The Document Foundation feiert den 20. Jahrestag der Festlegung von ODF als OASIS-Standard. Dieser fördere global digitale Unabhängigkeit und Interoperabilität.
Whisky macht es einfach, Wine auf macOS zu bringen, um Windows-Games zu zocken. Das schadet der Laufzeitumgebung, fürchtet der Entwickler und hört auf.
Das Open-Source-Projekt hat sich als De-facto-Standard für Containerorchestrierung etabliert. Aber ist Kubernetes die einzige Lösung? Und wo geht die Reise hin?
In den vergangenen 15 Jahren ist das Cloud-Computing-Projekt stetig gewachsen. Wo liegt sein Ursprung und ist OpenStack in Zeiten von Kubernetes noch relevant?
Die Landesregierung in Kiel will in sechs Bereichen auf freie Software wechseln. Beim "Einstieg in den Umstieg" kommt LibreOffice auf 30.000 IT-Arbeitsplätze.
Warum der Staat weiter auf Big Tech setzt und was das Problem mit dem Begriff digitale Souveränität ist, war das Thema der c’t-uplink-Sonderfolge auf dem 39C3.
Immer mehr Open-Source-Projekte leiden unter der Flut oft wertloser KI-Beiträge über GitHub. Der Betreiber hat nun erste Maßnahmen dagegen angekündigt.
Auch im professionellen Umfeld setzt AMD zur 3D- und Video-Beschleunigung auf quelloffene Treiber, die Linux-Distributionen seit langem standardmäßig nutzen.
Qualcomms ARM-CPU Snapdragon X macht derzeit hinsichtlich Microsofts Copilot+ von sich reden. Tuxedo will ein solches Notebook auch für Linux-Nutzer anbieten.
Die OpenSearch Software Foundation, unter dem Dach der Linux Foundation, soll als neue Heimat von OpenSearch Vertrauen schaffen und zur Mitarbeit einladen.
Ein erfahrener Kernel-Hacker hat den Dateisystem-Treiber "ntfsplus" vorgestellt, der Schwächen bisheriger Lösungen vermeidet, aber keinen Freifahrtschein hat.
Mit der Migration von Microsoft zu freier Software zahlt Schleswig-Holstein gut 15 Millionen Euro Lizenzkosten weniger. Die Umrüstung kommt deutlich günstiger.
Die Open-Source-Plattform Airbyte erscheint in Version 2.0 mit deutlich höherer Sync-Geschwindigkeit, Data Activation und einem hybriden Enterprise-Ansatz.
In den vergangenen Tagen sind wir mit sehr viel Glück dem wohl größten Fiasko in der Geschichte des Internets gerade so entgangen. Wie konnte das passieren?
Ein chinesischer KI-Agent sollte eigentlich trainiert werden. Stattdessen schürfte er heimlich Kryptowährung und baute Tunnelverbindungen ins Internet auf.