
Kreuz und quer über alle Systeme wird der Dateiaustausch zur Herausforderung. Sechs kostenlose Tools versprechen, die Systemgrenzen ohne Cloud zu überwinden.

Jeder Kernel-Release bringt Neuerungen, mal größere mal weniger bedeutende. Neben Unterstützung neuerer Hardware ziehen auch neue Funktionen in das Betriebssystem ein. Besonders viele Verbesserungen gab es für AMD-Systeme und damit verbunden die Nutzung ruhender Funktionen in neuer Hardware.

Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Auch dieses Jahr gibt es zu den Kieler Linux Tagen wieder etwas abzustauben. Eintragen ⇾ Warten ⇾ Abstauben.
Nach der aktuellen Kürzung der NGI-Finanzierung um 27 Millionen Euro reagiert die Free Software Foundation Europe (FSFE) auf die wachsende Besorgnis und nimmt an einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission teil. Die FSFE betont die dringende Notwendigkeit einer nachhaltigen und langfristigen finanziellen Unterstützung für Freie Software, um die technologische Unabhängigkeit Europas zu gewährleisten.
Die jüngste Kürzung der Mittel für die Initiative "Next Generation Internet" um 27 Mio. € hat die Fragilität der finanziellen Unterstützung für die Softwarefreiheit insgesamt aufgezeigt und ein kritisches Problem deutlich gemacht: Europa braucht eine nachhaltige, sichere und zweckgebundene Finanzierung, um seine Kontrolle über die Technologie durch Freie Software zu gewährleisten. Ein Großteil der digitalen Infrastruktur Europas ist auf diese Projekte angewiesen, um technologisch unabhängig und widerstandsfähig zu werden. Die Kürzung oder Streichung von Mitteln gefährdet die technologische Autonomie Europas.
Als Reaktion auf die unklare Haltung der Europäischen Kommission zur zukünftigen Finanzierung hat die FSFE an der öffentlichen Konsultation teilgenommen und sich dafür eingesetzt, dass Freie Software-Lösungen die notwendige langfristige Finanzierung erhalten. Dies ist der einzige Weg, um die Digitalisierung Europas erfolgreich voranzutreiben.
"Die digitale Strategie der EU kann nur dann ihr volles Potential erreichen, wenn sie sich systematisch auf Freie Software konzentriert", betont Alexander Sander, leitender Politikberater der FSFE. "Wir fordern, dass die öffentlichen Gelder effizient eingesetzt werden. Software-Freiheit muss konsequent mit nachhaltigen und langfristigen Mitteln unterstützt werden. Denn wenn es öffentliches Geld ist, muss es auch öffentlicher Code sein!".
The European Commission has cut important funds for Free Software. The non-transparent decision shows the need for sustainable long-term funding to allow the EU to control its own technology. Raise your voice and take part in an ongoing consultation to ask for sustainable long-term funds for software freedom. We explain why and how.
A few weeks ago the European Commission made the decision to stop funding the Next Generation Internet initiative (NGI) in its then current draft for the Horizon Europe 2025 Work Programme. This decision results in a loss of €27 million for software freedom. Since 2018, the European Commission has supported the Free Software ecosystem through NGI, that provided funding and technical assistance to Free Software projects. This decision unfortunately exposes a larger issue: that software freedom in the EU needs more stable, long-term financial support. The ease with which this funding was excluded from the Work Programme underlines this need.
Now you can ask for these funds and criticise the Commission's decision, by taking part in the ongoing consultation on the Digital Europe Programme. As the Next Generation Internet (NGI) initiative proved, public funding enables projects to innovate and promote a more open, independent, and accessible internet. Cutting funding for Free Software threatens to undermine this progress and push Europe away from policies that ensure people’s control over their own technology. That is why we demand that the €27 million for 2025 be brought back as well as demanding secured, sustainable long-term funding for Free Software.
By participating in this consultation, which closes on 20 September (midnight Brussels time) you can help to advocate for a digital future that puts users in control of technology. Your input makes a difference.
And that’s all :)
We’ve already participated. Now it’s your turn. Participating in the consultation with your own wording can be very valuable as it allows the European Commission to hear a diverse range of voices and perspectives, which strengthens our common argument for sustainable funding for Free Software while demonstrating that this demand comes from an engaged community. While you can use our answers as a reference, your own words will significantly bolster the case for why Free Software is essential for Europe’s digital future.
Let’s make sure the European Commission hears us loud and clear. Together, we can bring back the funds for Free Software and safeguard the future of an open, transparent, and democratic internet. If you successfully submit a response to the consultation, please let us know via email: contact@fsfe.org.

Slimbook ist auf Linux kompatible Systeme spezialisierter Hersteller aus Spanien. In Kooperation mit KDE erscheint nun das KDE Slimbook Plasma VI im KDE-Design und AMD-Hardware. 8 Zen-4-Kerne gepaart mit RDNA-3-iGPU und im Vergleich zum Vorgänger gesteigerter KI-Performance in Form des Ryzen 7 8845HS bilden das Herzstück.
Stefan ist aus dem Urlaub zurück und nun bin ich dran. Ich werde ab morgen für rund zwei Wochen meinen Schreibtischsessel gegen den Fahrradsattel tauschen und die Niederlande unsicher machen.
Canonical hat die Aktualisierung von Ubuntu 22.04 LTS auf 24.04 LTS vorerst wegen eines kritischen Fehlers im APT-Solver gestoppt. An der Behebung wird gearbeitet.
Gerade ist privacyIDEA 3.10 erschienen. Als wesentliche Neuerungen von privacyIDEA 3.10 gelten die Offline-Nutzung von WebAuthn sowie die Erweiterung der Authentifizierungsoptionen mit PUSH-Token.
Das Debian-Archiv enthält aufgrund seiner Größe zu jedem Zeitpunkt Pakete, die veraltet oder schon länger unbetreut sind. Eine neue Initiative will hier Abhilfe schaffen.