Neuer Benchmark testet KI-Agenten als Geschäftsführer
Der neue CEO-Bench, entwickelt von Forschern der Princeton University, testet erstmals, wie sich KI-Agenten als CEO eines fiktiven Unternehmens bewähren.
Der neue CEO-Bench, entwickelt von Forschern der Princeton University, testet erstmals, wie sich KI-Agenten als CEO eines fiktiven Unternehmens bewähren.
Vom 19. bis 23. Mai 2026 ist eine OSBA-Delegation nach Kenia gereist und hatte vor Ort zahlreiche Austauschtermine zum Thema Open Source und digitale Souveränität. Mit dabei waren Vertreter aus dem europäischen Open-Source-Ökosystem aus den Bereichen Cloud, Identity Management, Office, Hosting, Groupware, Betrieb und Transformation.
Aktuell schreibt die Dokumentation vor, dass KI-Coding-Agenten, die zum Linux Kernel beitragen, eine Attribution benötigen. Nun diskutieren Kernel-Entwickler den Sinn solcher Attribution.

In diesem Artikel geht es um das Programm Context Free Art, welches es ermöglicht, mit wenigen einfachen Befehlen Bilder zu ‚programmieren‘.


Google und Amazon haben Nachhaltigkeitsberichte vorgelegt. Die Zahlen belegen, dass es beiden zunehmend schwerfällt, ihre Null-Emission-Ziele zu erreichen.
Microsoft hat auf seiner Hausmesse Microsoft Build die Public Preview von Azure Linux 4.0 angekündigt.
Collabora hat mit Version 26.04 eine neue Ausgabe seiner Bürosoftware für Windows, Mac und Linux veröffentlicht.
Immich 3.0 ist ein großes Update für die selbst gehostete Foto- und Videoverwaltung. Die mobile App kann jetzt Änderungen an Fotos vornehmen, ohne das Original abzuändern.
Nach Schleswig-Holstein geht im Rahmen einer Kooperation nun auch Mecklenburg-Vorpommern erste Schritte in Richtung Open Source. Derzeit wird SharePoint gegen Nextcloud ausgetauscht.
KDE Linux zieht eine positive Bilanz für den Juni. Trotz der Arbeit an Plasma 6.7 gab es spürbare Fortschritte bei Werkzeugen, Infrastruktur und Alltagshilfen für Nutzer. Neu ist ein Entwicklermodus, der versteckte Optionen sichtbar macht. Ein einfacher Befehl in der Konsole reicht dafür aus. So können auch normale Nutzer bei Bedarf zusätzliche Infos abrufen, ohne […]
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Das Asahi‑Team meldet große Fortschritte für M3 Macs. Der neue Linux‑Kernel 7.1 verbessert die Unterstützung für aktuelle Apple‑Silicon‑Modelle und bringt wichtige technische Neuerungen. Auf M3‑Geräten laufen nun viele zentrale Komponenten. Dazu zählen PCIe, Funkmodule, NVMe‑Speicher und Eingabegeräte. Auch die Audiotreiber arbeiten erstmals stabil auf M3‑Systemen. Die Entwickler berichten von sauberem Klang und zuverlässiger Ausgabe. Die […]
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Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro wurde vor einiger Zeit ein kostenpflichtiges Zusatzangebot angekündigt. Das gesamte Pro-Angebot und nicht nur der E-Mail-Dienst wird in Zukunft auf den Namen Thundermail hören. Eine Weboberfläche für den E-Mail-Dienst soll außerdem in diesem Monat als erste Alpha-Version bereitstehen.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.
Thunderbird Pro wurde zunächst als eine Gruppe von drei Produkten vorgestellt: Thundermail als eigener E-Mail-Dienst, Thunderbird Appointment als Dienst zur gemeinsamen Terminfindung und Thunderbird Send als Dienst zum Versenden von Dateien.
Das Feedback der Nutzer war eindeutig: Das größte Interesse der Nutzer liegt bei Thundermail. Auch sorgte der Name Thunderbird Pro teilweise für Verwirrung, ob das E-Mail-Programm Thunderbird vielleicht kostenpflichtig wird. Deswegen wurde entschieden, alle angekündigten Dienste unter der Marke Thundermail zu bündeln.
Ebenfalls eindeutig war das Feedback dahingehend, dass die Nutzer von einem E-Mail-Dienst auch eine Weboberfläche erwarten. Deswegen wurde diese in der Prioritätenliste ganz nach oben geschoben. Noch in diesem Monat soll eine erste Alpha-Version eines Thundermail Webmailers zum Testen zur Verfügung stehen.
Zu den weiteren bereits angekündigten Neuerungen, an denen MZLA arbeitet, gehören eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein besseres Onboarding für neue Nutzer sowie eine verbessere Zuverlässigkeit, was die Erkennung bei Mailservern und Spam-Filter betrifft. Auch die Unterstützung von DNSSEC/DANE steht auf der Roadmap. Sobald Thundermail die Beta-Phase verlässt und für alle geöffnet wird, soll auch der Wunsch nach unterschiedlichen Preisstufen umgesetzt werden.
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OpenWrt 25.12.5 ist als fünftes Service-Release der aktuellen 25.12-Serie erschienen. Das Update fällt ungewöhnlich sicherheitslastig aus und schließt mehrere Schwachstellen in standardmäßig aktiven Netzwerkdiensten, der Weboberfläche LuCI und zentralen Komponenten wie Kernel, OpenSSL und Dropbear.
Von der Vorhersage der Kundenwanderung bis hin zur Aufdeckung von Finanzbetrug – tabellarische Regressions- und Klassifizierungsaufgaben sind im Unternehmenskontext allgegenwärtig.
Das US-Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass die Kosten für KI-gestützte Programmierung bis 2028 das Durchschnittsgehalt von Entwicklern übersteigen.
Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein Verfahren zur Erkennung KI-generierter Bilder…