Ephraims Wochenrückblick: KW 14, 2025
In dieser Woche gab es Meldungen bei APT, Matrix.org und Thunderbird.
In dieser Woche gab es Meldungen bei APT, Matrix.org und Thunderbird.
Seit 27 Jahren verrichtet APT als Paketmanager-Frontend für DPKG seine Dienste in Debian. Jetzt erhielt das Tool mit v3.0 eine Überarbeitung beim Solver und bei der TUI.
LACT 0.7.3 führt Flatpak für die herstellerunabhängige Grafikkarten-Verwaltung ein. Workarounds für RDNA3 und eine integrierte Hersteller-Datenbank erweitern das Tool mit dem Update. Für Notfälle gibt es eine Reset-Möglichkeit über eine Bootoption. Neue Graphen runden den aktuellen Release ab.
Schütze deinen Linux-Desktop mit der Applikations-Firewall Portmaster. Du kannst den Zugriff im Detail und pro Anwendung einschränken, sodass wirklich nur noch die Apps ins Internet kommen, die es auch sollen. Mithilfe von Filterlisten wird zusätzlich lästige Werbung ausgeblendet und du bist wirklich sicher im Netz unterwegs.
Volla Phone hat uns ihr neues Modell Quintus zur Verfügung gestellt. Hier kommt Teil 1 des Erfahrungsberichts.
Das Berliner Abgeordnetenhaus befasste sich im Februar 2025 im Rahmen einer Sachverständigenanhörung damit, wie sich das Open Source Kompetenzzentrum Berlin seit seiner Gründung entwickelt hat. Peer Heinlein, Open-Source-Unternehmer aus Berlin sowie Vorstandsmitglied und Berliner Landesvertreter für die Open Source Business Alliance war als Sachverständiger geladen und vertrat die Perspektive der OSBA und der Berliner Open-Source-Unternehmen.
Beim Roundtable zur Entwicklung von Cloud Native gaben die Experten aus der Branche Einblicke in ihre Wünsche an künftige Entwicklungen. Dass KI Veränderungen mitbringt, war unbestritten.
Auf dem Gaming-PC mit Windows kann Atomfall (Technik-Test) mit hoher Performance aufwarten. Hübsch, wenn auch flimmernd und mit oft altbackenen Texturen, stellt sich der Titel jetzt auch unter Linux den Grafikkarten von AMD, Intel und Nvidia. Auch das Steam Deck wurde getestet, denn Valve führt es als kompatibel auf.
Die Desktop-Umgebungen haben Standard-Anwendungen. Diese kann man gelegentlich prüfen, vergleichen und aktualisieren.
Coreboot ist eine freie und quelloffene BIOS-Implementierung, die gerade in Version 25.03 erschienen ist. Neben Verbesserungen der Leistung werden auch 22 weitere Mainboards unterstützt.
Eure Lieblings-Podcast-Reihen stehen nun auch in Form einer OPML-Datei zur Verfügung.
Mirantis, Spezialist für Open-Source-Cloud-Infrastruktur und Platform Engineering hat mit k0rdent Catalog einen Anwendungskatalog rund um das Open-Source-Project k0rdent vorgestellt.
Die anonymisierende Distribution Tails ist in Version 6.14.1 erschienen. Sie verbessert die Sicherheit und erhöht die Zugänglichkeit beim Tor Browser.
Mit dem von Solo.io entwickelten Kagent-Framework lassen sich KI-Agenten in Kubernetes erstellen und auszuführen.
Trotz des Versionssprungs sind die Neuerungen in der Distribution PorteuX äußerst übersichtlich: Neben aktualisierten Kernkomponenten gibt es kleinere Korrekturen.
Despite initial promising steps, the European Commission’s measures on Apple’s compliance with interoperability procedures under the Digital Markets Act fall short. The less stringent obligations on API documentation and long deadlines for interoperability solutions will impact how Free Software projects get interoperability from Apple.
On 19 March 2025, the European Commission published its final decision on the specifications to improve Apple’s “request-driven approach” to comply with DMA’s Art. 6(7). The decision specifies how Apple should grant interoperability to developers seeking access to software and hardware functions controlled by iOS and iPadOS. This decision follows a public consultation in December 2024, in which the FSFE and other stakeholders took part. In the consultation, the FSFE supported the Commission’s intent to draft for Apple a path to achieve “interoperability by design”, including significant requirements for the company related to the quality of API documentation, transparency of the decision making process, and comprehensive reporting obligations.
However, the Commission’s final version introduced a series of less stringent obligations, weakening the requirements imposed on Apple to allow interoperability of its operating systems. In a joint statement with its partners, the FSFE weighs the positives and negatives of the decision and raises concerns over the weaker approach taken by the Commission.
Read the full statement here (EN).
“The Commission’s decision represents a setback for requiring interoperability as a tool for regulating digital markets. The Commission runs the risk of normalising Apple's restrictive, request-based approach to allowing interoperability of operating systems, rather than adoption a regulatory solution that would benefit software freedom of alternative projects and smaller developers. We still remain optimistic that the enforcement of the new rules will cause better interoperability policies for developers, positively impacting end-users. Ultimately we urge the Commission to engage further with civil society and projects providing software alternatives to Apple’s proprietary services.” reports Lucas Lasota, FSFE Legal Programme ManagerTrotz des Versionssprungs sind die Neuerungen in der Distribution PorteuX äußerst übersichtlich: Neben aktualisierten Kernkomponenten gibt es kleinere Korrekturen.