Debian 13.5 bringt viele Updates für Trixie
Das Debian-Projekt hat das mittlerweile fünfte Update seiner stabilen Distribution Debian 13 (Codename „Trixie“) veröffentlicht.
Das Debian-Projekt hat das mittlerweile fünfte Update seiner stabilen Distribution Debian 13 (Codename „Trixie“) veröffentlicht.
In der Version 1.3.9 der Fernwartungs-Software RustDesk, funktioniert die Verbindung zwischen zwei Wayland-Desktops gut.


Do-FOSS sendet
Freie Software ist von jetzt an Standard in Dortmund! Diese politische Zeitenwende hat eine breite Wahrnehmung und ein wohlwollendes mediales Echo erfahren. Besonders auf das Journal der Kommunalen Gemeinschaftsstelle (KGSt), S. 21 und die bundesweite Publikation von ver.di, als Dokumente im Kontext des öffentlichen Dienstes, möchte Do-FOSS für die weitere Freie-Software-Arbeit hinweisen. Im Folgenden findet sich ein vorläufiger Medienspiegel zum Open-Source-first-Ansatz der Stadt Dortmund, wie im Memorandum Digitalisierung 2020 bis 2025 beschlossen. Weitere Informationen gibt es stets aktuell auf dem Mastodon-Account von Do-FOSS.
Passend zur Dortmunder Entwicklung startet das Land NRW in Verantwortung des Beauftragten des Landes für die Informationstechnik des Landes (CIO) eine zentrale Austauschplattform für Open-Source-Software. Dies hatten u.a. die Stadt Dortmund und Do-FOSS gemeinsam mit weiteren Mitgliedern eines Interessensverbandes im Rahmen einer Initiative der Open Source Business Alliance (OSBA) und der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister (Vitako) letztes Jahr gemeinsam gefordert.
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Die nun veröffentlichte neue Xfce 4.20 Version bringt zahlreiche Verbesserungen und Funktionen für den Linux-Desktop. Zu den Highlights zählen experimentelle Wayland-Unterstützung, bessere HiDPI-Anpassung und eine neue Bibliothek zur vereinheitlichten Fensterverwaltung. Wayland-Sitzungen können mit dem Befehl `startxfce4 –wayland` gestartet werden. Allerdings laufen einige Xfce-Komponenten wie Xfwm4 und Xfce4-Screensaver noch nicht unter Wayland. Die Entwickler planen, Wayland […]
Der Beitrag Xfce 4.20 ist fertig: Bald verfügbar erschien zuerst auf fosstopia.
Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen.
Till Kamppeter, Mitbegründer und Leiter des OpenPrinting-Projekts seit 2001 hat auf Mastodon einen Hilferuf abgesetzt.
In meinem neuen Video zeige ich dir, wie du unter Linux das Datum und die Uhrzeit richtig einstellst! Wir starten mit der automatischen Synchronisation mit einem Zeitserver. Schritt für Schritt erkläre ich die Aktivierung und Konfiguration.


Die Entwickler des aus OpenOffice hervorgegangenen LibreOffice veröffentlichen die Version 7.0 ihrer freien Office-Suite für Windows, Linux und macOS, die sich heute mehr denn je als Alternative zu Microsoft Office positionieren möchte. Auffälligste Neuerungen sind das OpenDocument Format (ODF) 1.3 sowie die Skia-Grafikengine.
KDE Plasma 6.2 ist fertig und enthält ein Sammelsurium an neuen Funktionen für Benutzer von Zeichentabletts, teilen die Entwickler mit.
Wer suchet, der findet. Dieser Sinnspruch führt beiden gängigen Suchmaschinen öfter zum Verdruss, da die Antworten nicht auf der Hand liegen. Perplexity AI liefert hier schnellere und ausführlichere Treffer.
Das neueste Update von xAIs Sprachmodell Grok enthält 16 spezialisierte Untermodelle mit menschlichen Vornamen, die sich jeweils Fragen aus einem ganz bestimmten Fachgebiet annehmen.
Der EU-Binnenmarkt zählt nach Angaben der EU Kommission rund 5 Millionen Beschäftigte, die von ihrem Arbeitgeber zeitweilig zur Dienstleistungserbringung in ein anderes EU-Land entsandt werden.
Das Gentoo-Team stellt vorinstallierte Fassungen ihrer Distribution als Images bereits. Die wiederum liegen im Qcow2-Format vor und sind auf den Betrieb in der Cloud zugeschnitten.
Mit der Radeon Software für Linux 20.30 alias Adrenalin 2020 Edition macht AMD seinen Grafiktreiber fit für Ubuntu 20.04.1 LTS sowie für SUSE Linux Enterprise 15 SP2 und dessen jüngsten Community-Ableger openSUSE Leap 15.2. Der Hersteller bietet außerdem angepasste Treiber für Red Hat Enterprise Linux 8.2 und CentOS an.
Die Videoschnittsoftware synchronisiert Clips komfortabler miteinander.
Der letzte Kernel eines jeden Jahres wird gemeinhin zum LTS-Kernel erklärt und erhält mindestens zwei, meist aber bis zu sechs Jahren Unterstützung. Gestern erklärte Greg Kroah-Hartman Linux 6.12 zum nächsten LTS-Kernel
Die Linux-Distribution Bodhi Linux ist ein ganz besonders leichtgewichtiges Betriebssystem, welches auf Ubuntu 20.04.2 („Focal Fossa“) basiert, und mit dem Desktop Moksha („Erlösung“) seine ganz eigene Arbeitsumgebung mitbringt. Diese basiert auf einer Abspaltung („Fork“) der Desktop-Umgebung „Enlightenment 17“.
Zwei größere Jubiläen stehen an: Während das Content-Management-System Joomla! im August 20 Jahre alt wird, bringt es das KDE-Projekt im nächsten Jahr auf 30 Lenze.
Die Entwickler der Programmiersprache Go haben die Standardbibliothek aufgebohrt, der Runtime Beine gemacht, die zugehörigen Tools erweitert und die Ausgabe als WebAssembly-Programm verbessert.
On 24 March the FSFE will conduct an online Q&A session about the Digital Markets Act and its importance for representatives of Free Software organisations. The DMA was designed to limit the power of the "gatekeepers" and boost fairer digital markets. But what does its enforcement mean for Free Software? Join us for this strategic discussion.
The Digital Markets Act (DMA) is the European Union’s regulation to promote fair competition in the digital markets. The law applies to large tech companies exercising “gatekeeper control” in the EU. The DMA imposes on such companies several obligations, like allowing the right to install and uninstall software in devices, prohibition of non-removable pre-installed software, enabling third-party app stores, and access rights via interoperability with software and hardware functions.
This event is specifically designed for members and representatives of Free Software organizations to discuss the opportunities the DMA creates for Free Software, such as enabling alternative app stores, side-loading of applications, and improved interoperability policies.
Additionally, the event will serve as a platform for discussing FSFE’s legal efforts, specifically regarding its litigation against Apple at the Court of Justice of the European Union. Attendees will have the opportunity to engage directly with FSFE experts, ask questions, and explore how their organizations can support and benefit from the DMA’s implementation.
Speakers:
Details:
To attend this online event, registration is required. Please fill this form out to register.
Although digital devices are ubiquitous today, the number of devices on which users cannot run Free Software is exponentially increasing. The consequence is a growing loss of control over users' technology. Device Neutrality aims to enable end-users to bypass gatekeepers to have a non-discriminatory use of Free Software on their devices.
In 2022, several components, part of the Device Neutrality concept, were included in the Digital Markets Act (DMA), the European Union's largest initiative to regulate gatekeepers in digital markets. Although the law contains the principles for making Device Neutrality a reality, its regulations concern only very large platforms. The DMA establishes obligations for gatekeepers - “dos” and “don'ts” they must comply with - and prescribes fines and penalties for infringements. The DMA encompasses several rules concerning Device Neutrality, including safeguarding the right to uninstall pre-installed software and several measures for preventing lock-in, as well as fostering interoperability and end-user control over personal data.
Lesspipe.sh ist ein Werkzeug, welches dem Programm Less ermöglicht verschiedener Dateiformate die Text enthalten zu öffnen.


Mozilla hat Firefox 127 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 127 für Android. Highlights sind eine lokale Übersetzungsfunktion, verbesserte Lesezeichen auf dem Startbildschirm, sortierbare private Tabs sowie Performance-Verbesserungen.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Firefox für Windows, Apple macOS und Linux wird bereits seit Version 118 mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Firefox 127 bringt die Funktion auch auf Android. Weitere Verbesserungen dieser Funktion sowie die Unterstützung zusätzlicher Sprachen sollen folgen.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.
Aus dem optionalen Bereich „Neueste Lesezeichen“ für den Firefox-Startbildschirm wurde der Bereich „Lesezeichen“. Aber hinter dieser subtilen Änderung der Bezeichnung steckt mehr: Es werden nicht länger nur aktuelle Lesezeichen angezeigt. Bislang waren die Lesezeichen zehn Tage nach dem Hinzufügen nicht mehr in diesem Bereich angezeigt worden. Außerdem wurde die maximale Anzahl an Lesezeichen in diesem Bereich von vier auf acht verdoppelt.
Die Tabübersicht wurde komplett neu auf Basis neuester Android-Standards implementiert. Während diese Änderung für den Nutzer komplett transparent sein sollte, also im Vergleich zu vorher gleich aussieht und funktioniert, hat sich daraus doch auch eine funktionale Neuerung ergeben: Bereits bisher war es möglich, die Reihenfolge von Tabs durch Halten und Schieben zu verändern. Dies hatte allerdings nur für nicht private Tabs funktioniert. Jetzt funktioniert dies sowohl für nicht private als auch für private Tabs.
Auf gespeicherte Zugangsdaten kann nun schneller zugegriffen werden, weil ein neuer Menüpunkt „Passwörter“ direkt in das Hauptmenü integriert worden ist.
Der Dialog, der nach dem Absenden eines Formulars das Speichern eines Passworts vorschlägt, verschwindet jetzt erst von alleine, wenn man in diesem Tab auf eine andere Domain navigiert. Durch Weiterleitungen seitens Websites konnte es bisher passieren, dass Nutzer damit nicht mit dieser Funktion interagieren konnten.
Mozilla hat die Compiler-Einstellungen optimiert. Für den Preis einer erhöhten Dateigröße von mehreren Megabytes wurden dadurch die Startgeschwindigkeit von Firefox, die Ladezeiten von Websites wie auch die Akkulaufzeit spürbar verbessert.
Der Zahlenblock einer physischen Tastatur kann jetzt auch verwendet werden, um in der Adressleiste eingegebene URLs zu bestätigen. Außerdem wird die „Vorwärts“-Taste von physischen Mäusen jetzt für die Navigation unterstützt.
Ansonsten gibt es wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
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Die LLM-basierten Chatbots scheinen in eine Sackgasse zu führen. Auf die schwache KI folgt die starke KI. Können Weltmodelle die Kuh vom Eis holen?

