Die Plattform Red Hat AI erhält nach Angaben von Red Hat mit Version 3.5 neue Funktionen für den Betrieb von KI-Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen.
Normale Ansicht
Red Hat AI bringt Funktionen für Verwaltung und Überwachung
Anonymisierendes Linux: Tails 7.2 mit dezenter Versionspflege
QEMU 11.1 erweitert Hardware- und Virtualisierungsfunktionen
QEMU 11.1.0 ist erschienen.
Software für Testmanagement in der Marktübersicht
Anzeige: LPI DevOps Tools Engineer - so gelingt die Zertifizierung
Serie: openDesk ausprobiert - Teil 5 - Kommunikation
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?


Mozilla VPN 2.25 veröffentlicht
Mozilla hat Version 2.25 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.25.
Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.
Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.25
Das Update auf das Mozilla VPN 2.25 bringt keine neuen Funktionen, sondern vor allem Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Die Option zum Starten des Mozilla VPNs mit Starten des Gerätes ist auf Desktop-Systemen jetzt standardmäßig aktiv. Das Adjust-SDK zwecks Kampagnenmessung wird nicht länger genutzt. Für Nutzer eines Smartphones oder Tablets von Apple ist iOS 15 die neue Mindestanforderung.
Der Beitrag Mozilla VPN 2.25 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Ubuntu Pro: Mehr Sicherheit auch für Privatanwender kostenlos
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz für bis zu fünf Systeme kostenlos. Unter dem Motto „Same great OS. More security updates.“ ist Ubuntu Pro insbesondere auf CVEs und Compliance-Management ausgelegt.
Open Source: Proton bringt eigene Authenticator-App auf den Markt
Die quelloffene App ermöglicht sichere Log-ins per 2FA, eine verschlüsselte Synchronisation und ist ab sofort für alle gängigen Systeme verfügbar. (2-FA, Verschlüsselung) ![]()
Altersverifizierung: Linux und FreeBSD ausgenommen?
Die Gesetze zur Altersverifikation auf Betriebssystemebene versetzten viele Distributionen und Projekte in Aufregung. Es besteht jedoch die Chance, dass es Ausnahmen für Freie Software geben wird.
[Lösung] Bildschirm flackert mit Ubuntu
Seit einiger Zeit haben bei mir Bildschirme von Ubuntu 24.04 LTS Systemen einen komischen Effekt. Sie flackern gelegentlich.
Zunächst hatte ich den Verdacht, dass Grafiktreiber, Interferenzen oder gar Schadsoftware dafür verantwortlich sind. Beides konnte sich nicht bestätigen, also muss das Problem ein anderes sein.
Die Lösung war nicht so einfach zu finden, aber zumindest die Ursache. Es ist der Kernel. Die Kernel Config wurde aktualisiert, siehe UBUNTU: [Config] enable Intel DMA remapping by default.
Dabei wurde CONFIG_INTEL_IOMMU_DEFAULT_ON gesetzt. Wie du direkt siehst, betrifft der Flackerfehler wohl nur Intel Systeme und nur ältere.
IOMMU steht für Input-Output Memory Management Unit und soll für zusätzliche Sicherheit bei Speicherzugriffen führen oder eben zu flackern, wie du sicher bemerkt hast, wenn du diesen Artikel liest.
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Lösung - Ubuntu flackernden Bildschirm abschalten
Doch was ist die Lösung für das Problem. Ganz einfach, schalte die Funktion einfach wieder ab und du hast wieder klare Sicht. Via CMDLINE kannst du das direkt umsetzen, nach einem Neustart sollte alles wieder korrekt funktionieren.
#grub editieren
sudo nano /etc/default/grub
#intel_iommu=igfx_off hinzufügen
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash intel_iommu=igfx_off"
sudo update-grub
#reboot
Mit diesem Befehl schaltest du IOMMU für die Intel Grafikkarte (iGPU) ab und die Effekte gehören der Vergangenheit an.
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Wann Canonical mit einem offiziellen Fix für dieses Problem daherkommt, ist offen.
Du solltest mit dieser Lösung auf jeden Fall wieder normal arbeiten können.
Raspberry-Pi-Projekte fürs Netz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c’t uplink
GrapheneOS wird auf Android 17 aktualisiert
Nach der offiziellen Veröffentlichung von Android 17 will GrapheneOS sein Android-ROM entsprechend aktualisieren.
Clonezilla Live aktualisiert und entfernt Pakete
Clonezilla Live klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version frischt vor allem den Unterbau auf und entfernt veraltete Pakete. Kleinere Neuerung gibt es ebenfalls.
Open Source braucht DEINE Hilfe - Petition für Open Source im Ehrenamt

Unterschreibe für die Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt: https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!
Links:
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- Direkt unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland
- Über die Petition: https://www.ehrenamt-opensource.de/
- Verbreitung von Open Source in kommerziellen Codebasen: https://www.intel.com/content/www/us/en/developer/articles/guide/the-careful-consumption-of-open-source-software.html
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Inhaltsverzeichnis:
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00:00 Ehrenamt ist wichtig
01:15 Was bedeutet Open Source Software?
03:25 Zur Petition
05:50 Digitale Souveränität für alle
09:08 Verabschiedung
Haftungsausschluss:
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#linuxguides #petition #opensource #ehrenamt
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Die jüngste Version des freien Betriebssystems openSUSE, ehemals SUSE Linux und SuSE Linux Professional, basiert auf der professionellen Enterprise-Distribution SUSE Linux Enterprise Server und hört jetzt auf den Namen openSUSE Leap 15.2. Die in Deutschland populäre Distribution lernt neue KI und Maschinelles Lernen (ML).
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Mit der Version 42 verwandelt sich die auf Fedora basierende Distribution Nobara in eine Rolling-Release-Variante.
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GNU nano, der freie Texteditor für Windows und Unix-ähnliche Betriebssysteme wie Linux, ist in der neuesten Version 6.0 erschienen und hat einmal mehr Neuerungen erhalten. Neben 14 neuen Farben lässt sich jetzt auf Wunsch auch die Titelleiste ausblenden. Nano ist in C geschrieben und nutzt die ncurses-Bibliothek.