Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 44/25
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
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Die aus BlackTrack hervorgegangene Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester liefert in ihrer neuen Version einen leicht aufpolierten Desktop.
Wer PDF-Dokumente bearbeiten möchte, kann ab sofort zu BentoPDF greifen. Das neue Tool erstellt und manipuliert PDF-Dateien komplett lokal im Browser.
Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Namjae Jeon hat einen neuen Kernel-Treiber für das Dateisystem NTFS vorgestellt. Im Gegensatz zum aktuellen NTFS3 soll NTFS plus schneller arbeiten.
Alte MS-DOS-Programme reanimiert der Emulator DOSBox unter Linux. Nachdem das Projekt mehr oder weniger auf Eis liegt, führt der Fork DOSBox Pure die Entwicklung fort.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Meta hat ein neues quelloffenes Framework vorgestellt, das Dateien anhand ihrer Inhalte passend komprimiert.
Im März hatte die Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit weiteren Partnern einen Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen ausgeschrieben.
JetBrains unterstützt bereits finanziell Open-Source-Projekte. Diese Förderung richtet der Entwickler der IDE PhpStorm neu aus: Ab sofort erhalten jedes Jahr genau fünf Projekte Gelder.
Nachdem die Entwicklung des einst so beliebten Cairo-Dock in den letzten Jahren auf Sparflamme lief, bringt die Version 3.6.0 gleich einen Schwung an interessanten Neuerungen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi basiert jetzt auf Debian 13 alias Trixie.
Die in den letzten Monaten gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher wirken sich jetzt auch auf den Raspberry Pi aus: Einige Modelle kosten ab sofort bis zu 10 US-Dollar mehr.
Im kommenden Linux Kernel 6.18 wird das Dateisystem Bcachefs komplett fehlen. Linus Torvalds hat den zugehörigen Quellcode jetzt entfernt.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Das Unternehmen XTX Markets Technologies hat sein bislang intern genutztes verteiltes Dateisystem unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben.
Die aktualisierte Fassung der Distribution für Sicherheitsexperten offeriert zusätzliche Werkzeuge und holt auf dem Raspberry Pi die Nexmon-Firmware zurück.
Die Entwickler der JavaScript-Runtime Deno sammeln derzeit 200.000 US-Dollar, um ein Verfahren gegen Oracle führen zu können.
Die schlanke und flexible Firewall IPFire 2.29 erhält mit ihrem Core Update 197 zwei wichtige Neuerungen: Zum einen kümmert sich ab sofort OpenVPN 2.6 um VPN-Verbindungen, zum anderen schraubt…
DietPi richtet auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi einen flexiblen Server ein.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren liegt in einer neuen Major-Version vor.
Wer eine Speicherkarte im M.2-Format in das offizielle Gehäuse für den Raspberry Pi quetschen möchte, kann dies nun endlich mit einer neuen Adapter-Platine.