Im Frühlingswettbewerb von GNULinux.ch habe ich den Satelite 1 von FutureProofHomes gewonnen. Mittlerweile habe ich es geschafft, dieses Gerät in Betrieb zu nehmen, und möchte meine ersten Erfahrungen damit schildern.


Im Frühlingswettbewerb von GNULinux.ch habe ich den Satelite 1 von FutureProofHomes gewonnen. Mittlerweile habe ich es geschafft, dieses Gerät in Betrieb zu nehmen, und möchte meine ersten Erfahrungen damit schildern.


Wie üblich haben Dinge mehrere Seiten. So auch beim dänischen Pilotprojekt für mehr digitale Souveränität. Collabora räumt zwar technische Fehler ein, die aber nicht zum Abbruch der Zusammenarbeit geführt haben sollen.
Seit 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Dieser Beitrag zeigt, wie du XRechnung und ZUGFeRD unter Linux liest und gegen das offizielle Regelwerk prüfst.


Der deutsche Linux-Hersteller TUXEDO Computers hat die 15. Generation seines Mini-PCs Nano Pro vorgestellt. Das Gerät nutzt erstmals seit mehreren Generationen wieder einen Intel-Prozessor.
Eine kritische Sicherheitslücke im TCP-Stack des Linux-Kernels sorgt für Handlungsbedarf bei Linux Distrtros und Admins. Die als CVE-2026-98432 geführte Schwachstelle erhält vom Kernel-Team einen CVSS-Wert von 9,8. Während die Kernel Entwickler die Sache dringlich erachten, stufen einige Distros die Kritikalität geringer ein. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Lücke, nachdem Anthropic am 27. Oktober demonstrierte, dass das […]
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TUXEDO Computers aus Augsburg stellt den Mini-PC Nano Pro in der 15. Generation vor. Im Gegensatz zu den vorigen Ausgaben kommt Gen 15 mit einer CPU von Intel anstatt von AMD.
Angreifer nutzen derzeit mehrere bekannte Sicherheitslücken in älteren Linux-Kernel-Versionen und VMware ESX aus. Die Schwachstellen dienen dazu, nach einem erfolgreichen Einbruch ihre Spuren zu verwischen oder zusätzliche Systemrechte zu erlangen. Die US-amerikanische Cybersicherheitsbehörde CISA hat beide Fälle inzwischen in ihren Katalog aktiv ausgenutzter Sicherheitslücken aufgenommen. Eine der Schwachstellen betrifft die Protokollierung in Broadcoms Virtualisierungsplattform VMware […]
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Das Tor Project hat Tor Browser 16.0 veröffentlicht. Die neue Version des datenschutzorientierten Browsers basiert auf Firefox ESR 153 und bringt eine überarbeitete Einstellungsoberfläche, zusätzliche Schutzfunktionen und native Unterstützung für Linux-Systeme mit ARM64-Prozessoren. Gleichzeitig endet die Unterstützung für 32-Bit-x86-Systeme unter Linux. Die Einstellungen wurden grundlegend neu gestaltet und orientieren sich an der überarbeiteten Oberfläche von […]
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Generative KI verändert die Entwicklung von Open-Source-Software und stellt Maintainer vor neue Herausforderungen. Eine aktuelle Studie von LF Research, der Forschungsabteilung der Linux Foundation, kommt zu dem Ergebnis, dass schätzungsweise 25 Prozent der eingereichten Pull Requests qualitativ minderwertige, KI-generierte Beiträge enthalten. Bei größeren Projekten mit mehr als 50 Entwicklern steigt dieser Anteil laut den Befragten […]
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Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen…
Neu auf den Spitzenplatz des Artificial Analysis Index rückt Googles Gemini 4 Carbon, das mit 59 Punkten Claude Opus 5.5 (Anthropic) um einen Punkt übertrifft.
Bereits zum fünften Mal unterstützt die Free Software Foundation Europe Jugendliche bei der Umsetzung ihrer Programmierideen. Damit fördert die Initiative eine Kultur der Offenheit, Transparenz und digitalen Unabhängigkeit.


Canonical hat die zuletzt stagnierende Entwicklung von Ubuntu Core Desktop wieder aufgenommen.
Debians Paketmanager APT arbeitet in der neuen Version 3.3.5 in der Solver-Komponente jetzt 10 bis 20 Prozent schneller bei der Auflösung von Abhängigkeiten.
Die US-amerikanische Cybersicherheitsbehörde CISA hat zwei weitere Sicherheitslücken in ihren Katalog bekanntermaßen ausgenutzter Schwachstellen (Known Exploited Vulnerabilities, KEV)…
Fedora unterstützt den Raspberry Pi 5 seit Version 44 zumindest mit einer grundlegenden Ausstattung. Das berichtet der Fedora-Release-Manager Peter Robinson in seinem Blog.
Diese GNOME-Extension ist ein einfaches Werkzeug, um AppImages in den Desktop zu integrieren.


The process to update European procurement rules has started. With the proposal for the Public Procurement Act, it is now up to the EU’s co-legislators to address its shortcomings to ensure that Europe can control its digital infrastructure.
The European Commission has published its proposal for the Public Procurement Act, laying the groundwork for a reform of European procurement rules. Despite its broad scope – covering everything from furniture to cleaning services – this proposal explicitly recognises Free Software as a way to pursue innovation objectives.
However, the proposal does not recognise Free Software’s contribution beyond innovation objectives, including to resilience. This approach does not match the EU’s own sovereignty ambitions and does not sufficiently address vendor lock-in, limited interoperability, and a lack of control over public digital infrastructure.
The Public Procurement Act must turn Europe’s sovereignty ambitions into everyday procurement practice. The European Parliament and Council should therefore:
It is in Europe’s interest to gain control over its digital infrastructure. In order to achieve this, public bodies need the ability to freely understand and modify the software they procure, to share it, and to choose who maintains it. These abilities are crucial for technological sovereignty as well as spending tax payers money efficiently. They matter whenever public bodies procure software, whether they are developing an innovative solution or buying an established product. Choosing a European supplier alone does not guarantee control.
The FSFE outlined its position in a statement available here (EN). More recently, Alexander Sander has spoken about his initial impressions of the proposal, next steps, and what it means for Free Software in the Software Freedom Podcast (EN).
As discussions advance in the European Parliament and Council, the FSFE will continue engaging with relevant stakeholders to ensure that the Public Procurement Act strengthens technological sovereignty through Free Software.
If you want to stay up-to-date on the latest developments, consider signing the “Public Money? Public Code!” open letter and subscribing to the FSFE newsletter. Through these channels, we will also share opportunities to contribute to this work.
Preparing meetings, travelling to Brussels, and defending Software Freedom requires many resources. Please consider making a donation to the FSFE to enable us to continue defending Software Freedom across Europe, your support truly helps the FSFE’s work.
Die OSBA fordert vor dem Digital-Gipfel Nachbesserungen am EU Cloud and AI Development Act (CADA). Mit dem CADA legt die EU-Kommission fest, wie Europa in den nächsten Jahren Rechenzentren ausbaut, Cloud-Dienste und KI beschafft und wie souverän diese betrieben werden.