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Microsoft Office unter Linux testen: Bottles startet Experiment
OpenShot 4.0.1 und Shotcut 26.9.27: Kleine Updates, große Wirkung
Die Videoschnittprogramme OpenShot und Shotcut liegen jeweils in neuen Versionen vor.
OpenShot 4.0.1 und Shotcut 26.9.27: Kleine Updates, große Wirkung
Die Videoschnittprogramme OpenShot und Shotcut liegen jeweils in neuen Versionen vor.
(g+) Immutable Desktops: Der Linux-Desktop wird berechenbarer
Wegen KI Bug Reports: Ubuntu liefert wöchentlich neuen Kernel
Künstliche Intelligenz: Nvidia will ausbrechende KI-Systeme mit neuen Tools eindämmen
Red Hat AI bringt Funktionen für Verwaltung und Überwachung
Die Plattform Red Hat AI erhält nach Angaben von Red Hat mit Version 3.5 neue Funktionen für den Betrieb von KI-Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen.
Drupal CMS 2.2.0 vereinfacht mehrsprachige Websites
Suse ernennt neuen Chief Financial Officer
Suse hat kürzlich bekannt gegeben, dass Ian Halifax als Chief Financial Officer (CFO) zurücktritt und Stefan Gaiser ab sofort seine Nachfolge antritt.
PaperGames: 46 Brettspiele für den E-Reader, ohne Konto, ohne Tracking, ohne Build
PaperGames ist eine kostenlose Sammlung von 46 klassischen Brett-, Strategie- und Knobelspielen, gebaut für die Browser von E-Ink-Readern.


Europäischer Software-Stack für Quantencomputer
Im September ist das europäische Forschungsprojekt Q-VERSE gestartet. Es soll einen Software-Stack für Quantencomputer entwickeln, der verschiedene Hardwareplattformen unterstützt.
Gravity Linux: KI-Hilfe soll Linux schneller auf moderne Apple-CPUs bringen
Dawarich: Deinen eigenen Standortverlauf aufzeichnen und visualisieren
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Dawarich ist eine selbstgehostete Alternative zu Google Maps Timeline / Location History, es speichert und visualisiert deinen Standortverlauf komplett unter eigener Kontrolle.
https://dawarich.adminforge.de
Features:
- Tracking-Quellen: eigene iOS/Android-App, OwnTracks, Overland, GPSLogger, PhoneTrack, Home Assistant
- Import: Google Maps Timeline-Export, OwnTracks, Strava, Immich, GPX/GeoJSON-Dateien, EXIF-Geodaten aus Fotos
- Karten: interaktive Karte mit mehreren Layern, Heatmap, Punkte, Verbindungslinien, „Fog of War“ (zeigt nur besuchte Gebiete)
- Statistiken: besuchte Länder/Städte, gefahrene/gelaufene Distanzen, monatliche/jährliche Auswertungen
- Familie/Sharing: gegenseitige live Standortfreigabe mit Familienmitgliedern
- Trips: Reisen mit Notizen aus dem Tracking-Verlauf zusammenstellen
- Visits (Beta): automatische Vorschläge, welche Orte besucht wurden
- Export: GPX/GeoJSON
- Integrationen: Immich, Photoprism, Reverse-Geocoding via Photon/Nominatim/Geoapify
Software: Dawarich
Euer adminForge Team
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by adminForge.
Aus postmarketOS wird Nura
Wie wichtig die Wahl des Namens für ein Projekt ist, zeigt die Umbenennung von postmarketOS zu Nura. Der vor zehn Jahren gewählte Name war gleich aus mehreren Gründen unpassend geworden.
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Linux-Magazin
- Nach neuem Vorfall: OpenAI pausiert erneut sicherheitskritisches Training seiner stärksten Modelle
Nach neuem Vorfall: OpenAI pausiert erneut sicherheitskritisches Training seiner stärksten Modelle
Nach einem erneuten Ausbruch eines KI-Agenten aus einer Testumgebung, die in diesem Fall nach dem Hugging-Face-Vorfall bereits besonders gesichert war, pausiert OpenAI das Training seiner Tools…
Quoska: Arbeitszeiten im kleinen Betrieb selbst verwalten
Quoska verbindet Arbeitszeiterfassung, Wochenpläne und Abwesenheiten in einer freien Webanwendung. Ein Blick auf den Arbeitsalltag und die Voraussetzungen für den eigenen Betrieb.


openSUSE Leap 16.1 RC erhält Immutable-Modus
openSUSE Leap 16.1 soll den Stack konsolidieren. Leap 16.1 bietet einen optionalen Immutable-Modus auf dem normalen ISO-Image, womit Leap Micro in Leap aufgeht.
Fedora diskutiert Collabora Office als möglichen Ersatz für LibreOffice
In der Fedora-Community sorgt derzeit eine ungewöhnlich lebhafte Diskussion für Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Collabora Office künftig LibreOffice als vorinstallierte Office-Suite ersetzen könnte. Eine formelle Entscheidung gibt es bislang nicht. Ausgangspunkt war ein Vorschlag im Fedora Discussion Forum. Der Initiator kritisiert vor allem die Oberfläche von LibreOffice. Auch Probleme mit komplexen Dokumenten […]
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KeePassXC 2.8.0 Beta bringt Auto-Type für Wayland
KeePassXC 2.8.0 wird in der finalen Version Auto-Type für Wayland ermöglichen. Zudem wurde der Code auf Qt 6 migriert. Zum Test steht jetzt eine erste Beta bereit.
GNOME 50.5 ist da: Wartungsupdate räumt zahlreiche Fehler aus
GNOME 50.5 ist ab sofort verfügbar. Das Wartungsupdate behebt zahlreiche Fehler in der runden GNOME-Reihe. Insgesamt wurden 22 Komponenten aktualisiert. GNOME 51 ist inzwischen die aktuelle Hauptversion. Besonders umfangreich fallen die Änderungen bei GNOME Shell und Mutter aus. Die Shell behebt Probleme beim Wechsel zwischen Arbeitsflächen. Auch drahtlose Verbindungen und der Sperrbildschirm wurden verbessert. Hinzu […]
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Mozilla und Mila starten neue Open-Source KI-Initiative
Mozilla und das kanadische KI-Forschungsinstitut Mila haben eine neue Initiative für vertrauenswürdige Open-Source-KI angekündigt. Mit Unterstützung der kanadischen Regierung soll eine offene KI-Grundlage entstehen, die Organisationen lokal betreiben und vollständig kontrollieren können.
Open-Source-KI einfacher in Betrieb nehmen
Bereits im März hatten Mozilla und Mila eine strategische Partnerschaft angekündigt, um offene und souveräne KI voranzubringen. Nun bauen die beiden Organisationen ihre Zusammenarbeit aus. Auf der kanadischen KI- und Technologiekonferenz ALL IN wurde eine neue gemeinsame Initiative vorgestellt.
Open-Source-Modelle stehen zwar längst zur Verfügung. Ein solches Modell sicher, zuverlässig und in bestehende Systeme integriert produktiv einzusetzen, erfordert aber häufig ein spezialisiertes Entwicklerteam und mehrere Monate Arbeit. Genau an dieser Stelle setzt die Initiative an: Unternehmen und andere Organisationen sollen ein einsatzbereites KI-Paket erhalten, das sie privat und unter eigener Kontrolle betreiben können. Damit sollen sie weder selbst ein komplexes Gesamtsystem entwickeln noch vollständig von proprietären KI-Diensten abhängig sein, bei denen jede Anfrage Kosten verursacht.
Offener Standard und Referenz-Implementierung
Die geplante Grundlage besteht aus zwei Teilen. Ein offener Standard soll in Form klar definierter Schnittstellen veröffentlicht werden. Dadurch sollen sich einzelne Bestandteile des KI-Systems jederzeit gegen bessere Alternativen austauschen lassen.
Dazu kommt eine funktionierende Referenz-Implementierung, die Organisationen auf eigener oder selbst gewählter Infrastruktur installieren können. Dabei sollen sie selbst entscheiden können, welche Modelle und Kontrollmechanismen sie einsetzen und mit welchen eigenen Daten das System arbeitet. Funktionen für die Verwaltung des Systems und von Zugriffsrechten sollen von Anfang an integriert sein.
Als mögliches Einsatzszenario nennt Mozilla einen kleineren Produktionsbetrieb. Ein privater KI-Assistent könnte dort Handbücher, Arbeitsabläufe und frühere Projektdateien durchsuchen, beim Verfassen von Berichten helfen, technische Fragen beantworten oder die Softwareentwicklung unterstützen. Da das System lokal betrieben werden kann, bleiben vertrauliche Unternehmensdaten in der eigenen Umgebung. Neben Unternehmen richtet sich das Projekt unter anderem auch an Krankenhäuser, gemeinnützige Organisationen und Behörden.
Sechs Millionen Dollar als Anschubfinanzierung
Mila übernimmt die technische Umsetzung und Koordination des Projekts, während Mozilla seine technische Expertise einbringt und fünf Millionen Dollar als Anschubfinanzierung bereitstellt. Der kanadische Hardware-Anbieter Hypertec investiert im ersten Jahr eine weitere Million Dollar, um erste Installationen bei kanadischen Unternehmen und Institutionen zu beschleunigen. Unterstützt wird die Initiative außerdem von der kanadischen Regierung. Weitere Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Geldgeber, Regierungen und Entwickler sind eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen.
An der Architektur und der Auswahl geeigneter Open-Source-Komponenten arbeiten Mozilla und Mila bereits seit sechs Monaten. Innerhalb der kommenden sechs Monate sollen erste funktionierende Referenz-Implementierungen für Unternehmen, Behörden und gemeinwohlorientierte Anwendungsfälle veröffentlicht werden. Das weiter gefasste Ziel für die kommenden zwei Jahre ist es, Open-Source-KI so einfach einsetzbar zu machen, dass sie überall und von jedem genutzt werden kann.
Dass hier noch eine Lücke besteht, zeigt Mozillas „State of Open Source AI“-Bericht: Zwar setzen 79 Prozent der Entwickler, die KI-Funktionen integrieren, auf offene Modelle. In den produktiven Einsatz schaffen es jedoch nur 53 Prozent der Teams. Als größte Hürden gelten Kosten, Sicherheit, Integration und Wartung.
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Ephraims Wochenrückblick: KW 39, 2026
In Woche 39 gab es in der FOSS-Welt einige Meldungen. Von Qualcomm zu F-Droid.


Neue Beta-Version: SteamOS 3.9.2 Beta verbessert VRR, Remote Play und mehr
Valve hat SteamOS 3.9.2 als Beta veröffentlicht. Das Update behebt unter anderem Fehler bei VRR, Steam Remote Play auf der Steam Machine und beim Streaming von VR-Titeln auf das Steam Frame. Außerdem wechselt SteamOS 3.9 vom Preview- in den Beta-Kanal und nähert sich damit der Veröffentlichung als stabile Version.
Große Vorschau auf das neue Nova-Design von Firefox 157
Am Dienstag wird Mozilla Firefox 157 veröffentlichen und damit hält auch das neue Nova-Design in Firefox Einzug. Dieser Artikel gibt eine Vorschau auf das neue Firefox-Design, neue Funktionen und Nutzer-Optionen, die damit einhergehen, und geht auch auf Unterschiede im Vergleich zu den ersten Mockups ein.
Was ist „Nova”?
Am Dienstag, den 29. September 2026, wird Mozilla Firefox 157 veröffentlichen. Damit wird sich auch das Aussehen von Firefox verändern. Das neue Design hört intern auf den Projektnamen „Nova”. Anfang März hatte ich weltweit als erstes über das neue Design von Firefox berichtet.
Mozilla nimmt Abstand vom geplanten „Insel”-Design
Die ersten Mockups des neuen Nova-Designs konnte man durchaus als mutig bezeichnen. Denn die Abgrenzung einzelner Bereiche als eine Art von „Inseln” war eine drastische Abkehr vom gewohnten Erscheinungsbild, was einerseits modern und frisch wirkte, aber natürlich auch nicht jedem gefiel. Mozilla hatte dieses Konzept in Vorab-Versionen von Firefox auch schon implementiert. Aber insbesondere die Anforderungen an „Fitts’ Gesetz” stellten eine Herausforderung dar, weil es dadurch Lücken gab, in denen der Nutzer nicht „blind” mit der Oberfläche interagieren konnte. Während dies zwar ein technisch grundsätzlich lösbares Problem gewesen wäre, hat sich Mozilla dazu entschieden, von dieser Idee Abstand zu nehmen und es doch bei einer traditionelleren Darstellung zu belassen.
„Nova” bringt mehr Farbe und Rundungen in Firefox
Charakteristisch für das Nova-Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen: Tabs, Adressleiste und Schaltflächen sind sehr viel runder als bisher. Auch zahlreiche Icons wurden erneuert. Wo bislang Grau oder Blau als Akzentfarbe eingesetzt worden ist, setzt Mozilla nun auf Violett-Töne. Und während Flächen bislang einfarbig und graue Farben dominant waren, setzt Mozilla mit „Nova” auf mehr Farbe und teilweise auch auf dezente Verläufe.
Ein solcher Verlauf zeigt sich vor allem in der Tab-Leiste, welche von links nach rechts in einer subtilen Weise den Farbton verändert. Anders als in den ersten Mockups, in denen die Navigations- und Lesezeichenleiste eine weiße Fläche und damit einen starken Kontrast zur Tableiste gehabt hätten, ähnlich zum Grau im aktuellen Firefox-Design, zieht sich der Verlauf der Tab-Leiste auch über die Navigations- und Lesezeichen-Leiste, allerdings mit einer reduzierten Deckkraft im Vergleich zur Tab-Leiste. Dies sorgt weiterhin für eine Abgrenzung, aber ergibt ein stimmigeres und vor allem farbenfroheres Gesamtbild.
Einen Verlauf hat auch die Kontur um den aktiven Tab erhalten, welcher sich damit besser sichtbar von der Tab-Leiste abgrenzt, als es bisher der Fall war.
Verschiedene Themes für unterschiedliche Farbstimmungen
Mit „Nova” setzt Mozilla nicht auf ein einziges Farbschema, sondern gibt dem Anwender gleich zwölf verschiedene Themes, zwischen denen jederzeit gewechselt werden kann. Diese sind nicht nur im Themes-Bildschirm von about:addons auswählbar, sondern auch direkt über die Startseite. Neue Nutzer können den Farbton auch schon bei der Ersteinrichtung auswählen.
Die Auswahl eines Farbschemas beeinflusst auch die Hintergrundfarbe der Firefox-Startseite.
Der Nutzer entscheidet, ob ein helles oder dunkles Theme genutzt wird
Ebenfalls neu und in den vorherigen Screenshots zu sehen: Überall, wo die Themes zur Auswahl stehen, kann der Nutzer jetzt auch direkt auswählen, ob er ein helles oder dunkles Theme nutzen möchte, was Auswirkungen auf Teile der Oberfläche wie Menü, Panels und die Startseite hat. Effektiv werden aus den zwölf standardmäßig inkludierten „Nova”-Themes damit 24 Farb-Optionen für den Nutzer, die Mozilla von Haus aus mitliefert. Aber auch mit anderen Themes funktioniert diese Option.
Spezielle Farb-Option für Linux-Nutzer
Linux-Nutzer haben bei Verwendung des Standard-Themes von Firefox eine neue Option erhalten, um das Linux-Theme anstelle des Firefox-Themes zu verwenden. Dies wirkt sich auf die Farbgebung aus, insbesondere auf die Verwendung der violetten Akzent-Farbe an manchen Stellen der Oberfläche.
Neue Einstellung für Dichte der Oberfläche
Mit „Nova” bekommt auch ein früheres Feature sein Comeback: Eine Einstellung zur Dichte erlaubt es, den Abstand rund um Fensterelemente wie Symbolleiste, Tabs und Seitenleiste anzupassen. Während dies in den letzten Jahren nur über eine versteckte Option möglich war und nicht mehr offiziell unterstützt wurde, handelt es sich jetzt wieder um eine offiziell unterstützte Konfiguration, die sich in den Einstellungen unter „Erscheinungsbild” vornehmen lässt.
Neben dem automatischen Modus, der eine entsprechende Systemeinstellung berücksichtigt, stehen die Optionen Standard, Kompakt sowie Touch zur Verfügung. Bei kompakter Darstellung werden Elemente platzsparender angeordnet, während die Touch-Option für größere Flächen sorgt.
Icons für Vorschläge in Adressleiste
Bei Vorschlägen aus der Adressleiste überlagerte für Lesezeichen bereits ein Stern-Symbol das sogenannte Favicon der jeweiligen Website. Mit „Nova” zeigt Firefox auch für Vorschläge aus der Chronik ein Uhr-Symbol und für Seiten, die bereits als Tab geöffnet sind, ein Tab-Icon an.
Bessere Darstellung von Tab-Umgebungen in „Alle Tabs auflisten”-Menü
Das Menü „Alle Tabs auflisten” stellt Tab-Umgebungen mit „Nova” klarer dar, weil diese nicht länger nur durch einen Strich in Farbe der jeweiligen Tab-Umgebung dargestellt werden, sondern mit dem dazugehörigen Symbol.
Info-Schaltfläche für private Fenster
Überarbeitet wurde auch die Optik privater Fenster. Neben Farben und überarbeiteten Texten auf der Startseite wurde der Schriftzug „Privater Modus” am rechten Rand der Tab-Leiste durch ein Symbol ersetzt, auf dessen Klick eine Erklärung erscheint, was der Anwendungsfall für private Fenster ist.
Der Beitrag Große Vorschau auf das neue Nova-Design von Firefox 157 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.