Captain it's Wednesday - Folge 176 - GNU Taler
Folge 176 des CIW Podcasts.
Wird GNU Taler das freie Bezahlsystem in Europa?


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Wird GNU Taler das freie Bezahlsystem in Europa?


Präventionsmaßnahmen sollen Server vor stressbedingten Abstürzen schützen.


OpenAI hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird danach mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
Das KI-Start-up Yupp.ai stellt seinen Betrieb nach nicht einmal einem Jahr ein, obwohl es 33 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt hatte.
SystemRescue, das auf Arch Linux basierende Live-Boot-Toolkit zur Systemrettung, ist in Version 13.0 erschienen.
Nach langer Evaluierung haben wir den Schritt gewagt. Ein Einblick in unsere neue interne IT-Infrastruktur - und vielleicht auch eure?


Was die Tech-Welt heute Morgen aus den Federn schrecken ließ, klingt zunächst wie der ultimative Traum jedes Datenschützers: Apple hat den Schweizer Datenschutz-Giganten Proton übernommen. In einer Pressekonferenz, die live aus dem Apple Park und dem Proton-Hauptsitz in Genf übertragen wurde, präsentierte Tim Cook gemeinsam mit Proton-CEO Andy Yen das „neue Kapitel der Privatsphäre”. Die „Vision”: […]
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Aus finanzpolitischen Gründen zeichnet sich in Bayern eine Kehrtwende in der IT-Strategie ab. Glaubt man den Ergebnissen einer aktuellen Recherche, könnte der Freistaat einem Vorreiter folgen.


Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 wurde nun das größte Update seit Bestehen der Erweiterung veröffentlicht, welches bedeutende Verbesserungen bringt.

Download Enterprise Policy Generator für Firefox
Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.
Über sechs Monate Entwicklung, die parallel zur Veröffentlichung mehrerer Updates der Versionsreihe 7.x stattgefunden hat, stecken im Enterprise Policy Generator 8.0. Das Ergebnis sind zahlreiche Verbesserungen.
Seit der ersten Version setzt der Enterprise Policy Generator auf ein intelligentes Backend, welches sowohl die Oberfläche als auch die Generierung der Datei policies.json vollständig aus einer einzelnen Konfigurationsdatei ableitet, ohne dass für neue Richtlinien Dinge dazu programmiert werden müssen. Soweit die Theorie. In der Praxis kamen seitens Firefox über die Jahre viele neue Richtlinien dazu – und damit viele neue Varianten, wie Richtlinien umzusetzen sind, die ursprünglich so nicht vom Enterprise Policy Generator abgedeckt worden sind. Und so wurde das alte Backend Richtlinie für Richtlinie immer wieder erweitert. Am Ende wurde es trotz ursprünglich guter Idee sehr kompliziert, neue Richtlinien zu implementieren, weil es mittlerweile viele verschiedene Code-Pfade und viel dupliziertem Code gab, womit es immer schwieriger wurde, zu verstehen, wie die Erweiterung funktioniert und wann welche Option zu wählen ist.
Aus diesem Grund wurden große Teile der Erweiterung von Grund auf neu entwickelt. Die neue Architektur ist deutlich schlanker und einfacher zu verstehen, mit weniger Code-Pfaden, die dafür flexibel nutzbar und verschachtelbar sind. Die Vorteile sind eine deutlich verbesserte Wartbarkeit, was eine schnellere Auslieferung von Updates für zukünftige Unternehmensrichtlinien erlaubt. Außerdem führt dies zu einer verbesserten Konsistenz im Design und weniger Fehlern in Sonderfällen. Auch der Entwicklungs-Workflow wurde verbessert, inklusive Einführung eines Schemas, welche die komplett neue JSON-basierte Konfiguration validiert, um so Unterstützung durch die Entwicklungsumgebung zu erhalten, wenn neue Richtlinien implementiert werden. Auch dies zahlt auf die Möglichkeit schneller verfügbarer Updates ein.
Während das grundlegende Design beibehalten wurde, damit sich bisherige Nutzer weiterhin gut zurecht finden, wurde das Design gleichzeitig modernisiert, was sich unter anderem in den Rundungen und neuen Symbolen zeigt. Bei Einträgen, die mehrere Werte erlauben, ist nun deutlich besser erkennbar, welches Feld zu welchem Eintrag gehört. Auch gab es Optimierungen für kleinere Bildschirme.
Signifikante Verbesserungen gab es für die barrierefreie Nutzung der Erweiterung. Dies schließt unter anderem eine Anpassung der Farben ein, sodass an allen Stellen ausreichende Kontraste gewährleistet sind, klar erkennbare Links, vor allem aber auch die Bedienung über die Tastatur, unter anderem durch eine logische Tabulator-Reihenfolge, neue Tastatur-Shortcuts und einen immer sichtbaren Fokus bei Verwendung der Tastatur. Auch darüber hinaus gab es unter der Haube noch Verbesserungen der Barrierefreiheit.
Wenn mehrere Einträge erlaubt sind, beispielsweise für die Einrichtung mehrerer Startseiten, kann die Reihenfolge dieser nun per Drag and Drop verändert werden, statt wie bisher von Hand die Inhalte austauschen zu müssen. Auch hierbei wurde auf eine barrierefreie Nutzung geachtet und auch das Verschieben ist per Tastatur möglich.
Über die Tastenkombination Shift + F ist es nun möglich, das Filter-Feld zu fokussieren, und Shift + G setzt den Fokus auf die Schaltfläche zum Generieren der Richtlinien-Ausgabe.
Zum Verschieben von Elementen kann bei Fokus auf das Schiebe-Element die Leertaste genutzt werden, um das Element aufzunehmen. Über die Pfeiltasten nach oben und unten erfolgt das Verschieben. Über die Leertaste oder Enter wird das Element an seiner neuen Position abgelegt. Mittels Esc kann die Aktion abgebrochen werden.
In der generierten Richtlinien-Ausgabe wird der Code für eine bessere Lesbarkeit ab sofort farbig dargestellt. Auch Zeilennummern gibt es nun. Diese beiden Funktionen stehen nur bei Nutzung von Firefox 148 und höher zur Verfügung.
Mehrzeilige Textfelder (derzeit nur für die 3rdparty-Richtlinie genutzt) ändern ihre Höhe jetzt automatisch, basierend auf der Länge des Inhalts.
Der Link, um die generierte Richtlinien-Ausgabe zu markieren, wurde durch einen Link ersetzt, der den Code direkt in die Zwischenablage kopiert.
Der Enterprise Policy Generator konnte bereits bestimmte Dinge validieren, wie Pflichtfelder oder URLs. Die neue Version kann zusätzliche Dinge validieren, wie bestimmte Platzhalter oder Zahlen in einem bestimmten Bereich.
Die Unternehmensrichtlinien sind einer von mehreren Kategorien zugeordnet. Mit der neuen Version wurden weitere Kategorien eingeführt: Lesezeichen, Downloads, PDF und Drucken, Website-Einstellungen, Authentifizierung, Netzwerk-Sicherheit. Durch die zusätzlichen Kategorien sind die einzelnen Kategorien weniger lang, was es einfacher machen soll, die gewünschte Richtlinie zu finden.
Ebenfalls beim Finden von Richtlinien helfen soll der Filter. Der hat bereits den Richtlinien-Namen sowie die Beschreibung durchsucht. Für Richtlinien mit Optionen werden jetzt zusätzlich auch die Namen der Optionen sowie deren Beschreibungen durchsucht.
Versionsangaben für Richtlinien, die erst ab einer bestimmten Firefox-Version unterstützt werden, sowie weiterführende Informationen und Links werden nur noch für aktivierte Richtlinien angezeigt, damit die Oberfläche nicht überladen wird.
Der Enterprise Policy Generator sammelt keine Daten. Um dies explizit zu machen, wurde eine neue Eigenschaft im Erweiterungs-Manifest gesetzt. Diese sorgt dafür, dass Nutzer bei der Installation sowie in der Add-ons-Verwaltung einen entsprechenden Hinweis sehen.
Neue Mindestanforderung ist Firefox ESR 140. Firefox ESR 128 wird damit nicht länger unterstützt. Für Richtlinien, die zwischen Firefox ESR 128 und Firefox ESR 140 implementiert worden sind, wird keine Versionsangabe mehr angezeigt.
Über eine Promotion-Box wird eine einfache Möglichkeit angeboten, die Entwicklung der Erweiterung sowie Implementierung neuer Unternehmensrichtlinien zu unterstützen.
Aus technischen Gründen ist es nicht möglich, Konfigurationen, die in früheren Versionen der Erweiterung gespeichert wurden, im Enterprise Policy Generator 8.0 oder neuer zu laden oder zu importieren.
Wird versucht, eine nicht kompatible Konfiguration zu laden, wird ein entsprechender Informationsdialog angezeigt. Über diesen kann auch Kontakt aufgenommen werden, damit ich – vollkommen kostenlos – alte Konfigurationen für den Enterprise Policy Generator 8.0 oder höher konvertiere.
Der Enterprise Policy Generator 8.0 bringt nicht nur viele Neuerungen, sondern unterstützt auch zusätzliche Unternehmensrichtlinien.
Die Richtlinie AIControls erlaubt die Konfiguration bestehender sowie zukünftiger KI-Features in Firefox und orientiert sich dabei an den neuen KI-Einstellungen von Firefox. Damit ersetzt diese Richtlinie de facto die zwei bisherigen Richtlinien GenerativeAI und TranslateEnabled, welche zwecks Kompatibilität mit Firefox ESR 140 noch Teil vom Enterprise Policy Generator 8.0 sind. Allerdings schließen sich die Richtlinien gegenseitig aus, sodass nicht AIControls nicht gleichzeitig mit GenerativeAI und TranslateEnabled und umgekehrt verwendet werden kann.
Die Richtlinie IPProtectionAvailable kann zur Deaktivierung der VPN-Integration genutzt werden.
Über die Richtlinie ContentAnalysis ist die Konfiguration einer Data Loss Prevention-Lösung (DLP) möglich.
Die Richtlinie ManagedBookmarks erlaubt neben der bereits möglichen Konfiguration von Lesezeichen jetzt auch das Anlegen von Ordnern mit Lesezeichen darin.
Die Beschreibung der Richtlinie PopupBlocking wurde angepasst, um zu erwähnen, dass dies auch eine Drittanbieter-Weiterleitungsblockierung in Firefox 144 und neuer beinhaltet.
Die Unterstützung für die Richtlinie Extensions wurde entfernt, weil alle Funktionen und noch viel mehr durch die Richtlinie ExtensionSettings abgedeckt wird.
Alle Optionen, welche intern die veraltete Version der Richtlinie Preferences nutzten, wurden entfernt. Diese können alle durch die neuere Preferences-Richtlinie abgebildet werden.
Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.
Der Beitrag Großes Update: Enterprise Policy Generator 8.0 für Firefox veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Ubuntu MATE steht vor einer wichtigen Veränderung. Martin Wimpress, der das Projekt seit 2014 geprägt hat, beendet seine aktive Mitarbeit und übergibt die Zukunft der Distribution an neue Hände. In einer Nachricht an die Community erklärte Wimpress, dass ihm heute die Zeit und Energie fehlen. Seine Interessen haben sich verschoben und er möchte Verantwortung an […]
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Canonical möchte nicht zurückstehen, wenn es um die Integration von Künstlicher Intelligenz geht. Das legt ein neuer Assistent nahe, der vor einigen Tagen in den Daily Builds von Ubuntu 26.04 LTS auftauchte.
Kurz notiert: In den vergangenen Tagen gab es unterschiedliche Fälle von Supply-Chain-Angriffen auf verschiedene Pakete, die unmittelbar das Ziel hatten, wie ein Trojaner insbesondere Credentials abzugreifen. Dabei hat es sowohl das Paket litellm als auch axios getroffen.
LiteLLM: Snyk hat vergangene Woche einen umfangreichen Bericht veröffentlicht, der beschreibt, wie die Versionen 1.82.7 und 1.82.8 für den LLM-Proxy-Server LiteLLM durch den Threat-Actor, der als TeamPCP bezeichnet wird, manipuliert werden konnten. Besonders hierbei war, dass die Payload als .pth-Datei im Rahmen eines Python-Startup-Hooks ausgeliefert wurde und entsprechend verschleiert war.
axios: Heute hat es dann den im JavaScript-Ökosystem bekannten HTTP-Client axios getroffen. Wie StepSecurity und Aikido schreiben, wurde hier der Maintainer-Account übernommen, sodass zwei bösartige Versionen veröffentlicht werden konnten: 1.14.1 und 0.30.4. Mit der Größe von axios handelt es sich hier offenbar um einen der schwerwiegensten npm-basierten Supply-Chain-Angriffe bisher.
In beiden Fällen haben sowohl PyPI als auch npm die betroffenen Versionen wenige Stunden nach Veröffentlichung geflaggt. Trotzdem dürfte es einige Entwickler erwischt haben, die ihr gesamtes System nun als kompromittiert betrachten sollten. Da speziell im Fall von axios die Malware aktiv ihre Spuren entfernte, ist die Eingrenzung der kompromittierten Komponenten auf einem betroffenen System stark erschwert.
In einer der nächsten Risikozone-Episoden werden wir unseren Fokus wieder verstärkt auf die Supply Chain richten. Wir können allerdings jetzt schon feststellen, dass die Angriffe zunehmen, Entwickler das Ziel sind und Schutzmöglichkeiten wie Version Pinning notwendig, aber langfristig sicherlich nicht hinreichend sind.
Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 25 seines Datensatzes veröffentlicht.
Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.
Der nun veröffentlichte Datensatz Common Voice Scripted Speech 25 beinhaltet für die deutsche Sprache 1.486 Stunden an Daten und ist 34,69 GB groß. In Summe waren 20.466 Menschen am deutschsprachigen Datensatz beteiligt. Der Datensatz Common Voice Spontaneous Speech 3 für spontane Sprache kommt für Deutsch auf unter zwei Stunden an Daten und ist 23,28 MB groß, beigetragen von 23 Personen.
Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version, die wieder Unterstützung für eine neue Sprachen bringt, 290 Sprachen mit insgesamt 41.792 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht. Die Anzahl der unterstützten Sprachen für spontane Sprache ist von 62 auf 72 Sprachen gewachsen.
Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze
Zu Mozilla Common Voice beitragen
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Mozilla hat Firefox 149 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 149.
Mozilla hat Firefox 149 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit. Das Update auf Firefox 149 bringt vor allem Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.
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Fast alle Unternehmen mit hybriden Cloud-Umgebungen haben mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Das geht aus dem aktuellen „The State of Cloud-native Security“-Report von Red Hat hervor. Von den rund 600 befragten IT-Professionals gaben 97 Prozent an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einen Cloud-nativen Sicherheitsvorfall erlebt zu haben.
Die digitale Souveränität wird in Europa zum Schlüsselthema. Regierungen und Firmen müssen sich jetzt ernsthaft damit auseinandersetzen. US-Gesetze wie der Cloud Act bedrohen unsere Datenfreiheit. Diese unsichere Lage erfordert echte Alternativen. Das Schweizer Unternehmen Proton liefert nun eine Lösung. Proton stellt den neuen Workspace für Europa vor. Dieser Dienst vereint alle wichtigen Produktivitätstools. Damit bricht […]
Der Beitrag Proton Workspace: Europas Antwort auf Big Tech erschien zuerst auf fosstopia.
Axios ist zur Verarbeitung von HTTP-Anfragen in unzählige Softwareprojekte eingebunden. Das NPM-Konto des Maintainers wurde gekapert, um Malware zu verbreiten.
Nach dem Anfang Januar vorgestellten InfinityBook Max 16 mit High-End-Intel-CPU, steht nun das AMD-Schwestermodell mit bis zu einem Ryzen AI 9 HX 370 in den Startlöchern.
Das französische KI-Unternehmen Mistral, das bislang die Rechenkapazitäten für Training und Betrieb seines LLMs größtenteils angemietet hatte, will nun ein eigenes Rechenzentrum nahe Paris bauen.
Über das geplante neue Start-up von Ex-Aleph-Alpha-CEO Jonas Andrulis und der Unternehmensberatung Roland Berger veröffentlicht das Handelsblatt, das die Pläne bereits im Februar exklusiv publik…
Der Anbieter Suse hat mit der „Cloud and AI Pulse Survey“ eine internationale Studie zum Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Cloud-Nutzung, IT-Budgets und Systemresilienz vorgelegt.