NetHydra 2026.2 führt Enterprise-Edition ein
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester.
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester.
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester.
Canonical stellt mit Ubuntu Core 26 eine neue Version für vernetzte Geräte vor. Die Veröffentlichung richtet sich an IoT Systeme, industrielle Anlagen und kompakte Edge Hardware. Die Basis bildet Ubuntu 26.04 LTS und verspricht viele Jahre Sicherheit. Ein großer Schwerpunkt liegt auf deutlich kleineren Aktualisierungen. Das neue Snap Delta Format reduziert viele Downloads spürbar. Auch […]
Der Beitrag Ubuntu Core 26 ist da und setzt neue Maßstäbe für IoT Geräte erschien zuerst auf fosstopia.
Rocky Linux bietet nun ein optionales Sicherheitsrepo für besonders kritische Fälle. Es greift ein, wenn eine Schwachstelle öffentlich ist und bereits Exploits existieren. Administratoren erhalten so schneller wichtige Korrekturen ohne auf Upstream Pakete zu warten. Das Repo bleibt standardmäßig deaktiviert und verändert das normale Updateverhalten nicht. Es dient nicht als schneller Updatekanal und ersetzt auch […]
Der Beitrag Rocky Linux führt spezielles Sicherheitsrepo für dringende Patches ein erschien zuerst auf fosstopia.
Am 21. April 2026 fand die OSMEx 2026 statt – und das mit durchweg positivem Feedback der Teilnehmenden. Über 20 Marketingverantwortliche aus der Open-Source-Welt kamen zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und neue Impulse für ihre tägliche Arbeit mitzunehmen.
Die neue Version bietet einen verbesserten OneNote-Importer und einen besseren Überblick darüber, was während der Synchronisierung der App geschieht. Die mobile Version erhält zudem eine Reihe von Funktionen, die bisher nur auf dem Desktop verfügbar waren.


Das Debian-Projekt hat das mittlerweile fünfte Update seiner stabilen Distribution Debian 13 (Codename „Trixie“) veröffentlicht.
Der Kölner Übersetzungsdienst DeepL benutzt zukünftig auch die Cloud-Infrastruktur von Amazon Web Services.
Die neunköpfige Jury, die im US-Bezirksgericht in Oakland (Kalifornien) weniger als zwei Stunden lang beriet, kam zu dem Schluss, dass Elon Musk seine Klage nicht innerhalb der gesetzlich…
In dieser Serie geht es um die technischen Herausforderungen, die das gemeinsame Musizieren über das Internet mit sich bringen. Heute bündele ich zwei Audio-Eingänge zu einem.


Mozillas Firefox 151 bringt erste Anklänge des neuen Nova-Designs, ermöglicht das Zusammenführen von PDF-Dokumenten und das Sichern und Verschieben von Profilen.
Wie bei vielen anderen Projekten auch steht die Abwehr der Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag im Mittelpunkt des Updates zu DietPi 10.4. Der Orange Pi 5B erhält zudem ein eigenes Image.
KI ist längst auch im Kernel angekommen. Derzeit wird die Sicherheits-Mailingliste des Kernels von Bug-Reports überschwemmt, die mit KI-Tools gefunden und gleich mehrfach gemeldet werden.
Am Wochenende haben die Entwickler bei Debian rund zwei Monate nach v13.4 jetzt mit Debian 13.5 das fünfte Point-Release zum aktuellen Debian Stable freigegeben.
Der Free Software Foundation Europe wurde die Zulassung im Verfahren T-359/25 – Apple gegen die Europäische Kommission – vor dem Gerichtshof der Europäischen Union erteilt. Dieses Mal geht es darum, die Interoperabilität und die Softwarefreiheit in Europa zu verteidigen.

Im Mai 2026 gab der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) dem Antrag der Free Software Foundation Europe (FSFE) auf Zulassung als Streithelferin in der Rechtssache Apple gegen Europäische Kommission (T-359/25) zur Unterstützung der Europäischen Kommission statt.
In dem Verfahren geht es um Apples Verpflichtungen gemäß Artikel 6 Absatz 7 des DMA. Apple ficht die Entscheidung der Europäischen Kommission an, in der festgelegt ist, wie das Unternehmen die Software- und Hardware-Interoperabilität für seine Smartphones und Tablets gewährleisten muss. Die Entscheidung der Kommission umfasst Maßnahmen, die darauf abzielen, die Transparenz und den Zugang für Entwickelnde zu verbessern, die Interoperabilität mit den Funktionen des Apple-Betriebssystems und der Apple-Hardware anstreben, einschließlich des Zugangs zu technischen Informationen, Kommunikationskanälen und klareren Verfahren für Interoperabilitätsanträge.
„Dieser Fall ist einer der wichtigsten juristischen Prüfsteine für die Interoperabilitätsverpflichtungen der EU im Rahmen des DMA. Dieses Gesetz zielt darauf ab, große Technologieunternehmen daran zu hindern, Konkurrenten auf eine unfaire Art und Weise vom Markt auszuschließen. Die FSFE setzt sich dafür ein, dass der DMA im Sinne der Freien Software Entwickelnden umgesetzt wird“,
sagt Lucas Lasota, Leiter des Rechtsprogramms der FSFE.Im Beschluss, der FSFE die Intervention zu gestatten, hat das Gericht ausdrücklich anerkannt, dass der Ausgang des Verfahrens „voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf das Angebot von Freier und Open-Source-Software" sowie auf die Möglichkeit der Entwicklenden haben wird, ihre Anwendungen mit Apples Betriebssystemen zu verbinden. Das Gericht hat ferner anerkannt, dass eine Einschränkung der Interoperabilitätsverpflichtungen Freie-Software-Entwickler und -Nutzer daran hindern könnte, „ihre Anwendungen mit dem Betriebssystem von Apple zu verbinden".
„Da die Industrieinteressen auf der Gegenseite durch mehrere Streithelfer gut vertreten sind, ist die FSFE dazu da, sicherzustellen, dass die Zivilgesellschaft gleichermaßen Gehör findet – und dass das Gericht seine Entscheidung auf der Grundlage eines umfassenden Gesamtbildes treffen kann.“
sagt Dr. Martin Husovec, der Anwalt, der die FSFE vor Gericht vertritt.Dies ist bereits das zweite Mal, dass die FSFE in einem Rechtsstreit vor dem EuGH im Zusammenhang mit dem DMA und Apple interveniert. Der vorherige Fall (T-1080/23) betraf Apples allgemeine Anfechtung seiner DMA-Verpflichtungen und seiner Einstufung als Gatekeeper. Im aktuellen Fall (T-359/25) zielt Apple speziell auf die Interoperabilität gemäß Artikel 6 Absatz 7 des DMA ab, sowie die Rechtmäßigkeit der Entscheidung der Europäischen Kommission, in der festgelegt wird, wie Apple diese Verpflichtungen in der Praxis umsetzen muss.
Als nächsten Schritt wird die FSFE ihre Stellungnahme als Streithelferin vorbereiten und beim Gericht einreichen, um ihre Argumente zu Interoperabilität, Softwarefreiheit und den praktischen Auswirkungen des DMA auf Entwicklende und Nutzende darzulegen.

Debian GNU/Linux 13.5 „Trixie“ steht ab sofort zum Download bereit. Die Entwickler haben fast 150 Fehler behoben und etwas mehr als 100 Sicherheitslücken geschlossen. Auch für Debian 12 gibt es ein neues Update in Form von Version 12.14.
In einem Prozess der Verbraucherzentrale NRW gegen die Aesthetify GmbH ging es um die Falschaussagen eines von den Beklagten betriebenen Chatbots, derzufolge die Geschäftsführer der GmbH…
Kernel-Chefentwickler Linus Torvalds bittet, die private Security-Mailingliste nicht mehr unnötig mit KI-generierten Reports zu überfluten.
Neben unangekündigten Personalwechseln und Preiserhöhungen streicht Bitwarden die Unternehmenswerte Transparenz und Inklusion. (Open Source, Security) Ein Kommentar von Michal Kohútek Ende April 2026 hat Jon Seager, Canonicals VP of Engineering, die Pläne für die kommenden Ubuntu-Releases vorgestellt, darunter auch zusätzliche KI-Funktionen und…