Lese-Ansicht

Firefox Relay: Mozilla erhöht kostenlose Anzahl an E-Mail-Masken deutlich

Firefox Relay ist ein Dienst von Mozilla, der die persönliche E-Mail-Adresse vor Spam und unerwünschter Offenlegung schützt. Mozilla hat die maximal mögliche Anzahl an E-Mail-Masken für Nutzer der kostenlosen Version von Firefox Relay deutlich erhöht.

Was ist Firefox Relay?

E-Mail-Adressen sind gleichzusetzen mit einer persönlichen Adresse. Sie sind einmalig und viele Nutzer besitzen nur eine einzige E-Mail-Adresse, die sie teilweise auf dutzenden, wenn nicht gar auf hunderten Websites verwenden. Findet auf einer Website, auf der man mit seiner E-Mail-Adresse registriert ist, ein Datendiebstahl statt, wird damit in vielen Fällen auch die persönliche E-Mail-Adresse offengelegt. Und haben Spammer erstmal eine E-Mail-Adresse in ihrem System, darf man sich auf viele unerwünschte E-Mails ohne realistische Hoffnung einstellen, dass der Spam abnehmen wird.

Mit Firefox Relay können sogenannte Masken als Alias-Adressen angelegt werden, die der Nutzer für Newsletter-Anmeldungen und Website-Registrierungen angeben kann. Firefox Relay leitet diese E-Mails dann an die persönliche E-Mail-Adresse weiter. Außerdem kann Firefox Relay bekannte Tracking-Scripts aus E-Mails entfernen.

Firefox Relay ist kostenlos. Es gibt aber auch eine kostenpflichtige Premium-Version, welche unendlich viele Masken sowie eine eigene E-Mail-Domain erlaubt. Außerdem können in Firefox Relay Premium auf weitergeleitete E-Mails geantwortet und Werbe-Mails automatisch blockiert werden. In den USA sowie Kanada können auch Telefonnummern maskiert werden.

Anzahl an möglichen Masken erhöht

Nutzer der kostenlosen Version von Firefox Relay konnten bislang bis zu fünf Masken für die persönliche E-Mail-Adresse anlegen. Ab sofort sind bis zu 50 Masken kostenlos möglich. Nutzer von Firefox Relay Premium können weiterhin unendlich viele Masken anlegen.

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PowerShell-Tuning

Glücklicherweise muss ich nicht allzu oft unter Windows arbeiten. Aber hin und wieder — aktuell für die Überarbeitung meines Scripting-Buchs — lässt es sich nicht vermeiden. Wenn schon Windows, dann wenigstens so komfortabel wie möglich! Und so habe ich in den vergangenen Wochen mein Terminal/PowerShell-Setup optimiert:

  • Nerdfont installiert
  • informativen Prompt eingerichtet (Oh My Posh)
  • bessere Tastaturunterstützung im Terminal (Emacs-Tastenkürzel)
  • Editor für den Textmodus installiert (je nach Geschmack: Edit, nano, Emacs, NeoVim)
  • sudo aktiviert

Dieser Artikel liefert dazu ein paar Details. Der Text beweist gleichzeitig, dass man selbst unter Windows mit relativ wenig Mühe ein produktives Setup einrichten kann. Das erforderliche Fundament liefert Microsoft direkt aus: das Windows Terminal mit vielen High-end-Funktionen inklusive GPU-Rendering, die PowerShell sowie das Paketverwaltungskommando winget.

PowerShell in einem Windows Terminal mit den JetBrains Nerd Font und »Oh My Posh«

Nerdfonts

Moderne CLI-Tools stellen im Terminal alle erdenklichen Zeichen und Symbole dar, um auf Dateitypen, den Git-Status oder Fehlerursachen hinzuweisen. In »gewöhnlichen« Fonts fehlen diese Zeichen; im Terminal wird dann ein Rechteck, ein Fragezeichen oder ein anderes Ersatzzeichen angezeigt. Das lässt den Charme moderner Kommandos und Prompt-Frameworks ins Leere laufen. Abhilfe schafft die Installation eines Fonts, der einen Coding-Zeichensatz um Tausende Symbole und Sonderzeichen ergänzt.

Auf der Seite https://nerdfonts.com stehen ca. 100 geeignete Fonts zum freien Download zur Auswahl. Aber welcher Font ist der beste? Wenn Sie sich nicht entscheiden können, ist der beliebte JetBrainsMono Nerd Font eine gute Wahl für erste Experimente. Er basiert auf dem freien Mono-Font der Firma JetBrains (IntelliJ, PyCharm etc.). Dieser Font hat noch einen Vorteil: Er lässt sich im Handumdrehen mit winget installieren. Sie sollten die Installation in einem Terminal mit Admin-Rechten durchführen, damit die Fonts auch dann zur Verfügung stehen, wenn Sie in einem Admin-Terminal arbeiten.

# in einem Admin-Terminal
winget install -e --id DEVCOM.JetBrainsMonoNerdFont

Oh My Posh

Die Fish oder die Zsh mit der Erweiterung »Oh My Zsh« zeigen im Prompt alle erdenklichen Kontextinformationen an: den Hostnamen, den Verzeichnisnamen, den Git-Zweig und -Status etc. Genau das kann auch Oh My Posh, eine Plattform- und Shell-unabhängiges Prompt-Framework. Die Installation gelingt unter Windows am schnellsten mit winget:

winget install JanDeDobbeleer.OhMyPosh -s winget

Damit Oh My Posh in interaktiven PowerShell-Sessions aktiviert wird, bauen Sie die folgenden Anweisungen in die Profile-Datei ein (notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen):

# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
# Oh My Posh nur in interaktiven PowerShell-Sessions verwenden
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and 
  (Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue)) 
{
  oh-my-posh init pwsh | Invoke-Expression
}

Wenn Sie jetzt ein neues PowerShell-Tab öffnen, wird Oh My Posh erstmals aktiv. Sie werden von einem informativen und mehrfarbigen Default-Prompt begrüßt. Unter https://ohmyposh.dev/docs/themes stehen über 100 weitere Prompt-Themen zur Wahl. Zur Aktivierung bauen Sie den Themennamen in das oh-my-posh-Init-Kommando in der Profile-Datei ein, z.B. so:

# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
oh-my-posh init pwsh --config "easy-term" | Invoke-Expression

Um die neue Konfiguration zu aktivieren, lesen Sie die Profile-Datei neu ein:

. $PROFILE

Starship Eine Alternative zu Oh My Posh ist das Framework Starship. Es wurde in Rust entwickelt und ist schneller/effizienter als Oh My Posh. Dafür gibt es aber weniger vordefinierte Themen; generell ist die Konfiguration sperriger. Ich habe beide Frameworks ausprobiert, bin dann aber bei Oh My Posh geblieben.

Tastenkürzel in der PowerShell

In der PowerShell unterstützt Sie das Modul PSReadLine bei der Kommandoeingabe (siehe auch die Dokumentation zu Set-PSReadLineOption). Standardmäßig schlägt PSReadLine das letzte Kommando mit den selben Anfangsbuchstaben zur Vervollständigung durch Cursor rechts vor. Tab bewirkt, dass begonnenen Dateinamen oder Schlüsselwörter komplettiert werden.

Das Verhalten von PSReadLine kann durch Optionen in der Profile-Datei beeinflusst werden. Diese Datei öffnen Sie am bequemsten mit notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen. Damit die Änderungen wirksam werden, laden Sie die Datei mit . $Profile neu.

Das folgende Listing schlägt einige Änderungen/Verbesserungen vor. Gleich das erste Kommando bewirkt den größten Unterschied: Nach der Eingabe der ersten Buchstaben haben Sie die Wahl zwischen mehreren ähnlichen zuletzt ausgeführten Kommandos, die Sie mit den Cursortasten aus einer Liste wählen. Mit F2 können Sie zwischen der Listenansicht und dem Defaultverhalten (InlineView) umschalten.

Auswahl aus zuletzt ausgeführten Kommandos, die die Buchstaben »ed« enthalten

Falls Sie bei InlineView bleiben wollen, sollten Sie zumindest die beiden HistorySearch-Kommandos in Erwägung ziehen. Normalerweise blättern Cursor auf und Cursor ab durch alle bisherigen Kommandos. Mit den hier vorgeschlagenen Einstellungen können Sie dagegen git eingeben und dann durch die bisherigen git-Kommandos blättern.

Emacs- und Vi-Fans werden begeistert sein, dass die PowerShell per EditMode die vertrauten Tastenkürzel akzeptiert. Die if-Abfrage im folgenden Listing stellt sicher, dass die Einstellungen nur in interaktiven Sessions gelten, aber z.B. nicht, wenn die PowerShell ein einzelnes Kommando via SSH ausführt.

# Ergänzungen in der Profile-Datei
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and 
  (Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue)) 
{
  # zeigt Vervollständigungsliste an, Auswahl per Cursortasten
  Set-PSReadLineOption -PredictionViewStyle ListView

  # Cursor auf/ab berücksichtigen die bisherige Eingabe
  Set-PSReadLineKeyHandler -Key UpArrow ` 
                           -Function HistorySearchBackward
  Set-PSReadLineKeyHandler -Key DownArrow `
                           -Function HistorySearchForward

  # Emacs- oder Vi-Tastenkürzel (per Default: Windows-Tastenkürzel)
  Set-PSReadLineOption -EditMode Emacs
  Set-PSReadLineOption -EditMode Vi

  # besser sichtbare Farbe für Inline-Vervollständigung
  Set-PSReadLineOption -Colors @{ InlinePrediction = '#884488' }

  # keine Duplikate in der Kommando-History speichern
  Set-PSReadLineOption -HistoryNoDuplicates
}

Terminal-Editoren

An GUI-Editoren herrscht unter Windows kein Mangel — die Palette reicht von notepad.exe über Notepad++ bis hin zu VS Code und anderen KI-tauglichen Programmen/IDEs. Aber oft wollen Sie einfach nur ein paar Zeilen Text ändern, eine Konfigurationsdatei vervollständigen etc. — und zwar, ohne das Terminal zu verlassen. (Das gilt insbesondere, wenn Sie via SSH remote arbeiten!) Dazu brauchen Sie einen Editor, der im Terminal ausgeführt werden kann.

edit: Durchaus nicht die schlechteste Wahl ist edit. Mitte 2025 hat Microsoft diesen Mini-Editor vorgestellt — als GitHub-Projekt in der Programmiersprache Rust! Damit liegt Microsoft voll im Zeitgeist. Zur Installation führen Sie winget install microsoft.edit aus. In der Folge lädt edit <file> die gewünschte Datei.

Bemerkenswert an edit ist die intuitive, einfache Bedienung. Text wird mit den Cursortasten markiert, mit Strg+C und Strg+V kopiert und wieder eingefügt etc. Die Cursorposition kann mit der Maus verändert werden, auch das lokalisierte Menü lässt sich per Maus bedienen und gibt IT-Veteranen ein wenig Turbo-Pascal-Vibes. Fortgeschrittene Funktionen fehlen allerdings: kein Syntaxhighlighting, keine Code-Vervollständigung, keine Einstellungen …

Der relativ neue CLI-Editor »Edit«

nano: In der Linux-Welt ist nano das Gegenstück zu edit. Der Editor hat zwar nur relativ wenige Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen. Praktischerweise zeigt das Programm alle erforderlichen Tastenkürzel gleich in der Statusleiste an. Die Installation gelingt unkompliziert mit winget install -e --id GNU.Nano.

vi/NeoVim: Die einen lieben ihn, andere hassen ihn — das Editor-Urgestein vi. Vi-Fans verwenden unter Windows am besten die Variante NeoVim (siehe https://neovim.io). NeoVim ist aber nur die Basis: Damit das Programm sein ganzes Potential ausschöpfen kann, brauchen Sie diverse Erweiterungen (Git, LSP, Fuzzy Finding usw.) und Konfigurationseinstellungen. Das Setup gelingt am schnellsten mit Frameworks wie LazyVim oder AstroNvim.

Emacs: Mich hat der Vi nie überzeugen können, ich bin im Emacs-Lager. Unter Windows ist das allerdings ein Abenteuer. Von abgespeckten Emacs-Klonen wie mg, zile oder jmacs gibt es keine Windows-Ports, die im Terminal funktionieren. Also muss es die Vollversion sein: winget install -e --id GNU.Emacs. winget kümmert sich leider nicht darum, das Emacs-Installationsverzeichnis zum Path hinzuzufügen. Sie müssen sich selbst um diesen Schritt kümmern. Die ausführbare Datei befindet sich üblicherweise in C:\Program Files\Emacs\emacs-<n.n>\bin.

Beim Start des Editors müssen Sie an die Option -nw denken (no window), sonst erscheint der Emacs in einem eigenen Fenster statt im Terminal. Noch eine Besonderheit betrifft die Konfigurationsdatei ~/.emacs. Die Windows-Version des Emacs liest diese Datei normalerweise (abhängig von der HOME-Umgebungsvariablen) nicht aus C:\Users\name\.emacs, sondern aus C:\Users\name\AppData\Roaming\.emacs. Wenn Emacs Unicode-Zeichen fehlerhaft anzeigt, bauen Sie die folgenden Anweisungen in .emacs ein:

# Datei C:\Users\<name>\AppData\Roaming\.emacs
(prefer-coding-system 'utf-8)
(set-default-coding-systems 'utf-8)
(set-terminal-coding-system 'utf-8)
(set-keyboard-coding-system 'utf-8)
(set-language-environment "UTF-8")

sudo

Um unter Windows ein Kommando mit Administratorrechten auszuführen, müssen Sie zuerst umständlich ein Terminal mit Admin-Rechten öffnen. Unter Linux und macOS klappt das mit sudo viel unkomplizierter.

Ab Version 11 / 24H2 gibt es sudo auch unter Windows. Microsoft hat das Kommando komplett neu implementiert und nur den Namen übernommen. Die Funktionsweise und Optionen sind anders als unter Linux oder macOS. Insbesondere gibt es keine (Passwort-)Authentifizierung; stattdessen erscheint vor sudo-Aktivitäten nur der UAC-Bestätigungsdialog (User Account Control).

sudo muss zuerst aktiviert werden. Sie finden die Option in den Einstellungen unter System / Erweitert / Terminal.

sudo unter Windows aktivieren

Es gibt drei Arten, wie sudo-Kommandos ausgeführt werden können: in einem neuen Fenster (gilt per Default, forceNewWindow), mit deaktivierter Eingabe (disableInput, die Standardeingabe wird blockiert) oder inline (normal, also wie unter Linux mit der Möglichkeit, direkt im Terminal mit dem ausgeführten Kommando zu interagieren). Statt in den Einstellungen können Sie sudo auch in einem Terminal mit Admin-Rechten aktivieren:

sudo config --enable forceNewWindow|disableInput|normal

Sobald sudo zur Verfügung steht, können Sie das Kommando wie in den folgenden Beispielen anwenden. (Das erste Kommando setzt voraus, dass das Programm edit installiert ist.)

sudo edit C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo notepad C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo winget upgrade --all
sudo pwsh -c "Restart-Service -Name Spooler"

Beachten Sie, dass sudo Restart-Service -Name Spooler nicht funktioniert! sudo kann nur »echte« Kommandos (Executables) ausführen, keine CmdLets. Für CmdLets müssen Sie den Umweg über eine neue PowerShell-Instanz nehmen.

Der Windows-Implementierung von sudo fehlt auch die Option -s, um eine neue Shell zu starten. Stattdessen führt sudo pwsh zum Ziel.

Sicherheitsbedenken: Microsoft warnt davor, sudo ohne unmittelbare Notwendigkeit zu aktivieren. Die Warnung bezieht sich insbesondere auf die Inline-Variante. In der sudo-Implementierung von Linux wurden über den Verlauf von Jahrzehnten immer neue Sicherheitsprobleme gefunden und behoben. Vor diesem Hintergrund rate ich dazu, die Warnungen Microsofts ernst zu nehmen. sudo ist eine vergleichsweise neue, bislang eher selten genutzte Funktion.

gsudo: Eine Alternative sudo ist das schon länger verfügbare Kommando gsudo. Dieses Open-Source-Projekt bietet mehr Features als die Microsoft-Implementierung.

Quellen/Links

Editoren

sudo

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Mozilla VPN 2.36 veröffentlicht

Mozilla hat Version 2.36 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.36

Das Update auf das Mozilla VPN 2.36 bringt in erster Linie Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Für Nutzer auf Android gibt es auf GitHub jetzt außerdem eine Variante vom Mozilla VPN zum Download („foss” im Dateinamen), welche nicht von den Google Play Services abhängt.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150 für Apple iOS mit Schütteln zum Zusammenfassen

Mozilla hat Firefox 150 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150.

Die Neuerungen von Firefox 150 für iOS

Mozilla hat Firefox 150 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Schütteln zum Zusammenfassen

Seit Firefox 143 ist es für Nutzer eines englischsprachigen Firefox möglich, mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) eine Zusammenfassung der aktiven Website zu generieren. Dazu gibt es drei Wege: über ein Blitz-Symbol in der Adressleiste, über das Menü – oder durch ein kurzes Schütteln des Gerätes. Für Nutzer mit einem iPhone 15 Pro oder neuer sowie iOS 26 oder höher findet die Zusammenhang via Apple Intelligence lokal auf dem Gerät des Anwenders statt. Auf anderen Geräten sowie mit früheren Versionen von iOS wird der Inhalt verschlüsselt an Mozillas cloudbasierte KI gesendet und die Zusammenfassung zurück auf das Gerät geschickt. Selbstverständlich lässt sich das Feature in den Einstellungen auch vollständig abschalten.

Firefox 150 bringt dieses Feature auch für Nutzer, die Firefox auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Japanisch nutzen.

Sonstige Neuerungen von Firefox 150 für iOS

Ansonsten bringt das Update auf Firefox 150 vor allem Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150 für Android

Mozilla hat Firefox 150 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 150 für Android

Um schneller die passende Option in den Einstellungen von Firefox zu finden, wurde mit Firefox 149 eine Suchfunktion für die Einstellungen integriert. Firefox 150 integriert auch in die sogenannten „Secret Settings”, über welche sich vorab zukünftige Funktionen testen lassen, eine Suchfunktion. Außerdem wurde eine Schaltfläche integriert, um diese alle „Secret Settings” auf ihren Standardwert zurückzusetzen.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla testet Startpage als Suchmaschine in Firefox

Firefox wird mit mehreren Suchmaschinen ausgeliefert. Mit Startpage steht aktuell eine weitere Suchmaschine für einen Teil der europäischen Firefox-Nutzer standardmäßig zur Auswahl.

Firefox-Nutzer können praktisch jede beliebige Suchmaschine zu Firefox hinzufügen. Der Browser besitzt aber auch schon von Haus aus eine Auswahl an Suchmaschinen, die sofort zur Verfügung stehen, ohne dass der Nutzer manuelle Schritte unternehmen muss.

Seit dem 21. April läuft ein Experiment mit einer geplanten Laufzeit von 30 Tagen, in dessen Rahmen ein Teil der Firefox-Nutzer in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden sowie Frankreich Startpage als zusätzliche Suchmaschine sieht. Voraussetzung ist die Nutzung von Firefox 150 oder neuer.

Startpage in Firefox 150

Startpage ist eine Suchmaschine aus den Niederlanden, welche einen besonderen Fokus auf Datenschutz legt. Nach Angaben von Mozilla laufen in Firefox bereits über eine Milliarde Suchanfragen pro Jahr über Startpage, nachdem Firefox-Nutzer die Suchmaschine manuell installiert haben. Startpage sei auch die am häufigsten von Firefox-Nutzern angefragte Suchmaschine für eine standardmäßige Integration.

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Ubuntu 26.04 - Das neue Flaggschiff vorgestellt - Mit allen Neuerungen

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In diesem Video zeigt Jean die neue Ubuntu Long Term Support Version 26.04, das neue Flaggschiff aus dem Hause Canonical. Welche großen Änderungen gibt es seit der letzten LTS-Version und wem würde ich Ubuntu 26.04 empfehlen?
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
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- Ubuntu Download: https://ubuntu.com/download
- Ubuntu 26.04 release notes: https://documentation.ubuntu.com/release-notes/26.04/
- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
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00:00 Intro
01:07 Allgemeines zum Desktop (GNOME 50)
04:11 Automatischer Appstart
04:53 Mehrere Monitore
05:41 Benchmarking-Tool
06:35 Neuer Dokument- und Bildbetrachter
08:27 Neues Terminal
09:15 "Task-Manager" (Ressourcen)
11:12 "Software & Updates"-App entfernt
14:10 App-Zentrum
18:53 Sicherheitszentrum
22:10 Unterstützung für ARM-Architektur
23:17 Keine automatische Erfassung von Daten
25:45 Kritikpunkte an Ubuntu
30:50 Empfehlung zum Update
33:06 Verabschiedung

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

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Ubuntu 26.04

Ubuntu 26.04 ist fertig und stellt für die nächsten zwei Jahre die LTS-Messlatte. Im Vergleich zu Version 24.04 hat sich viel geändert. Ich habe mich bemüht, in diesem Blog-Artikel die wichtigsten Details knapp zusammenzufassen.

Noch mehr Lesestoff bieten die Release Notes sowie omgubuntu.co.uk. Einige wesentliche technische Neuerungen waren bereits in Version 25.10 präsent (Rust Core Utilities, Dracut, TPM-Verschlüsselung); diese habe ich im Detail bereits im Blog beschrieben.

Der Ubuntu-Desktop mit dem neuen System-Monitor »Resources«

Software

Die folgende Tabelle fasst die Versionen der Kernkomponenten von Ubuntu 26.04 zusammen:

Basis               Programmierung     Server
---------------     --------------     --------------------------
Kernel      7.0     bash       5.3     Apache      2.4
glibc      2.43     gcc         16     CUPS        2.4
Wayland    1.24     git       2.53     MariaDB 11.8 / MySQL 8.4
Gnome        50     Java        25     OpenSSH    10.0
Mesa       26.0     PHP        8.5     PostgreSQL   18
Systemd     250     Podman     5.7     Postfix    3.10
NetworkMan 1.54     Python    3.14     qemu/KVM   10.2
GRUB       2.14     Node.js     22     Samba      4.23

Ubuntu hat eine ganze Reihe neuer Default-Programme:

                     Bisher                 Neu
                     -----------------      -----------
Image-Viewer         Eye of Gnome           Loupe
PDF-Viewer           Evince                 Paper
System Monitor       Gnome System Monitor   Resources
Terminal Emulator    Gnome Terminal         Ptyxis
Video Player         Totem                  Showtime

Apropos Terminal Emulator: Ptyxis ist ein modernes Programm samt GPU-Rendering. Falls Sie noch höhere Ansprüche stellen, steht nun auch Ghostty in den Paketquellen zur Verfügung (Snap-frei mit apt install ghostty).

Standardmäßig nicht mehr installiert wird das Programm Anwendungen & Aktualisierung, mit dem die Paketquellen verändert und proprietäre Treiber installiert werden konnten. Vor allem letztere Funktion war sehr beliebt. Immerhin ist das Programm nur ein apt-Kommando entfernt (apt install software-properties-gtk).

Kein Durchbruch stellt Ubuntu 26.04 bezüglich des Ubuntu-eigenen Snap-Formats dar. Per Default sind überraschend wenige Apps als Snap-Pakete installiert: Firefox, der Firmware Updater, das neue Security Center und die Paketverwaltung App Zentrum alias Snap Store. Das App-Zentrum unterstützt zudem schon seit der vorigen Version auch Debian-Pakete. Die Snap-Revolution bleibt vorerst aus.

Technische Neuerungen

  • Gnome ist jetzt Wayland-only, X11 wird nicht mehr unterstützt. (XWayland natürlich schon, aber nicht der Betrieb von Gnome unter X.)
  • Der Kernel hat einen Sprung auf 7.0 gemacht.

  • Initial-Ramdisk-Dateien werden nun mit Dracut erstellt (schon seit Version 25.10).

  • Chrony ist der Default-Time-Dämon (ersetzt systemd-timesyncd).

  • Rust Utilities: Die Rust-Programme/Utilities sudo-rs und rust-coreutils kommen standardmäßig zum Einsatz (schon seit Version 25.10)

  • Software-Entwicklern hilft das neue Gnome-Programm Sysprof-Programm bei Debugging und Profiling (siehe https://apps.gnome.org/de/Sysprof/).

  • ROCm: Ubuntu ist stolz darauf, dass die Installation der ROCm-GPU-Bibliotheken von AMD nun ganz einfach mit sudo install rocm gelingt. Praktisch ist das vor allem für KI-Anwendungen und die Ausführung von Sprachmodellen. Phoronix hat das ausprobiert und festgestellt, dass damit die sechs Monate alte Version 7.1 auf der SSD landet. (Aktuell wäre 7.2.2.) Das stiftet wenig Vertrauen in die zukünftige Wartung dieser Pakete …

  • Das neue Sicherheitszentrum (security_center, ein Snap-Paket) hilft bei der Ubuntu-Pro-Aktivierung und der Verwaltung weiterer Sicherheitsfunktionen. Die App hat noch Luft nach oben, würde ich sagen.

Das neue Security Center wirkt noch etwas leer.

Vier GByte RAM sind nicht genug

In der Vergangenheit waren 4 GiB RAM bei den meisten Distributionen zumindest für erste Tests ausreichend. Ubuntu verlangt für Desktop-Installationen nun offiziell 6 GiB. Eine praxisnahe Nutzung unter 8 GiB RAM ist sicher nicht zu empfehlen; das galt auch schon für frühere Versionen. Andererseits waren die 4 GiB lange absolut ausreichend, um Ubuntu zumindest in virtuellen Maschinen einfach schnell mal auszuprobieren. (Und bei vielen anderen Distributionen reicht das noch immer.) Insofern stellt sich die Frage, warum Ubuntu so viel mehr Arbeitsspeicher braucht. (Snap?)

Im Internet gibt es unterschiedliche Angaben, ob der Betrieb nicht doch mit 4 GiB gelingt. Vermutlich. In einer meiner Testinstallationen (6 GiB RAM in einer virtuellen Maschine) sind nach dem Desktop-Login noch 3 GiB verfügbar.

free -h
               gesamt       benutzt     frei      gemns.  Puffer/Cache verfügbar
Speicher:      5,3Gi       2,2Gi       1,7Gi       108Mi       1,6Gi       3,0Gi
Auslager:      4,0Gi          0B       4,0Gi

Andererseits blieb eine virtuelle Installation auf einem MacBook mit UTM vor ein paar Tagen hängen (schon während der Installation, nicht im Betrieb). In der Folge habe ich auf weitere 4-GiB-Tests verzichtet. So relevant ist das Limit für mich nun auch wieder nicht. Meine Rechner sind mit ausreichend RAM ausgestattet :-)

Letzte Anmerkung zu diesem Thema: Für Ubuntu Server empfehlen die Release Notes ein Minimum von 1,5 GiB. Zur Einordnung: Im Linux-Unterricht verwende ich dutzendweise Alma-Linux-10-VMs mit 1 GiB RAM, die absolut rund laufen.

Gnome Middle-Click

Ich wechsle berufsbedingt viel zwischen Linux und macOS hin und her. Der für mich auf dem Desktop irritierendste Nachteil von macOS besteht darin, dass das Markieren und Einfügen mit der mittleren Maustaste nicht funktioniert (im Terminal schon, aber nicht mit anderen Programmen). Unter Linux verwende ich diese Funktion ständig, sicher mehrere Male pro Stunde.

Die Gnome-Entwickler sind naturgemäß anderer Meinung und wollen Gnome auch in dieser Hinsicht auf das niedrigere macOS-Niveau angleichen. Die Funktion Einfügen per mittlerer Maustaste ist seit Gnome 50 deaktiviert. Wem fällt so ein Wahnsinn ein? Wer keine Maus bzw. kein Trackpad mit drei Tasten hat, konnte die Funktion schon bisher nicht nutzen. Gut, das ist dann nicht zu ändern. Aber warum muss Gnome alle anderen Anwender ohne jede Not gängeln?

Zum Glück kann der Mittelklick in gnome-tweaks (Optimierungen) oder mit dem folgenden Kommando reaktiviert werden:

gsettings set org.gnome.desktop.interface gtk-enable-primary-paste true

Ubuntu hat die Gnome-Entscheidung einfach nachvollzogen, scheint also irgendwie einverstanden zu sein. Merkwürdig.

Fazit

Bei meinen nicht allzu intensiven Tests hat Ubuntu 26.04 einen runden Eindruck gemacht. Optisch glänzt der Ubuntu-Desktop: Ich kenne keine andere Distribution, die mir out of the box so gut gefällt.

Davon losgelöst klingt mein Fazit schon seit Jahren ziemlich ähnlich: Linux-Einsteiger können mit Ubuntu nicht viel falsch machen. Für mich persönlich ist Ubuntu aber schon eine Weile nicht mehr die erste Wahl.

Quellen/Links

Andere Tests

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Thunderbird 150 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 150 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 150

Mit Thunderbird 150 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei.

In den Einstellungen zum Erscheinungsbild gibt es eine neue Option zur Festlegung der Akzentfarbe. Die Ordnerverwaltungsoption „Letzte Ziele” erlaubt jetzt auch eine alphabetische Sortierung.

Die Unterstützung für unaufdringlicher Signaturen (OpenPGP) wurde hinzugefügt. Die Suche im Nachrichtentext wurde für mit OpenPGP und S/MIME verschlüsselte Nachrichten aktiviert.

Karten aus dem Adressbuch können nun als sogenannte vCard in die Zwischenablage kopiert werden.

Beim ersten Start von Thunderbird wird jetzt die Kontoübersicht geöffnet.

Die Monats- und Wochenansicht im Kalender ist jetzt auch über einen Touch-Bildschirm scrollbar.

Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

Der Beitrag Thunderbird 150 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 150

Mozilla hat Firefox 150 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Verbesserungen für geteilte Ansicht von Tabs

Die mit Firefox 149 eingeführten geteilten Tabs wurden weiter verbessert. So gibt es nun eine Suchfunktion für bereits geöffnete Tabs und es kann eine geteilte Ansicht über das Kontextmenü beliebiger Links erstellt werden. Außerdem gibt es eine neue Kontextmenü-Option, um die Reihenfolge der beiden geteilten Tabs umzukehren.

Neuerungen im PDF-Betrachter

Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Mit einem späteren Update wird dann auch das Zusammenfügen mehrerer PDF-Dateien möglich sein.

Firefox 150

Außerdem haben Bilder in PDF-Dateien nun ein passendes Kontextmenü, welches das Kopieren und Speichern von Bildern aus PDF-Dateien erlaubt.

Ausrollung aktueller Funktionen für weitere Nutzer

Web-Apps

Seit Version 143 unterstützt Firefox auf Windows die Ausführung von Websites als Web-Apps. Dies galt jedoch nicht, wenn Firefox über den Microsoft Store installiert worden ist. Für diese Nutzer werden Web-Apps jetzt auch unterstützt. Unterstützung für Linux wird mit einem der kommenden Updates folgen.

Profilverwaltung

Bereits in Firefox 138 hat Mozilla für einen kleinen Teil der Nutzer eine neue Profilverwaltung verteilt, die seit Firefox 144 großflächig für Nutzer von Windows 11, macOS und Linux ausgerollt wird. Mit Firefox 150 steht die Funktion auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung.

Backups

Gleiches gilt für die mit Firefox 146 eingeführte Backup-Funktion. Während die Sicherung bereits für Nutzer von Windows 10 und Windows 11 zur Verfügung stand, war die Wiederherstellen-Funktion bisher nur für Nutzer von Windows 11 verfügbar. Außerdem war die Backup-Funktion deaktiviert, wenn die neue Profilverwaltung genutzt worden ist. Firefox 150 macht beide Systeme miteinander kompatibel und aktiviert die Backup-Funktion vollständig für alle Nutzer von Windows.

Kostenlose VPN-Integration

Die mit Firefox 149 neu eingeführte kostenlose VPN-Integration, welche bereits in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie den USA ausgerollt worden ist, wird jetzt auch für Nutzer in Kanada ausgerollt.

Nachrichten-Layout mit Kategorien auf Startseite

Das Nachrichten-Layout mit Kategorien für die Standard-Startseite von Firefox, welches bisher nur für Nutzer in den USA aktiviert war, ist nun auch für Nutzer in Großbritannien, Irland und Kanada aktiviert.

Firefox 150

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 150 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 150 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 150

Das Erstellen von Tab-Gruppen via Drag and Drop eines Tabs auf einen anderen Tab kann in den Einstellungen jetzt deaktiviert werden.

Über das Kontextmenü von Tabs ist es nun möglich, mehrere Tabs gleichzeitig zu teilen. Beim Einfügen in andere Apps enthalten die Links sowohl die Seitentitel als auch die URLs der jeweiligen Tabs.

Die Seite about:translations zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte kann ab sofort auch über eine Schnellaktion in der Adressleiste geöffnet werden („übersetzen” in die Adressleiste einzugeben beginnen). Außedem reagiert about:translations jetzt auf Änderungen des Textes in der URL, ohne dass die Seite neu geladen werden muss, und es erzeugt nicht länger jede Eingabe im Textfeld einen neuen Eintrag in der Navigations-Chronik des Tabs.

Themes mit Hintergrundbild integrieren sich nun besser mit der Seitenleiste. Außerdem merkt sich die Chronik-Sidebar jetzt die zuletzt ausgewählte Sortier-Option.

Die Kompatibilität vom Bild-im-Bild-Modus mit Disney Plus wurde verbessert und zeigt dort nun alle Steuerelemente an.

Auf Linux wird nun der GTK Emoji-Picker unterstützt, der üblicherweise über die Tastenkombination Strg + . geöffnet werden kann.

Das Bereinigen von Firefox ist jetzt auch bei Verwendung der neuen Profilverwaltung möglich.

Die Adressleiste kann nun Geschwindigkeiten umrechnen, sofern die Eingabe einer bestimmten Struktur folgt.

Das Konzept Race Cache With Network (RCWN) sollte ursprünglich die Ladezeiten von Webseiten verkürzen, indem Firefox parallel eine Anfrage an das Netzwerk sendet, wenn Firefox merkt, dass der Festplatten-Zugriff für den Cache langsam ist, und dann die Ressource aus der Quelle nutzt, welche zuerst ein Ergebnis liefert. In Zeiten von SSDs bringt dieses Feature keinen nennenswerten Vorteil mehr. Nachdem RCWN in Firefox 147 bereits für Geräte mit SSD deaktiviert worden ist, folgte nun auch für alle anderen Systeme die Deaktivierung.

Die Dokumentation der unterstützen Unternehmensrichtlinien auf about:polices verlinkt nun auf die neue Dokumentations-Website.

Firefox für Linux ist ab sofort auch als .rpm-Paket für Nutzer von Red Hat, Fedora, openSUSE und andere RPM-basierten Distributionen verfügbar.

Verbesserungen der Entwicklerwerkzeuge

Die Standard-Liste der Geräte im Responsive Design Modus wurde aktualisiert.

Im Bereich für Pseudo-Klassen im Inspektor-Werkzeug lässt sich für entsprechende Elemente jetzt auch die Pseudo-Klasse :open auswählen.

Der Netzwerkanalye-Entwicklerwerkzeug zeigt nun an, wenn für eine Verbindung ein Zertifikat verwendet wurde, das von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde, die nicht am Root-CA-Programm von Mozilla teilnimmt.

Verbesserungen der Webplattform

Die CSS-Funktion light-dark() kann nicht länger nur für Farben, sondern jetzt auch für Grafiken verwendet werden. Die CSS-Funktion color-mix() akzeptierte bislang lediglich zwei Farben und kann nun mit einer beliebigen Anzahl von Farben verwendet werden. In HTML wird jetzt der auto-Wert für das sizes-Attribut beim Lazy Loading von Bildern unterstützt, die verschiedene Größen via srcset definieren.

Dies war nur eine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es einige Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 150 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

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Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

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Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
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Thunderbird 18 für Android veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 18 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Für das Profilbild eines E-Mail-Kontos können jetzt auch PNG- und nicht mehr ausschließlich JPEG-Grafiken verwendet werden. Eine neue Anzeige-Option für das Datums- und Zeitformat in der Nachrichtenliste wurde hinzugefügt. Wenn die Option zur Anzeige von E-Mails in einer Schriftart mit fester Zeichenbreite aktiviert ist, wird diese nun auch beim Verfassen von E-Mails verwendet. Dateianhänge werden ab sofort oberhalb und nicht länger unterhalb der Nachricht angezeigt, damit diese besser sichtbar sind. Ansonsten bringt auch Thunderbird 18 wieder eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.

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Erfahrungsbericht: Firmware-Update für GL.iNet GL-A1300 mit OpenWrt

Ich nutze einen GL.iNet GL-A1300 als Reise-Router. Bei diesem führe ich ein Firmware-Update durch und berichte hier von meiner Erfahrung damit.

Es handelt sich dabei um kein Tutorial oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern eher um eine persönliche Bewertung. Der Text enthält Links zu den verwendeten Quellen.

Warnung: Ein fehlgeschlagenes Firmware-Update kann euer Gerät unbenutzbar machen. Ich gehe in diesem Text nicht darauf ein, wie man ein Gerät nach einem fehlgeschlagenen Firmware-Update wiederherstellt. Wenn ihr diesem Artikel folgt, tut ihr dies auf eigene Gefahr.

IST-Zustand

Aktuell läuft mein Reise-Router mit der Firmware OpenWrt 24.10.5 r29087-d9c5716d1d / LuCI openwrt-24.10 branch 25.340.26705~d88390b. Zu dem Zeitpunkt, wo ich diesen Text schreibe, ist das Release 25.12.2 aktuell, welches am 27. März 2026 veröffentlicht wurde.

Die Geräteseite im OpenWrt-Wiki weist für mein Modell noch die 24.10.5 als aktuelle Firmware aus. Jedoch haben mich zwei meiner Arbeitskollegen darauf hingewiesen, dass ich besser den Firmware Selector verwenden solle, da dieser aktuelle Informationen beinhaltet, während das Wiki etwas hinterher hängt.

SOLL-Zustand

Die Ergebnisseite des OpenWrt Firmware Selector zeigt für mein Gerät an, dass die Firmware-Version 25.12.2 unterstützt wird.

Ergebnisseite des Firmware Selector für das Gerät GL.iNet GL-A1300.
Firmware-Version 25.12.2 untersützt den GL.iNet GL-A1300.

Dann soll dies die neue Firmware für meinen Reise-Router werden.

Meine Erwartungshaltung

Ich erwarte keinerlei Probleme, sodass ich nach den folgenden 5 Schritten fertig bin.

  1. Ich lade das Sysupgrade für mein Modell herunter.
  2. Ich lade das Sysupgrade im LuCI Web Interface hoch und starte das Firmware-Update.
  3. Der Reise-Router startet neu und lädt die neue Firmware-Version.
  4. Meine Konfiguration wird übernommen.
  5. Ich melde mich mit den bekannten Zugangsdaten an.

Der tatsächliche Verlauf

„Ich mach noch kurz ein Firmware-Update.“

Berühmte letzte Worte eines unbekannten Sysadmins.

Da es mir die Seite im folgenden Bild anbietet, erstelle ich vor dem Update noch ein Backup. Hierbei wird ein TAR-Archiv erzeugt, welches ich auf meinem Laptop speichere.

Seite im LuCI Web Interface für Flash operations. Die Seite bietet Optionen zum Erstellen eines Backups, zum Restore eines zuvor erstellten Backups und zum Upload eines Firmware-Images.
Seite im LuCI Web Interface zur Erstellung von Backups und Durchführung von Firmware-Updates.

Das folgende Bild zeigt den Dialog, der erscheint, nachdem das Firmware-Image hochgeladen wurde. Ich habe diesen einfach mit einem Klick auf Continue bestätigt.

Bestätigungsdialog zum Start des Firmware-Updates.

Während die Firmware auf das Gerät geflasht wird, blinkt die LED des GL-A1300 schnell. Leuchtet sie wieder dauerhaft, ist das Firmware-Update beendet. Ich verbinde mich erneut mit dem WLAN des Reise-Routers und lade die Seite neu.

Zwar läuft mein Reise-Router jetzt mit der neuen Firmware 25.12.2, jedoch sind die beiden Pakete Travelmate und AdBlock-Fast nicht mehr installiert. Ich vermute, dass dies damit zusammenhängt, dass sich bei dieser Firmware-Verstion der Paketmanager von opkg zu apk geändert hat. Ich verbinde mich daher per SSH zu meinem Router und installiere die Pakete über die Kommandozeile neu:

root@bifrost:~# apk add travelmate luci-app-travelmate luci-app-travelmate
…
root@bifrost:~# apk add gawk grep sed coreutils-sort

Nach einem anschließenden Neustart ist auch das Top-Level-Menü „Services“ im LuCI Web Interface wieder vorhanden. Und nicht nur der Menüpunkt auch die Konfiguration der Services ist noch vorhanden. Welch ein Glück.

Vielleicht aktiviere ich beim nächsten Firmware-Update die Option Include in backup a list of current installed packages at /etc/backup/installed_packages.txt. Dies kann mir ggf. die Neuinstallation erleichtern.

Fazit

Die Vorgehensweise beim Firmware-Update ist bei diesem Gerät in meinen Augen nicht ganz so einfach wie bei den gängigen Geräten der Internetdiensteanbieter aber auch kein Hexenwerk.

Ob es mit dem Wechsel des Paketmanagers zusammenhängt, dass ich die Pakete Travelmate und AdBlock-Fast neu installieren musste, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich werde das bei zukünftigen Updates mal im Auge behalten.

Nun werde ich erstmal die restlichen Geräte der Familie für die Nutzung des Reise-Routers konfigurieren.

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adminForge Mail: Sicheres E-Mail Hosting für Privatsphäre-Enthusiasten

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

adminForge Mail: Deine E-Mail. Deine Freiheit. Professionelles Mail-Hosting ohne Tracking. 100% werbefrei, sicher und mit Standort in Deutschland.

 

Deine E-Mail. Deine Freiheit. Professionelles Mail-Hosting ohne Tracking. 100% werbefrei, sicher und mit Standort in Deutschland.

https://mail.adminforge.de

Aufbau:

  • Portal zur Registrierung eines Kontos mit Domainauswahl
  • Jede Domain hat seinen eigenen mailcow-Server
  • mailcow Stable-Version (Docker)
  • Als mailcow-Storage wird ein 3-fach redundanter RustFS S3 Storage eingesetzt.
  • RustFS hat 3x Storage Box von Hetzner mit jeweils (zu Beginn) 1 TB Speicher. Das macht netto 2 TB.
  • Als Dateisystem wird JuiceFS eingesetzt, dies spricht direkt RustFS an und ermöglicht den Erhalt der mailcow-Verzeichnisstruktur.
  • Serverseitige Mail-Verschlüsselung durch mailcow-Cryptmodul.
  • Tägliche snapshot-basierte Sicherung der Storage Boxen.
  • Tägliche Sicherung der mailcow Mails, Datenbank und Konfiguration.

Features:

  • Privatsphäre & Sicherheit: Keine Analyse deiner Mails, kein Tracking. Deine Daten gehören dir. Alle E-Mails werden auf der Festplatte verschlüsselt abgelegt.
  • Kalender & Kontakte: Verwaltung deiner Termine und Adressbücher via CalDAV, CardDAV und Exchange ActiveSync (EAS) auf allen Geräten.
  • 100% Werbefrei: Genieße ein sauberes Postfach mit 1 GB Speicher und ohne lästige Werbebanner. Voller Fokus auf deine Korrespondenz.
  • Standort Deutschland: Serverstandorte ausschließlich in Deutschland bei Hetzner Online. DSGVO-konform und sicher.

Software: mailcow

 

Euer adminForge Team

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Open Source Projekte im Gespräch - Interviews auf den Chemnitzer Linux Tagen #clt2026

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In diesem Video spricht Jean mit 9 spannenden Open-Source-Projekten, die auf den Chemnitzer Linux Tagen 2026 vertreten waren.
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Danke an https://www.twitch.tv/saintofsinner für die Kamera-Führung :)

Links:
-------------------------------------
OpenCloud: https://opencloud.eu/de
Heinlein Gruppe: https://www.heinlein.group/
Qubes OS: https://www.qubes-os.org/
Qubes Forum: https://forum.qubes-os.org/
Menzel IT: https://menzel-it.net/de/
Zum Youtube-Kanal von Menzel IT @hochleistungsnerd : https://www.youtube.com/@hochleistungsnerd
openSUSE: https://www.opensuse.org/
ubuntu Deutschland e.V.: https://verein.ubuntu-de.org/
Faire Maus: https://fairemaus.de/
Der gemeinnützige Verein der fairen Maus: https://fairityourself.de/
Kivitendo (Open Source ERP-System): https://www.kivitendo.de/
Bareos: https://www.bareos.com/de/
m23: https://goos-habermann.de/index.php?s=m23
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Inhaltsverzeichnis:
-------------------------------------
00:00 OpenCloud
07:44 Qubes OS
13:40 Menzel IT @hochleistungsnerd
18:47 openSUSE
29:58 ubuntu Deutschland e.V.
36:58 Die faire Maus
40:01 Kivitendo
41:50 Bareos (Backup & Recovery Open Source Software)
51:26 m23-Softwareverteilung @nichtderweisheit

Haftungsausschluss:
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VPN-Integration in Firefox: Standortwahl und Android-Unterstützung kommen

Seit Firefox 149 rollt Mozilla eine kostenlose VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux aus. In Zukunft wird der Nutzer aus mehreren Standorten auswählen können, darunter auch Deutschland. Auch Firefox für Android bekommt ein kostenloses VPN.

Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.

Da es sich um eine in Firefox integrierte Lösung und um kein systemweites VPN handelt, arbeitet der Schutz auch nur in Firefox und nicht für andere Anwendungen.

Standortwahl für VPN-Integration in Firefox

Eine Wahl des Server-Standorts ist bislang nicht möglich. Es wird aktuell immer ein Server in den USA genutzt. Ab Firefox 151 wird der Nutzer aus einem von fünf Standorten wählen können: Neben den USA stehen dann auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.

Wem das immer noch nicht reicht, findet mit dem Mozilla VPN weiterhin ein systemweites VPN mit Standorten in über 30 Ländern und ohne Traffic-Einschränkung als kostenpflichtige Alternative. Firefox 151 erscheint nach aktueller Planung am 19. Mai 2026.

VPN-Integration in Firefox für Android

Ebenfalls wird Mozilla die kostenlose VPN-Integration in Firefox für Android bringen. Hier steht der Release-Zeitpunkt noch nicht fest, die Arbeiten befinden sich aber bereits in vollem Gange. Auch auf Android wird es die Standortwahl sowie ein Limit von 50 GB pro Monat geben.

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Programmiersprache: Rust 1.95 steht bereit

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.95 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.95 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Was macht der Debian Project Leader? Interview mit Andreas Tille bei den CLT 2026

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In diesem Video spricht Jean mit Andreas Tille, dem Debian Project Leader (DPL). Was ist die Arbeit des DPL, welche Herausforderungen gibt es für das Debian-Projekt und wie denkt er über das Thema Altersverifikation?
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Links:
-------------------------------------
- Über Andreas Tille: https://fam-tille.de/
- Chemnitzer Linux Tage: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de

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Inhaltsverzeichnis:
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00:00 Vorstellung
01:12 Entwicklung von Debian Med
03:12 Debian Project Leader
07:49 Generationenwechsel bei Linux
09:52 Altersverifikation bei Debian
13:11 Proprietäre Treiber
14:39 Nutzung von KI
17:02 Herausforderungen im Debian-Projekt
18:05 Wie engagiert man sich?

Haftungsausschluss:
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Versteckte CLI-Optionen in Open-Source-Projekten: Fluch oder Segen?

Transparenzhinweis: Der Entwurf dieses Artikels wurde mithilfe der Mistral-KI Le Chat erstellt und von mir redigiert.

Versteckte CLI-Optionen: Warum Entwickler sie nutzen – und warum das umstritten ist

In der Welt der Open-Source-Software gibt es eine Praxis, die immer wieder für Diskussionen sorgt: das Verstecken von CLI-Optionen (Command Line Interface). Diese Optionen sind oft nicht in der offiziellen Dokumentation aufgeführt, werden aber dennoch im Code implementiert – sei es für Debugging-Zwecke, als Notlösung für spezielle Anwendungsfälle oder als „Geheimtipp“ für erfahrene Nutzer.

Ein Beispiel ist der Commit im xfsprogs-Projekt, der die Erstellung von XFS-Dateisystemen kleiner als 300 MB standardmäßig blockiert. Gleichzeitig wurde eine undokumentierte Option (--unsupported) eingeführt, um diese Beschränkung zu umgehen – allerdings ohne Hinweis in der Manpage mkfs.xfs(8) oder Hilfeausgabe.

Doch warum tun Entwickler das? Und welche Vor- und Nachteile hat diese Praxis für Nutzer, Maintainer und die Community?


Warum versteckte CLI-Optionen existieren

1. Flexibilität für Entwickler und Tester

  • Debugging & Testing: Versteckte Optionen ermöglichen es Entwicklern, spezielle Testumgebungen zu simulieren oder Fehler zu reproduzieren, ohne die Stabilität der Software für Endnutzer zu gefährden.
  • Beispiel: Im xfsprogs-Commit wird die 300-MB-Beschränkung für automatisierte Tests (fstests) deaktiviert, wenn bestimmte Umgebungsvariablen gesetzt sind. Das verhindert, dass Hunderte von Tests angepasst werden müssen.

2. Schnelle Lösungen für Nischenprobleme

  • Manchmal gibt es seltene Anwendungsfälle, die so selten sind, dass eine offizielle Unterstützung nicht sinnvoll erscheint.
  • Beispiel: Die Option --unsupported für mkfs.xfs, da diese im Normalbetrieb gefährliche Folgen, wie den Verlust von Leistung und Redundanz, haben können.

3. Vermeidung von Missbrauch

  • Manche Optionen sind potenziell gefährlich (z. B. das Umgehen von Sicherheitsprüfungen). Durch das Verstecken sollen nur Nutzer mit entsprechendem Wissen darauf zugreifen.

Die Kehrseite der Medaille: Warum versteckte Optionen problematisch sind

1. Mangelnde Transparenz

  • Open Source lebt von Transparenz und Gemeinschaft. Versteckte Optionen widersprechen diesem Prinzip: Nutzer wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt, und können die Software nicht voll ausschöpfen und damit nicht uneingeschränkt nutzen.
  • Frage: Wenn eine Option (nur in seltenen Ausnahmefällen) nützlich ist, warum sollte sie nicht dokumentiert werden?

2. Wartungsaufwand und „Technical Debt“

  • Undokumentierte Features werden schnell zu „Technical Debt“: Neue Entwickler kennen sie nicht, Nutzer stoßen zufällig darauf und die Optionen werden nie offiziell unterstützt, obwohl sie vielleicht weit verbreitet sind.
  • Beispiel: Im Linux-Kernel gibt es zahlreiche obskure Kernel-Parameter, die nur in Mailinglisten oder alten Foren erwähnt werden.

3. Frustration für Nutzer

  • Nutzer, die auf ein Problem stoßen, finden keine Lösung in der Dokumentation, obwohl diese vielleicht existiert. Das führt zu unnötigen Support-Anfragen oder Workarounds.
  • Beispiel: „Für eigene Tests möchte ich XFS-Dateisysteme kleiner 300 MB erstellen. Bis ich die Option --unsupported im Quelltext gefunden habe, war mir dies nicht möglich, ohne eine veraltete Version von xfsprogs zu nutzen.“

Deine Meinung zählt: Sollten versteckte CLI-Optionen abgeschafft werden?

Die Diskussion um versteckte Optionen ist auch eine Frage der Philosophie: Sollte Open-Source-Software maximale Freiheit bieten – auch auf Kosten von Komplexität? Oder sollte sie benutzerfreundlich sein und nur offizielle, getestete Features anbieten?

Was denkst du?

  • Hast du schon einmal von einer versteckten CLI-Option profitiert oder dich über das Fehlen einer Dokumentation geärgert?
  • Sollten Projekte wie xfsprogs alle Optionen offenlegen, selbst wenn sie offiziell nicht unterstützt und im IT-Betrieb gefährlich sind?
  • Oder ist es in Ordnung, wenn Entwickler „Hintertüren“ für spezielle Fälle einbauen?

Teile deine Erfahrung in den Kommentaren!

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April April! Galopp mit Flausch - Mit Gnu Pfau Zeh und Horse Guides

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Bastelbogen: https://goos-habermann.de/e-gpz26
Hier gehts zum Kanal: @GnuPfauZeh

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Der Wechsel von WordPress zu Hugo Teil 2

Wie mache ich mir ein kleines Problem zu einem großen Problem. Indem ich versuche die Einstellungen im Blog für Matomo zu ändern und einen automatischen Darkmode basierend auf den Desktopeinstellungen zu implementieren.

Weiterlesen →

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Sicherheits-Update Thunderbird 149.0.2 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 149.0.2 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 149.0.2

Mit Thunderbird 149.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit parallel zu Firefox 149.0.2 eine Reihe von Sicherheitslücken in der Mozilla-Plattform.

Der Beitrag Sicherheits-Update Thunderbird 149.0.2 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

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Signal: MollySocket-Datenbank Reset

Per Mail und im Forum kamen immer mehr Hinweise auf verzögerte Push-Benachrichtigungen rein. Ich selbst habe es ebenfalls bemerkt und wollte nun einmal handeln.

  1. Um eine IP-Sperre auszuschließen habe ich den MollySocket Dienst erstmal umgezogen auf einen anderen Server, es brachte keine Besserung.
  2. Nach ein paar Anpassungen im NGINX sind die Warnungen im Log nicht verschwunden: WARN mollysocket::ws::websocket_connection] Did not receive the last keepalive: aborting.
  3. Ein bisschen Recherche und KI-Chat brachten mir die Idee die MollySocket eigene Datenbank zu leeren und quasi bei Null anzufangen.
  4. Ein Test wie im Forum beschrieben unter neuer Subdomain mit den gleichen Einstellungen brachte gute Ergebnisse, Push-Benachrichtigungen kamen wieder direkt an.

Was muss ich machen?

Die MollySocket-Datenbank habe ich jetzt resettet.

Es sollte automatisch gehen, aber zur Sicherheit scannt bitte den QR-Code neu ein: https://molly.adminforge.de

Was ist Molly und MollySocket?

Molly ist ein unabhängiger Signal-Fork für Android mit verbesserten Features.

MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 149.0.2

Mozilla hat Firefox 149.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.

Download Mozilla Firefox 149.0.2

Mozilla hat Firefox 149.0.2 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Firefox 149.0.1 wurde für die genannten Plattformen übersprungen, da diese Versionsnummer einem Android-Update vorbehalten war.

Mit Firefox 149.0.2 behebt Mozilla zahlreiche Sicherheitslücken. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.

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Mit der Neugestaltung der Fehlerseiten in Firefox 149 hatten manche Fehlerseiten nicht länger den spezifischen Fehlercode angezeigt. Dies wurde korrigiert.

Die Option, Tabs über den Reiter „Offene Tabs” des Bildschirms „Firefox View” an ein anderes Gerät zu senden, funktionierte nicht mehr.

Mögliche Darstellungsprobleme nach der Wiedergabe von Videos wurden behoben.

SVG-Favicons wurden in in der Sidebar für synchronisierte Tabs nicht länger dargestellt.

Unter Linux konnte es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass die Firefox-Oberfläche nicht mehr auf Klicks reagierte.

Darüber hinaus wurden mehrere Webkompatibilitäts-Probleme behoben.

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Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

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Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Ubuntu Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/ubuntu-kurs-fuer-anwender/
Linux für Fortgeschrittene*: https://www.linuxguides.de/linux-kurs-fuer-fortgeschrittene/
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