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Freie Software ist von jetzt an Standard in Dortmund! – Medienresonanz

31. Mai 2021 um 17:04

Open-Source-Stadt Dortmund

Do-FOSS-Sendet

Do-FOSS sendet

Freie Software ist von jetzt an Standard in Dortmund! Diese politische Zeitenwende hat eine breite Wahrnehmung und ein wohlwollendes mediales Echo erfahren. Besonders auf das Journal der Kommunalen Gemeinschaftsstelle (KGSt), S. 21 und die bundesweite Publikation von ver.di, als Dokumente im Kontext des öffentlichen Dienstes, möchte Do-FOSS für die weitere Freie-Software-Arbeit hinweisen. Im Folgenden findet sich ein vorläufiger Medienspiegel zum Open-Source-first-Ansatz der Stadt Dortmund, wie im Memorandum Digitalisierung 2020 bis 2025 beschlossen. Weitere Informationen gibt es stets aktuell auf dem Mastodon-Account von Do-FOSS.

Passend zur Dortmunder Entwicklung startet das Land NRW in Verantwortung des Beauftragten des Landes für die Informationstechnik des Landes (CIO) eine zentrale Austauschplattform für Open-Source-Software. Dies hatten u.a. die Stadt Dortmund und Do-FOSS gemeinsam mit weiteren Mitgliedern eines Interessensverbandes im Rahmen einer Initiative der Open Source Business Alliance (OSBA) und der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister (Vitako) letztes Jahr gemeinsam gefordert.

Presseartikel (nach Erscheinungsdatum und alphabetisch sortiert)

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CC0
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Xfce 4.20 ist fertig: Bald verfügbar

Von: MK
17. Dezember 2024 um 07:15

Die nun veröffentlichte neue Xfce 4.20 Version bringt zahlreiche Verbesserungen und Funktionen für den Linux-Desktop. Zu den Highlights zählen experimentelle Wayland-Unterstützung, bessere HiDPI-Anpassung und eine neue Bibliothek zur vereinheitlichten Fensterverwaltung. Wayland-Sitzungen können mit dem Befehl `startxfce4 –wayland` gestartet werden. Allerdings laufen einige Xfce-Komponenten wie Xfwm4 und Xfce4-Screensaver noch nicht unter Wayland. Die Entwickler planen, Wayland […]

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LibreOffice 7.0: Freie Office-Suite mit neuen Features für alle Plattformen

06. August 2020 um 08:15

Die Entwickler des aus OpenOffice hervorgegangenen LibreOffice veröffentlichen die Version 7.0 ihrer freien Office-Suite für Windows, Linux und macOS, die sich heute mehr denn je als Alternative zu Microsoft Office positionieren möchte. Auffälligste Neuerungen sind das OpenDocument Format (ODF) 1.3 sowie die Skia-Grafikengine.

Adrenalin 2020 Edition 20.30: AMD macht Grafiktreiber fit für Ubuntu und SUSE Linux [Notiz]

31. Juli 2020 um 08:47

Mit der Radeon Software für Linux 20.30 alias Adrenalin 2020 Edition macht AMD seinen Grafiktreiber fit für Ubuntu 20.04.1 LTS sowie für SUSE Linux Enterprise 15 SP2 und dessen jüngsten Community-Ableger openSUSE Leap 15.2. Der Hersteller bietet außerdem angepasste Treiber für Red Hat Enterprise Linux 8.2 und CentOS an.

Bodhi Linux 6.0.0: Leichtes Ubuntu-Derivat mit ganz eigenem Stil (Update)

11. Mai 2021 um 07:42

Die Linux-Distribution Bodhi Linux ist ein ganz besonders leichtgewichtiges Betriebssystem, welches auf Ubuntu 20.04.2 („Focal Fossa“) basiert, und mit dem Desktop Moksha („Erlösung“) seine ganz eigene Arbeitsumgebung mitbringt. Diese basiert auf einer Abspaltung („Fork“) der Desktop-Umgebung „Enlightenment 17“.

DMA & Free Software: what Free Software organisations need to know

05. März 2025 um 23:00

DMA & Free Software: what Free Software organisations need to know

On 24 March the FSFE will conduct an online Q&A session about the Digital Markets Act and its importance for representatives of Free Software organisations. The DMA was designed to limit the power of the "gatekeepers" and boost fairer digital markets. But what does its enforcement mean for Free Software? Join us for this strategic discussion.

Understanding the DMA’s impact on Free Software

The Digital Markets Act (DMA) is the European Union’s regulation to promote fair competition in the digital markets. The law applies to large tech companies exercising “gatekeeper control” in the EU. The DMA imposes on such companies several obligations, like allowing the right to install and uninstall software in devices, prohibition of non-removable pre-installed software, enabling third-party app stores, and access rights via interoperability with software and hardware functions.

This event is specifically designed for members and representatives of Free Software organizations to discuss the opportunities the DMA creates for Free Software, such as enabling alternative app stores, side-loading of applications, and improved interoperability policies.

Additionally, the event will serve as a platform for discussing FSFE’s legal efforts, specifically regarding its litigation against Apple at the Court of Justice of the European Union. Attendees will have the opportunity to engage directly with FSFE experts, ask questions, and explore how their organizations can support and benefit from the DMA’s implementation.

Speakers:

  • Lucas Lasota, FSFE Legal Programme Manager
  • Jithendra Palepu, Independent Researcher. Volunteer in the FSFE’s legal area

Details:

  • When: 24 March 2025, 17:30 (CET)
  • Where: FSFE’s online instance

To attend this online event, registration is required. Please fill this form out to register.

Device Neutrality

Although digital devices are ubiquitous today, the number of devices on which users cannot run Free Software is exponentially increasing. The consequence is a growing loss of control over users' technology. Device Neutrality aims to enable end-users to bypass gatekeepers to have a non-discriminatory use of Free Software on their devices.

In 2022, several components, part of the Device Neutrality concept, were included in the Digital Markets Act (DMA), the European Union's largest initiative to regulate gatekeepers in digital markets. Although the law contains the principles for making Device Neutrality a reality, its regulations concern only very large platforms. The DMA establishes obligations for gatekeepers - “dos” and “don'ts” they must comply with - and prescribes fines and penalties for infringements. The DMA encompasses several rules concerning Device Neutrality, including safeguarding the right to uninstall pre-installed software and several measures for preventing lock-in, as well as fostering interoperability and end-user control over personal data.

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Firefox 127 für Android: Lokale Übersetzung, verbesserte Lesezeichen, Performance und mehr

15. Juni 2024 um 11:52

Mozilla hat Firefox 127 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 127 für Android. Highlights sind eine lokale Übersetzungsfunktion, verbesserte Lesezeichen auf dem Startbildschirm, sortierbare private Tabs sowie Performance-Verbesserungen.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Lokale Übersetzungsfunktion

Firefox für Windows, Apple macOS und Linux wird bereits seit Version 118 mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Firefox 127 bringt die Funktion auch auf Android. Weitere Verbesserungen dieser Funktion sowie die Unterstützung zusätzlicher Sprachen sollen folgen.

Firefox 127 für Android

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Verbesserte Lesezeichen auf Startbildschirm

Aus dem optionalen Bereich „Neueste Lesezeichen“ für den Firefox-Startbildschirm wurde der Bereich „Lesezeichen“. Aber hinter dieser subtilen Änderung der Bezeichnung steckt mehr: Es werden nicht länger nur aktuelle Lesezeichen angezeigt. Bislang waren die Lesezeichen zehn Tage nach dem Hinzufügen nicht mehr in diesem Bereich angezeigt worden. Außerdem wurde die maximale Anzahl an Lesezeichen in diesem Bereich von vier auf acht verdoppelt.

Firefox 127 für Android

Sortierbare private Tabs

Die Tabübersicht wurde komplett neu auf Basis neuester Android-Standards implementiert. Während diese Änderung für den Nutzer komplett transparent sein sollte, also im Vergleich zu vorher gleich aussieht und funktioniert, hat sich daraus doch auch eine funktionale Neuerung ergeben: Bereits bisher war es möglich, die Reihenfolge von Tabs durch Halten und Schieben zu verändern. Dies hatte allerdings nur für nicht private Tabs funktioniert. Jetzt funktioniert dies sowohl für nicht private als auch für private Tabs.

Zugriff auf gespeicherte Passwörter

Auf gespeicherte Zugangsdaten kann nun schneller zugegriffen werden, weil ein neuer Menüpunkt „Passwörter“ direkt in das Hauptmenü integriert worden ist.

Firefox 127 für Android

Der Dialog, der nach dem Absenden eines Formulars das Speichern eines Passworts vorschlägt, verschwindet jetzt erst von alleine, wenn man in diesem Tab auf eine andere Domain navigiert. Durch Weiterleitungen seitens Websites konnte es bisher passieren, dass Nutzer damit nicht mit dieser Funktion interagieren konnten.

Performance-Verbesserungen

Mozilla hat die Compiler-Einstellungen optimiert. Für den Preis einer erhöhten Dateigröße von mehreren Megabytes wurden dadurch die Startgeschwindigkeit von Firefox, die Ladezeiten von Websites wie auch die Akkulaufzeit spürbar verbessert.

Sonstige Neuerungen

Der Zahlenblock einer physischen Tastatur kann jetzt auch verwendet werden, um in der Adressleiste eingegebene URLs zu bestätigen. Außerdem wird die „Vorwärts“-Taste von physischen Mäusen jetzt für die Navigation unterstützt.

Ansonsten gibt es wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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