Canonical lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben.
Lese-Ansicht
Copy Fail: Kritische Lücke im Linux-Kernel erlaubt Rechteausweitung
Eine kürzlich veröffentlichte, kritische Schwachstelle im kryptografischen Subsystem des Linux-Kernels ermöglicht die vollständige Rechteausweitung auf Root-Ebene.
Victory after a decade preventing Radio Lockdown
Victory after a decade preventing Radio Lockdown
The European Commission is choosing to protect user’s right to install any software on their radio devices by deciding to abandon the specific article in the EU Radio Equipment regulation that was harming software freedom.

From 2014 onwards an specific article on the EU regulation Radio Equipment Directive (RED) threatened to make it impossible to install custom software on most radio devices like WiFi routers, mobile phones, Bluetooth chips in computers, GPS receivers, and embedded devices. It would have required hardware manufacturers to prevent users from installing any software not certified by them.
After more than 10 years of persistent steady work by the FSFE and a broad coalition of organisations, the European Commission decided in January 2026 to abandon this provision: Free Software on radio devices remains protected!
This decision followed an impact assessment study commissioned by DG GROWEC’s DG GROW (Directorate-General for Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEs), published in December 2025. The study evaluated five policy options and concluded that the risks associated with software reconfiguration of radio devices "remain theoretical and have not materialised in a systemic manner". It recommended a soft law approach based on voluntary guidance and best practices, rather than binding technical restrictions. Activating Article 3(3)(i) was found to severely harm Free Software, innovation, and user rights, while imposing prohibitive costs on small and medium-sized enterprises.
Notably, the impact assessment cited the legal study by Dr. Till Jaeger, commissioned by the FSFE, which demonstrated that Article 3(3)(i) is incompatible with widely used Free Software licences such as the GNU GPL. The FSFE and the concerns raised by the Free Software community were explicitly referenced as reasons against activation.
This outcome is the result of more than decade of sustained work with intense phases, but also phases of waiting for the right moment to get active again. Since 2015, the FSFE has been monitoring the regulatory process, contributing expertise to consultations, publishing analyses, and a broad coalition of organisations and individuals who raised their voices against Radio Lockdown. It demonstrates that persistent, evidence-based engagement with EU policy processes can make a real difference for software freedom.
This success would not have been possible without the many people and organisations who took action over the years. Thank you to everyone who contacted the European Commission and political representatives, who raised awareness about Radio Lockdown, who participated in public consultations, who signed the Joint Statement against Radio Lockdown, and all the FSFE supporters for their financial contributions enabling our work. Your engagement made a real difference.
However, the underlying idea of shifting compliance responsibility to manufacturers — and thereby restricting which software can run on devices — may resurface in other regulatory contexts.
So while the immediate threat of Article 3(3)(i) has been averted, the idea of restricting software on radio devices could resurface in other regulations.
Ensure that software freedom remains protected:
- Stay informed about EU policy developments affecting Free Software via the FSFE's news channels and newsletter.
- Support the FSFE's ongoing work for Device Neutrality, which safeguards users' rights to choose the software running on their devices.
- Help us continue our work by becoming a supporter of the FSFE. Sustained engagement with EU policy processes requires independent resources.
It often takes a long breath, patience, the expertise to spot the right time for action, and the resources to then actually act. With your help the FSFE will continue to defend the right of users to install or remove any software on any of their devices.
Become a supporter today!
Für KI-Agenten: Red Hat zeigt abgesichertes Container-Betriebssystem-Image
KI-Agenten wie Openclaw können viel kaputt machen. Red Hat hat ein Betriebssystem-Image entwickelt, das den Agenten in einer sicheren Umgebung liefert. (Betriebssysteme, Red Hat) Kubernetes v1.36 „Haru“ veröffentlicht
Das Kubernetes Release Team hat vor einigen Tagen Kubernetes v1.36 veröffentlicht. Die neue Version des freien Systems zur Verwaltung von Container-Anwendungen führt neue Features ein.
Tank OS: Red Hat arbeitet an Agentic OS
Red Hat hat mit dem Prototypen eines agentischen Betriebssystems ein neues Open-Source-Projekt seines Emerging-Technologies-Teams vorgestellt.
Betriebssysteme: Nutzer fordern Kill-Switch für KI in Ubuntu
Canoncial lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben. (Ubuntu, Barrierefreiheit) Seit 2017 ausnutzbar: Gefährliche Root-Lücke im Linux-Kernel entdeckt
Ein kleines Skript mit einer Größe von nur 732 Bytes reicht aus, um unter Linux Root-Rechte zu erlangen. Der Exploit liegt bereits auf Github. (Sicherheitslücke, Linux-Kernel) Trinity Desktop R14.1.6 bringt Ubuntu 26.04 LTS Support
Das Trinity Desktop Environment (TDE) meldet sich mit einer neuen Version zurück und richtet sich weiter an Nutzer, die den klassischen KDE‑3‑Stil schätzen. Die Ausgabe R14.1.6 liefert viele kleine Verbesserungen und erweitert die Unterstützung moderner Linux‑Distributionen. Mehrere Anwendungen erhalten neue Funktionen. Konqueror bekommt eine praktische Aktion für den schnellen Wechsel zum Desktop. KSnapshot erlaubt nun […]
Der Beitrag Trinity Desktop R14.1.6 bringt Ubuntu 26.04 LTS Support erschien zuerst auf fosstopia.
📚 Coding mit KI (2. Aufl.)
Es kommt selten vor, dass ein IT-Buch innerhalb von 18 Monaten eine zweite Auflage erfährt und dabei in großen Teilen neu geschrieben werden muss. Genau das ist uns mit diesem Buch passiert! Wir haben die Gelegenheit genutzt und das Buch komplett aktualisiert und stark erweitert. Der Fokus liegt jetzt bei Agentic Coding, MCP und Skills.
Wir haben in diesem Buch den »State of the Art« im Bereich KI und Agentic Coding abgesteckt. In unzähligen Tests haben wir ausprobiert, wie weit die Versprechen der KI-Hersteller zutreffen, aber auch, wo heutige KI-Tools versagen. Wir haben lokale Modelle und Open-Source-Tools ebenso verwendet wie kommerzielle KI-Tools von Claude, Cursor, Google und OpenAI. Ein eigenes Kapitel behandelt den neuen Trend der CLI-basierten KI-Tools, also z.B. Claude Code oder OpenAI Codex.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch und den obligatorischen Bestell-Link.
Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux

Während Qualcomm bereits seit Monaten Kernel-Patches für die Unterstützung des Snapdragon X2 Elite einreicht, vermeldet Asus, dass nach Rücksprache mit dem Chipentwickler vorerst kein Linux-Support kommen wird. Lügt hier eine Partei oder macht es sich jemand einfach nur leicht?
Thunderbird Pro: Fokus auf E-Mail-Dienst Thundermail, Beta-Start steht bevor
Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro steht ein kostenpflichtiges Zusatzangebot in den Startlöchern. Der Fokus liegt derzeit auf dem neuen E-Mail-Dienst Thundermail. Die ersten Beta-Einladungen sollen bald verschickt werden.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches zu 100 Prozent Open Source ist. Im November hatte ich eine erste Vorschau auf den Funktionsumfang der drei neuen Dienste Thundermail, Thunderbird Send sowie Thunderbird Appointment gegeben.
Die Auswertung des Nutzerfeedbacks hat ein klares Bild dahingehend ergeben, dass sich die meisten Nutzer vor allem für den E-Mail-Dienst Thundermail interessieren. Dementsprechend hat MZLA die Entwicklung von Thundermail priorisiert. Auch Thunderbird Send und Thunderbird Appointment werden weiterhin entwickelt, müssen in der Priorisierung derzeit aber etwas hinten anstehen. Fortschritte gibt es aber bei allen drei Diensten, auf die MZLA in seinem Blog näher eingeht.
Auch am anfänglichen Preis möchte man Anpassungen vornehmen, um besser den Erwartungen der Nutzer zu entsprechen, geht in diesem Punkt aber nicht weiter ins Detail. Zuletzt war von 9 USD im Monat zu lesen, aktuell zeigt die Website keinen Preis mehr an. Vermutlich deutet die Aussage auf einen niedrigeren Preis als ursprünglich geplant hin.
Im Mai sollen die ersten Beta-Einladungen für Nutzer verschickt werden, welche sich auf die Warteliste haben setzen lassen.
Der Beitrag Thunderbird Pro: Fokus auf E-Mail-Dienst Thundermail, Beta-Start steht bevor erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Anthropic-Spende an Blender führt zu massiver Kritik
Es war nur eine kleinere Meldung, die aber zu heftigen emotionalen Reaktionen unter den Anwendern des 3D-Grafikwerkzeugs Blender führte: Das KI-Unternehmen Anthropic tritt dem Blender Development…
Anthropic-Spende an Blender führt zu massiver Kritik
Es war nur eine kleinere Meldung, die aber zu heftigen emotionalen Reaktionen unter den Anwendern des 3D-Grafikwerkzeugs Blender führte: Das KI-Unternehmen Anthropic tritt dem Blender Development…
FediSuite: Alle Fediverse-Accounts im Griff
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Alle deine Fediverse-Accounts an einem Ort.
FediSuite ist eine kostenlose Open-Source-Plattform zum Planen von Beiträgen, automatischen Aufteilen langer Posts in Threads, Verwalten von Benachrichtigungen und dem Handling mehrerer Accounts auf 14 Fediverse-Plattformen — Mastodon, Pixelfed, Vernissage, PeerTube, Misskey und mehr.
Features:
- Zentrale Verwaltung von Mastodon, Pixelfed, Friendica, Misskey u. a. in einem Dashboard
- Automatische Plattform‑Erkennung und Regeln‑Import von deiner Instanz
- Hintergrund‑Import aller bisherigen Beiträge pro Account
- Konten beliebig trennen, mit Übersicht über Importstatus und Follower
- Intelligenter Composer mit plattformspezifischen Feldern und Medienregeln
- Echtzeit‑Zeichenzähler, Warnstufen und Content Warnings
- Sichtbarkeitsoptionen (öffentlich, ungelistet, nur Follower, DM) inkl. Misskey/Sharkey‑Sichtbarkeiten
- Medien‑Upload mit Vorschau, Alt‑Text und plattformspezifischen Pflichtfeldern
- Minutengenaue Planung von Beiträgen in deiner Zeitzone
- Automatisches Veröffentlichen geplanter Posts im Hintergrund
- Chronologische Übersicht über geplante, veröffentlichte und fehlgeschlagene Posts
- Posts editieren, duplizieren, erneut posten oder löschen
- Wiederholtes Versenden fehlgeschlagener Posts nach Rate‑Limit‑Pausen
- Übersichtskarten für Reichweite, geplante Posts und Fehlerstatistik
- Heatmaps für beste Posting‑Zeiten und Posting‑Aktivität im Kalender
- Diagramme für Follower‑Wachstum, Engagement, Sichtbarkeit und Medienvergleich
- Top‑Beiträge nach Favoriten, Boosts/Replies inkl. Interaktions‑Aufschlüsselung
- Dark‑Mode‑UI mit Plattform‑Badges und responsivem Layout
- Drag‑&‑Drop‑Widgets und personalisierbares Dashboard‑Layout
- Atomare Veröffentlichungen und automatische Wiederaufnahme nach Rate‑Limits
- Stündliche Engagement‑Updates und tägliche Statistik‑Pipelines
- E‑Mail‑Registrierung mit Verifizierung, Passwort‑Reset und DSGVO‑konformem Konto‑Löschen
- E‑Mail‑ und Passwortänderung sowie Zeitzonen‑Wahl inkl. DST‑Anpassung
Euer adminForge Team
Das Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere in unserem Chat mit. |
by adminForge.
Mini QR: Der minimalistische QR-Code-Generator
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Eine App zum Erstellen schöner QR-Codes und zum Scannen verschiedener QR-Code-Typen.
Features:
- ✅ Barrierefrei: mindestens WCAG-A-konform
- 🎨 Anpassbare Farben und Stile
- 🖼️ Export als PNG, JPG & SVG
- 📋 In die Zwischenablage kopieren
- 🌓 Umschalten zwischen Hell-/Dunkel-/Systemmodus
- 🎲 Zufälligen Stil generieren
- 🌐 Verfügbar in über 30 Sprachen
- 💾 QR-Code-Konfiguration speichern & laden
- 🖼️ Eigenes Bild als Logo hochladen
- 🎭 Vorlagen: Vorgefertigte QR-Code-Stile
- 🖌️ Rahmen-Anpassung: Textlabels hinzufügen und den Rahmen um deinen QR-Code gestalten
- 🛡️ Fehlerkorrekturstufe: Beeinflusst die Größe des QR-Codes und des Logos. Für größere Datenmengen niedrigere Korrekturstufen verwenden, damit der Code lesbar bleibt.
- 📱 QR-Code-Scanner: Codes mit der Kamera oder per Bild-Upload scannen, mit intelligenter Erkennung für URLs, E-Mails, Telefonnummern, WLAN-Zugangsdaten und mehr
- 📦 Stapel-Export: CSV-Datei mit mehreren Datensätzen importieren und alle QR-Codes gleichzeitig exportieren. Vorlagen findest du unter public/batch_export_templates/
- 📲 PWA-Unterstützung: MiniQR als Desktop- oder Mobile-App installieren
- 📝 Datenvorlagen: Unterstützung für verschiedene Datentypen wie Text, URLs, E-Mails, Telefonnummern, SMS, WLAN-Zugangsdaten, vCards, Standorte und Kalenderereignisse
Software: mini-qr
Euer adminForge Team
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by adminForge.
Mit Perma-Links für Ordnung sorgen
Nextcloud, OpenCloud, Joplin & Co. stellen spezielle Links zur Verfügung, die in beliebigen Anwendungen genutzt werden können. Diese Möglichkeit wird gelegentlich übersehen, bietet aber einige Vorteile für den digitalen Alltag.


Videos der FOSDEM 2026 sind online
Alle Videoaufzeichnungen der FOSDEM 2026 wurden bearbeitet und veröffentlicht, teilen die Veranstalter mit. Die FOSDEM 2026 fand vom 31. Januar bis 1. Februar in Brüssel statt.
Fedora 44 bringt Änderungen bei Installation, Desktop und Software
Das Fedora-Projekt hat Version 44 seiner Linux-Distribution veröffentlicht und vermeldet dafür mehrere Änderungen bei der Installation, den Desktop-Umgebungen und den zentrale…
Entschlüsselung unmöglich: Ransomware-Panne führt zu Datenverlust
Wer der Vect-Ransomware zum Opfer fällt, sollte nicht mit einer Datenrettung per Lösegeldzahlung rechnen. Ein Bug vernichtet einen Großteil der Daten. (Ransomware, Verschlüsselung) 







