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Mozilla veröffentlicht Firefox 126 für Android

Mozilla hat Firefox 126 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 126 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 126 für Android

Firefox 126 für Android bringt keine neuen Funktionen. Die größte sichtbare Veränderung ist, dass der Menüpunkt Add-ons in Erweiterungen umbenannt worden ist. Ansonsten spielen sich die Neuerungen dieses Mal komplett im Hintergrund ab: So gibt es wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 126 für Apple iOS

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mit Firefox Klar 126 für Apple iOS steht nun ein Update bereit.

Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS

Die Neuerungen von Firefox Klar 126 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox Klar 126 (internationaler Name: Firefox Focus 126) für Apple iOS veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Bei Firefox Klar 126 für Apple iOS handelt es sich um ein Wartungs-Update, welches ausschließlich Verbesserungen unter der Haube bringt. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke geschlossen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 126 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 126 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 126.

Die Neuerungen von Firefox 126 für iOS

Mozilla hat Firefox 126 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit. Die neue Version bringt keine neuen Funktionen, sondern vor allem Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Thunderbird 115.11 veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 115.11 ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 115.11

Mit dem Update auf Thunderbird 115.11 hat die MZLA Technologies Corporation ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 126

Mozilla hat Firefox 126 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

NVIDIA RTX Video Super Resolution und Video HDR

Firefox 126 unterstützt Video Super Resolution und Video HDR für Nutzer einer Grafikkarte mit NVIDIA RTX KI-Technologie.

NVIDIA RTX Video Super Resolution verbessert und schärft Videos mit niedrigerer Auflösung und entfernt blockartige Artefakte, die häufig bei gestreamten Videos mit niedriger Bitrate zu sehen sind.

NVIDIA RTX Video HDR konvertiert automatisch und in Echtzeit SDR-Videos zu HDR10-Videos und bringt bei Nutzung eines entsprechenden Bildschirms mehr Dynamik und Farbtiefe.

Beide Features können im NVIDIA Control Panel aktiviert werden. Neben einer entsprechenden Grafikkarte (mindestens 20er Serie) werden die Treiberversion 530 oder höher (Video Super Resolution) beziehungsweise 550 oder höher (RTX Video HDR) sowie eine 64-Bit-Version von Windows benötigt.

Hardwarebeschleunigte Wiedergabe von AV1-Videos unter Apple macOS

AV1-Videos können bereits seit Firefox 98 unter Linux und seit Firefox 100 unter Windows durch die Hardware beschleunigt werden, eine entsprechende Grafikkarte vorausgesetzt. Firefox 126 bringt die Hardwarebeschleunigung für AV1-Videos auch auf Apple macOS, sofern ein Apple M3 oder neuer eingesetzt wird.

Bessere Website-Performance dank zstd-Komprimierung

Firefox unterstützt jetzt zstd als Alternative zur brotli- und gzip-Komprimierung für Webinhalte, was höhere Komprimierungsstufen bei gleicher CPU-Auslastung oder umgekehrt eine niedrigere CPU-Auslastung des Servers für die gleiche Komprimierung ermöglicht. Facebook ist ein prominentes Beispiel, wo starker Gebrauch von zstd gemacht wird.

Verbesserte Kopieren von Links ohne Tracking-Parameter

Im Kontextmenü von Links auf Websites gibt es seit Firefox 120 neben dem normalen Eintrag zum Kopieren eines Links noch einen weiteren Eintrag, um Links ohne bestimmte Tracking-Parameter zu kopieren. Dabei handelt es sich um Parameter wie beispielsweise utm_campaign, die man sehr häufig in Links sieht.

Mit Firefox 126 hat Mozilla die Funktion verbessert. Die Option unterstützt nun das Blockieren von über 300 Tracking-Parametern aus kopierten Links, einschließlich derer von großen Shopping-Websites.

Nur in den USA: Such-Telemetrie

Ausschließlich für Nutzer in den USA hat Mozilla die Telemetrie für Suchanfragen innerhalb von Firefox erweitert. Dabei werden die Suchbegriffe einer von 20 Content-Kategorien zugeordnet und an Mozilla gesendet. Die 20 Kategorien sind Tiere, Kunst, Autos, Geschäft, Karriere, Bildung, Mode, Finanzen, Lebensmittel, Regierung, Gesundheit, Hobbys, Haus, Nachrichten, Immobilien, Gesellschaft, Sport, Technik, Reisen sowie nicht eindeutig.

Das Ganze erfolgt in einer Weise, welche den Datenschutz respektiert: So werden keine genauen Suchbegriffe übermittelt, die Daten keinem spezifischen Nutzer zugeordnet, mittels Oblivious HTTP (OHTTP) anonymisiert und keine IP-Adresse oder andere potenziell identifizierenden Daten gesendet, keine Profile gebildet und die Daten auch mit keinem anderen Unternehmen geteilt.

Zweck des Ganzen ist es, Mozilla bessere Einblicke zu geben, was den Nutzern wichtig ist, und das entsprechend in der Entwicklung neuer Firefox-Funktionen zu priorisieren.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen von Firefox 126

Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Neu ist die Unterstützung der katalanischen Sprache.

Der Absturzmelder von Firefox wurde komplett neu in der Programmiersprache Rust geschrieben, womit die Grundlage für zukünftige Verbesserungen geschaffen wurde.

Für die Funktion, kürzlich geschlossene Fenster wieder zu öffnen, merkt sich Firefox standardmäßig jetzt bis zu fünf statt nur bis zu drei Fenster.

Verbesserungen gab es auch beim Ausdruck von Websites, welche Tabellen nutzen.

Befindet sich eine URL in der Zwischenablage und die Adressleiste wird fokussiert, hat Firefox diese seit Firefox 125 direkt in der Adressleiste vorgeschlagen. Aufgrund eines Performance-Problems, welches Mozilla derzeit noch untersucht, wurde die Funktion in Firefox 126 wieder deaktiviert. Mit einem späteren Update soll die Funktion erneut Einzug in Firefox erhalten.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 126 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 126 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Verbesserungen der Entwicklerwerkzeuge

Drückt man bei aktivem Entwicklerwerkzeug die ESC-Taste, öffnet sich ein Konsolen-Fenster zusätzlich zum aktiven Werkzeug. Dies kann praktisch für manche Entwickler sein, während andere das vielleicht eher nervig finden. In den Einstellungen der Entwicklerwerkzeuge gibt es jetzt eine Einstellung, um die zusätzliche Konsole zu deaktivieren.

Bei Verwendung von CSS-Variablen für Farbeigenschaften zeigt der Inspektor neben den entsprechenden Eigenschaften jetzt einen Farbwähler an. Bislang war dieser nur zu sehen, wenn Farbwerte direkt einer Eigenschaft zugewiesen waren.

Außerdem gab es Performance-Verbesserungen des Inspektor-Entwicklerwerkzeugs.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox 126 bringt Unterstützung für die Web-APIs URL.parse() sowie die Screen Wake Lock API. Mittels indexedDB.databases() kann über IndexedDB-Datenbanken iteriert werden.

Auf CSS-Seite neu ist die Unterstützung von :state() und zoom.

Die Unterstützung für den Video-Codec Theora, der im Web kaum noch genutzt wird und seit März auch von Chromium-basierten Browsern nicht mehr unterstützt wird, wurde entfernt.

Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es ein paar Neuerungen. Alle Neuerungen für Entwickler von Websites und Firefox-Erweiterungen lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Vorschau: Übersetzung von markiertem Text und Hintergrundbild für die Firefox-Startseite

Mozilla arbeitet zwischen den Releases häufig an mehr neuen Funktionen, als schlussendlich ersichtlich sind, weil neue Funktionen teilweise noch nicht aktiviert sind, während Mozilla weitere Verbesserungen vornimmt. Die zwei interessantesten Neuerungen, die in Firefox 126 als Vorschau aktiviert werden können, sind zum einen die Übersetzung von markiertem Text anstelle einer vollständigen Website-Übersetzung sowie das Festlegen eines Hintergrundbildes für die Startseite von Firefox.

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Firefox Nightly für Linux AArch64/ARM64 verfügbar

Nightly-Versionen von Firefox für Linux stehen jetzt auch für die CPU-Architektur AArch64, auch bekannt als ARM64, zur Verfügung.

Während Firefox für Windows bereits als 32-Bit- und 64-Bit-Version für x86-CPUs sowie als Version für AArch64/ARM64 heruntergeladen werden kann und Firefox für Apple macOS ein sogenannter Universal Build ist, der gleichzeitig Intels x86-Prozessoren sowie Apple Silicon (AArch64) unterstützt, steht Firefox für Linux bislang nur als 32-Bit- und 64-Bit-Download für die x86-Architektur zur Verfügung.

Seit vergangenem Monat stellt Mozilla zumindest Nightly-Versionen von Firefox für Linux auf Systemen mit AArch64/ARM64-CPU bereit. Diese können sowohl als .deb-Paket über Mozillas APT-Repository als auch als .tar.bz2-Archiv von Mozillas Download-Seite heruntergeladen werden.

Finale Firefox-Versionen, Firefox ESR und Firefox Beta gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nicht für AArch64/ARM64. Diese dürften im Laufe der kommenden Monate folgen.

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Firefox bekommt noch besser anpassbare Leseansicht

Firefox besitzt eine Leseansicht, welche Artikel in einer Weise aufbereitet, dass sie besonders gut und störungsfrei gelesen werden können. Diese Ansicht bietet bereits einige Anpassungsmöglichkeiten. In Zukunft wird der Nutzer noch mehr Kontrolle über die Darstellung erhalten.

Per Klick auf das Buch-Symbol in der Adressleiste erscheinen Artikel im Web so aufbereitet, dass sie störungsfrei gelesen werden können. Konkret bedeutet dies eine angenehme Farbgebung und Schriftgestaltung sowie keine störenden Elemente wie Werbung. Der Nutzer hat hierbei auch diverse Anpassungsmöglichkeiten und kann sich die Artikel sogar vorlesen lassen.

Zu den bereits vorhandenen Anpassungsmöglichkeiten gehören die Wahl zwischen einer Schrift mit oder ohne Serifen, die Wahl zwischen einem hellen, einem dunklen sowie einem sepiafarbenen Farbschema, die Änderung der Inhaltsbreite, der Schriftgröße sowie des Zeilenabstands.

Leseansicht in Firefox

Wer eine Nightly-Version von Firefox nutzt, findet über about:config zwei neue Schalter. Wird die Option reader.improved_text_menu.enabled auf true gesetzt, ändert sich die Darstellung der Textoptionen. Inhaltsbreite und Zeilenabstand können dann über einen Schieberegler eingestellt werden. Ebenfalls per Schieberegler eingestellt werden können die ganz neuen Optionen für den Zeichenabstand sowie für den Wortabstand. Auch die Ausrichtung des Textes (linksbündig, zentriert, rechtsbündig) ist in Zukunft einstellbar.

Leseansicht in Firefox

Die zweite neue Option ist reader.colors_menu.enabled, welche ein neues Farbmenü aktiviert. Neben Hell, Dunkel und Sepia stehen hier mit Grau sowie Kontrast zwei weitere Farbvarianten zur Verfügung.

Leseansicht in Firefox

Über einen Reiter „Benutzerdefiniert“ kann der Benutzer sogar ein komplett individuelles Farbschema mit beliebigen Farben konfigurieren.

Leseansicht in Firefox

Damit sind die neuen Anpassungsmöglichkeiten noch nicht abgeschlossen. So sind auch noch Optionen für die Schriftstärke sowie die verwendete Schriftart geplant.

Neben einem erhöhten Komfort für die Nutzer ist es Mozillas Ziel mit den neuen Anpassungsmöglichkeiten, alle Kriterien erfüllbar zu machen, welche nach dem WCAG-Standard für die Barrierefreiheit relevant sind.

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