Homeserver - FritzBox_WireGuard - HTTPS - DynDNS
Einrichtung eines Homeserver-Netzwerks mit dem Dienst Nextcloud, welcher über Fritzbox mit Wireguard-VPN aus dem Internet erreichbar ist.


Einrichtung eines Homeserver-Netzwerks mit dem Dienst Nextcloud, welcher über Fritzbox mit Wireguard-VPN aus dem Internet erreichbar ist.


Ab Sonntag gelten in der Europäischen Union weitere Vorschriften des Artificial Intelligence Act (AI Act).
In der Europäischen Union gelten ab dem 31. Juli 2026 neue Vorschriften, die Reparaturen gegenüber dem Kauf neuer Produkte fördern sollen.
Die Eclipse Foundation und das Open Worldwide Application Security Project, kurz OWASP, wollen bei der Sicherheit von Open-Source-Software künftig enger zusammenarbeiten.
Wie lassen sich gescannte Noten als Chormitglied mit einem Linux-Tablet verwenden? Ein Erfahrungsbericht.


Google verschärft schrittweise die Regeln für Android-Apps außerhalb des Play Stores. Die Einführung beginnt zunächst in ausgewählten Ländern. Später sollen die Änderungen weltweit ausgerollt werden. Besonders Open-Source-Projekte könnten darunter leiden. Künftig sollen Apps bevorzugt über offizielle App-Stores verteilt werden. Entwickler müssen dafür registriert und verifiziert sein. Programme aus anderen Quellen bleiben grundsätzlich möglich. Der Installationsprozess […]
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Die Debian-Entwickler diskutieren weiterhin über den Umgang mit generativer KI. Inzwischen stehen fünf Vorschläge zur Auswahl. Sie reichen vom vollständigen Verbot bis zur verantwortungsvollen Nutzung. Der weitreichendste Vorschlag sieht ein Verbot aller Beiträge vor. Betroffen wären Inhalte, die mit Sprachmodellen oder anderen generativen KI-Werkzeugen erstellt wurden. Solche Änderungen dürften künftig nicht mehr in das Projekt […]
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Künstliche Intelligenz verändert den Büroalltag spürbar. Immer mehr Beschäftigte fragen Chatbots statt ihrer Kollegen. Experten warnen vor Folgen für Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Laut einem Bericht von ZDNET zeigen mehrere aktuelle Studien einen klaren Trend. Viele Mitarbeiter wenden sich bei Fragen zuerst an KI-Systeme. Selbst einfache Rückfragen landen häufiger beim Chatbot als im Team. Besonders jüngere […]
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Mozilla hat Firefox 153 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 153.
Mozilla hat Firefox 153 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.
Für Nutzer eines englischsprachigen Firefox in den USA hat Mozilla mit der Ausrollung eines sprachbasierten KI-Assistenten begonnen. Wird eine Schaltfläche auf dem Startbildschirm betätigt, kann der Nutzer durch gesprochene Sprache Fragen stellen und erhält darauf dann Antworten in schriftlicher Form.
Die Sprachverarbeitung erfolgt auf dem Gerät mithilfe der Spracherkennungstechnologie von Apple. Es werden keine Roh-Audiodaten gespeichert oder an den Server gesendet, und Firefox gibt weder den Browserverlauf noch persönliche Kontextinformationen an das KI-Modell weiter. Zur Generierung einer Antwort wird lediglich der transkribierte Text der Frage übermittelt. Wie auch andere KI-Funktionen in Firefox kann auch dieses in den KI-Einstellungen von Firefox vollständig deaktiviert werden.
Das App-Symbol kann jetzt auch via Option, welche nach langem Drücken des Symbols auf dem iOS-Startbildschirm erscheint, geändert werden.
Ansonsten bringt das Update auf Firefox 153 wie immer Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.
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Wero entwickelt sich Schritt für Schritt weiter. Neue Händler, zusätzliche Funktionen und erste kommunale Projekte sorgen für mehr Präsenz. Dennoch muss sich der europäische Bezahldienst im Alltag erst noch beweisen. In den vergangenen Wochen haben mehrere bekannte Unternehmen Wero integriert. Lidl bietet die Bezahlmethode bereits im deutschen Onlineshop an. Auch Decathlon akzeptiert den Dienst inzwischen […]
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Sicherheitsforscher der Nozomi Networks Labs haben die Schadsoftware Tengu analysiert, eine Weiterentwicklung der bekannten Mirai-Malware für Linux-basierte IoT- und Netzwerk-Geräte.
Eine Tutorialreihe zur Einrichtung einer Rollbackfunktion in Arch Linux unter Nutzung von Unified Kernel Images und systemd-boot.


In its feedback regarding the review of the European Interoperability Framework, the FSFE is calling for Free Software and Open Standards to be the default when procuring and creating interoperable digital public services.
Digital public services are becoming an increasingly important component of our daily lives, with around 85% of services available digitally for both businesses and citizens according to data from the European Commission. Transparency and control over these processes have become more important than ever for citizens and public administrations alike. The European Interoperability Framework (EIF) has been setting the guidelines for providing digital services since its creation. Under the Interoperable Europe Act, the EIF’s role has been strengthened. It needs to be taken into account when introducing new digital public services, substantially updating existing ones, and when developing new regulations and guidance.
For the EIF currently in force, the Free Software Foundation Europe's contributions helped establish a model of "active and fair consideration" of Free Software solutions and the recommendation to contribute changes upstream whenever possible, contributing to level the playing field for Free Software solutions. Nevertheless, shortcomings such as deeming so-called "fair, reasonable, and non-discriminatory" (F/RAND) terms an appropriate licensing model, negatively impact the creation and deployment of Free Software solutions.
Nine years later, a revision of the current EIF is underway. Members of the Interoperable Europe Board and respondents to the call for evidence have raised concerns regarding control over public administrations' services and data and gaps between guidance and concrete implementation.
“Today, public administrations are more concerned than ever about their digital autonomy – as we saw recently in the European Commission’s Tech Sovereignty Package. Free Software and Open Standards are prerequisites for technological sovereignty and need to be in the spotlight of the upcoming EIF. The involvement of civil society actors in the process and secure long-term funding for the Free Software ecosystem are key for the success of the Interoperable Europe Act and digital public services.” – explains Sofía Aritz, Policy Consultant.
In its position, the FSFE addresses these problems by calling for, among other measures:
The European Interoperability Framework provides recommendations for legal, organisational, semantic and technical interoperability, first created in 2004. Since the adoption of the Interoperable Europe Act, it is going to be developed by the Interoperable Europe Board. This new legislative framework and new digital challenges have raised the need of reviewing the current EIF, which was last updated in 2017.
The FSFE considers that the Interoperable Europe Board should seize this opportunity and use the EIF as a practical reference for the rest of Interoperable Europe instruments. The FSFE is calling for the inclusion of additional criteria to existing guidelines and the "Interoperable Europe solution" label. Such criteria needs to take into account whether proposed solutions are Free Software, make use of Open Standards, implement them adequately, and follow a collaboration-first model.
The FSFE has called for the development of legal and financial instruments that secure long-term funding for Free Software solutions while reducing fragmentation between existing Union funding programmes, European Digital Infrastructure Consortia (EDICs), and other cross-border initiatives.
The inclusion of civil society into the wider Interoperable Europe governance, especially the Interoperable Europe Board and the "Interoperable Europe solution" process, remains fundamental to the implementation of the Interoperable Europe Act and the fostering of a market of interoperability solutions. The FSFE will closely follow the next steps towards the new EIF, sharing upcoming developments with our community.
Das GCC Steering Committee hat Regeln zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz beschlossen.
Das GCC Steering Committee hat Regeln zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz beschlossen.
Google hat die stabile Version 151.0.7922.71 des Chrome-Browsers für Linux sowie die Versionen 151.0.7922.71 und 151.0.7922.72 für Windows und MacOS veröffentlicht.
Wollt ihr Messwerte? Nein! Wollt ihr Experimente? Ja! Dann seid ihr bei dieser App richtig. Hier seht ihr die Sensorenwerte eures Smartphones, eingebettet in sinnvolle Anwendungsfälle.


System76 veröffentlicht COSMIC Desktop 1.6 mit zahlreichen Verbesserungen. Das Update konzentriert sich vor allem auf Stabilität, Bedienkomfort und Fehlerkorrekturen. Eine wichtige Änderung betrifft Chromium-basierte Anwendungen. Diese bereiteten bislang Probleme bei einer Display-Skalierung unter 100 Prozent. Der COSMIC-Compositor enthält nun eine Lösung, die das Verhalten von Chromium und Electron-Anwendungen verbessert. Auch unter der Haube wurde nachgebessert. […]
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Die kommende KDE Plasma 6.8 erhält weitere neue Funktionen. Im Mittelpunkt stehen mehr Sicherheit und Komfort. Auch Multi-Bildschirmarbeitsplätze profitieren vom kommenden Update. Der integrierte Remotedesktop arbeitet künftig sicherer. Nach der letzten getrennten RDP Verbindung sperrt Plasma automatisch die Sitzung. So bleibt der Rechner nicht unbeaufsichtigt entsperrt zurück. Auch der Anmeldebildschirm wird intelligenter. Plasma merkt sich […]
Der Beitrag KDE Plasma 6.8 bekommt Remotedesktop und Multi-Monitorbetrieb erschien zuerst auf fosstopia.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 153.0.1 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Mit Thunderbird 153.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Dieses behebt das Problem, dass die Schaltflächen „Neue Nachricht“ und „Neues Ereignis“ in Sprachen mit Schreibrichtung von rechts nach links nicht lesbar waren. Außerdem schlug das Senden mit OpenPGP fehl, wenn einem akzeptierten Schlüssel ein gültiger Verschlüsselungs-Unterschlüssel fehlte.
Der Beitrag Thunderbird 153.0.1 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.