Lese-Ansicht

Smarte Verführung: Das Programmatic E-Mailing bei ORION

„Lieb doch, wie du willst“ ist das Motto von ORION Versand. Seit über 40 Jahren vertreibt das Unternehmen Liebesspielzeug für intime Momente, egal ob für Singles oder Paare. Doch da die Branche bei Werbe-Aktionen strengen Regularien unterliegt und der Streuverlust bei Plakat- und Internetwerbung hoch ist, mussten sich die Flensburger eine moderne, zielgenaue Lösung überlegen. Diese fanden sie mit einem Produkt des Münchner Software-Entwicklers AGNITAS.

Quelle

  •  

Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office

Die neue Bürosoftware Euro Office steht kurz vor dem Start und löst bereits Streit aus. Die Document Foundation warnt in einem offenen Schreiben vor irreführenden Aussagen und sieht die digitale Souveränität Europas gefährdet. Euro Office entsteht aus einem Fork von ONLYOFFICE und wird von bekannten europäischen Technologieanbietern unterstützt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu […]

Der Beitrag Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor

Proton arbeitet an einer neuen Grundlage für seinen Service Proton Drive. Die Entwickler haben Drive technisch neu aufgebaut und damit die Basis für schnellere Apps und neue Plattformen geschaffen. Diese Modernisierung ebnet nach aktueller Ankündigung nun auch den Weg für den kommenden Linux Client. Im Zentrum steht ein gemeinsamer Kern für alle Proton Drive Anwendungen. […]

Der Beitrag Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus

GNOME 50.2 bringt viele Korrekturen und sorgt für spürbar mehr Stabilität. Die Aktualisierung richtet sich an alle Nutzer der aktuellen Desktop Reihe und verbessert zahlreiche zentrale Komponenten. Die überarbeitete GNOME Shell reagiert nun präziser auf Eingaben. Probleme bei Bildschirmfotos und der Auswahl von Bereichen an Monitorrändern treten nicht mehr auf. Auch der Bildschirmleser arbeitet zuverlässiger […]

Der Beitrag GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support

Flatpak 1.18 ist erschienen und liefert ein Update, das vor allem AMD‑Nutzern Vorteile bringt. Die neue Version sorgt für mehr Stabilität und bessere Rückmeldungen bei Fehlern. Die wichtigste Neuerung betrifft AMDs Schnittstelle für GPU‑Berechnungen. Anwendungen mit DRI‑Zugriff können jetzt auch das Kernel Fusion Driver Interface nutzen. Das eröffnet mehr Möglichkeiten für Workloads, die stark auf […]

Der Beitrag Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Arch Linux: „Anthraxx” bleibt an der Spitze der Community

Arch Linux hat seinen Projektleiter für weitere zwei Jahre bestätigt. Levente Polyak führt die Open‑Source‑Distribution weiter an. Die Entscheidung fiel durch eine transparente Wahl mit zwei Kandidaten. Polyak nutzt den Spitznamen „Anthraxx” innerhalb der Entwicklergemeinschaft. Sein Sieg wiederholt die Situation aus dem Jahr 2024. Damals übernahm er ebenfalls diese zentrale Führungsposition für das Projekt. Die […]

Der Beitrag Arch Linux: „Anthraxx” bleibt an der Spitze der Community erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

Microsoft kündigt Azure Linux 4.0 Vorschau an

Microsoft stellt Azure Linux 4.0 erstmals öffentlich als Vorschau bereit. Damit bestätigen sich entsprechende Vorabmeldungen. Die neue Version richtet sich an Azure Nutzer und soll eine einheitliche Grundlage für Cloud Workloads schaffen. Die Vorschau steht im Azure Marketplace bereit und kann sofort ausprobiert werden. Azure Linux basiert nun auf einer Fedora abgeleiteten Grundlage. Microsoft übernimmt […]

Der Beitrag Microsoft kündigt Azure Linux 4.0 Vorschau an erschien zuerst auf fosstopia.

  •  

IT-Sicherheit: Wenn der Roboterschwarm das Haus durchsucht

Der Druck auf Unternehmen und Behörden wächst: mehr Angriffe, mehr Schwachstellen, mehr regulatorische Vorgaben. Gleichzeitig wird die IT-Landschaft immer unübersichtlicher – durch Schatten-IT, veraltete Systeme oder fehlende Prozesse. Im Gespräch erklären KIX-CEO Rico Barth und Greenbone-CEO Elmar Geese, warum die Zahl der Sicherheitslücken explodiert, weshalb Open Source bei IT-Security ein Vertrauensfaktor ist – und wieso viele Organisationen heute gar nicht mehr genau wissen, welche Geräte und Software sie überhaupt besitzen.

Quelle

  •  

„Souveränität, Schritt für Schritt“: Was Unternehmen bei ihrer Datenstrategie beachten sollten

Die digitale Souveränität ist ein zentrales Thema über alle Branchen hinweg. Während viele Unternehmen ihre Daten stärker kontrollieren und unabhängiger von einzelnen Plattformanbietern werden möchten, gibt es gleichzeitig vielerorts noch keine klare Strategie dafür. Sönke Liebau, Mitgründer und CPO von Stackable, beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie Unternehmen ihre Dateninfrastruktur selbstbestimmt betreiben können. Im Interview erklärt er, warum die größten Hindernisse selten technischer Natur sind, welche Rolle Open Source spielt – und weshalb auf dem Weg zur digitalen Souveränität oft auch etwas Mut fehlt.

Quelle

  •  

Der FSI-Technologiestack im Realitätscheck

2026 wird zum Stresstest für Finanzinstitute: DORA verschärft die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Exit-Strategien, während Agentic AI mehr und mehr in den produktiven Einsatz übergeht. Gleichzeitig steigt auch der Druck, neue Arten von digitalem Geld und neue Cloud-Anforderungen in die eigene Strategie einzubetten. Wie resilient und souverän ist ihr IT-Stack?

Quelle

  •  

ONLYOFFICE veröffentlicht Docs 9.4: Community Edition ohne Verbindungslimit, präzisierte Lizenzbedingungen und überarbeitetes Formular-Management

Die quelloffene Office-Suite ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.4 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Ab dieser Version entfällt in der freien Community Edition das bisherige Limit von 20 gleichzeitigen Verbindungen – gleichzeitig wurde die Architektur auf einen einzelnen Prozess konsolidiert und Abhängigkeiten von RabbitMQ und Datenbanken entfernt. Begleitet wird die technische Überarbeitung von präzisierten Lizenzbedingungen unter der AGPLv3, die klarere Vorgaben zu Attribution und zur Kennzeichnung modifizierter Versionen schaffen.

Quelle

  •  
❌