GNU Coreutils 9.11 beschleunigen gleich mehrere Tools
Die GNU Coreutils stellen auf den meisten Distributionen nach wie vor die zentralen Kommandozeilenwerkzeuge.
Die GNU Coreutils stellen auf den meisten Distributionen nach wie vor die zentralen Kommandozeilenwerkzeuge.
Wer die Programmiersprache Rust zumindest ein wenig beherrscht und mithilfe von Bevy in die Spieleentwicklung einsteigen möchte, kann am Wochenende in Augsburg einen passenden Workshop besuchen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Mozilla treibt seine KI-Amibitionen weiter voran: Mit dem neuen KI-Client Thunderbolt sollen vor allem Unternehmen künstliche Intelligenz ins eigene Haus holen und einen eigenen, souveränen „AI…
Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution.
Die neue stabile Ausgabe des Webservers fasst sämtliche Änderungen des Versionszweigs 1.29.x aus dem sogenannten Mainline-Branch zusammen.
Die beliebte TLS- und Krypto-Bibliothek OpenSSL liegt in einer neuen Major-Version vor, die einige Altlasten wie SSLv3 entfernt und im Gegenzug bei den Kryptografieverfahren nachlegt.
Das kommerzielle Office-Paket des Nürnberger Entwicklers SoftMaker prüft die Grammatik zusätzlich mit dem prinzipiell quelloffenen LanguageTool.
Totgesagte leben länger: Rund vier Jahre lang lag der bei Entwicklern beliebte Speicherallokator jemalloc auf Eis.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts.
Trotz des kleinen Versionssprungs hinter dem Punkt bringt das Content-Management-System Joomla!
Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus.
Bei drgn handelt es sich um einen noch sehr jungen in Python programmierbaren Debugger.
Das Tool ollama vereinfacht die Inbetriebnahme von KI-Modellen, die unter einer Open-Source-Lizenz stehen.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht.
Bereits weit vor der Jahrtausendwende begannen die Arbeiten an GNU Gettext, das die Übersetzungen von Programmen erleichtert.
Wer über das Netzwerk auf einen anderen Rechner zugreifen muss, findet in TigerVNC und FreeRDP geeignete Helfer.
Das grafische Partitionierungsprogramm und das zugehörige Live-System liegen in neuen Versionen vor, die jedoch im Wesentlichen nur Komponenten aktualisieren und Fehler beheben.
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein.
Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau.
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen.
In seinem ersten Release des Jahres verbessert die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS den Installationsassistenten.
Sowohl die Linux-Distribution GNU Guix als auch der gleichnamige Paketmanager liegen in der Version 1.5.0 vor. Beide fassen alle in den letzten drei Jahren aufgelaufenen Änderungen zusammen.