im Entwicklerwerkzeug Web-Speicher gibt es eine neue Schaltfläche, um alle Einträge des jeweiligen Speichers mit einem Mal zu löschen.
Neben jeder CSS-Deklaration, die sich auf einen in der Ansicht „Berechnete Werte“ angezeigten berechneten Wert bezieht, befindet sich nun ein Symbol, über das man in der Ansicht „Regeln“ direkt dorthin springen kann.
Firefox nutzt auf Windows jetzt eine modernere API für Geolocation-Anfragen, anstelle der bisher genutzten Schnittstelle aus Windows 7. Dies soll die Zuverlässigkeit von Standortanfragen verbessern.
Unterstützung für das HTML-Attribut popover="hint" wurde hinzugefügt. CSS wurde um die Unterstützung von Pseudoklassen für Media-Elemente erweitert, unter anderem :playing und :paused.
Dies war nur eine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es einige Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
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